Was wir durch Liebesbeziehungen über uns selbst erfahren

Es kommt der Tag, an dem alles anfängt. Mit Herzrasen, absoluter Verliebtheit und unendlichen Glücksgefühlen. Das fühlt sich so berauschend an, dass wir hoffen, niemals mehr aussteigen zu müssen aus diesem Gefühlskarussell.

Viele unzählige Liebesgeschichten beginnen auf unterschiedlichste Art und Weise – meist aber immer mit dem unglaublichen Gefühl des endlich angekommen seins.

Wir sind als Frauen schnell bereit, uns auf unseren Seelenpartner einzulassen und später nach und nach einzustellen. Auf einen Menschen in der Form einzugehen, dass wir uns selbst und unser Leben Stück für Stück ein wenig mehr aufgeben, um uns dem anderen hinzugeben, liegt vielleicht in der weiblichen Natur. Wir verschenken uns gerne. Kümmern uns selbstlos um andere und geben auch als Mütter stets unser Bestes.

Aber ist es auch das Beste für uns? Wenn wir bis zur Selbstaufgabe lieben können, ist das sicherlich erst einmal Glück. Aber hin und wieder klopft unser eigenes Herz an die Türe. Meldet sich und sagt: Hey! Mich gibt es auch noch. Du hattest doch einen ganz anderen Plan vom Leben mit mir. Warum verrätst du mich?

Es folgt oft eine Phase des Stillschweigens. Wir hören nicht mehr auf unser weibliches Herz. Fühlen uns der Aufgabe verpflichtet, alles für diese besondere Liebe geben zu wollen. Ja zu müssen. Nur damit sie aufrecht erhalten bleibt. Dafür kommen wir ständig ins Tun. Ins Regeln. Ins Gutmachen wollen. ….später dann ins Meckern, Beschweren, unzufrieden sein.

In der oft langen Phase des kontinuierlichen unglücklich Werdens kommen wir immer mehr an unsere inneren und äußeren Grenzen. Oft spricht bereits der Körper Bände, bevor wir unserem Inneren endlich einmal wieder Gehör schenken. Der Plan vom Glück MUSS bleiben. Gerade wenn bereits Kinder eine Rolle spielen, nehmen wir dies als unsere Lebensaufgabe an.

Wenn der Mann dann seinen Rückzug antritt und uns oft sogar ganz verlässt, sind wir enttäuscht. Fühlen uns beschmutzt. Verraten. Und projizieren diese Emotionen immer auf das Gegenüber, was unsere Liebe nicht gewürdigt hat. Das schmerzt uns. Zerreißt uns.

UND JETZT?

Wenn wir die Fragen, die unser Leben an uns stellt, richtig verstehen wollen, dürfen wir Umdenken lernen. Wir dürfen die Chance betrachten, uns mit uns selbst beschäftigen zu müssen. Jetzt, wenn der andere weg ist, sind wir bei uns. Und wenn wir nicht bei uns sind, dann sind wir zumindest oft mit uns alleine. Davor hatten wir ja die ganze Zeit so unglaublich viel Angst. Das Leben zeigt es uns auf seine Art.

Im Schmerz fühlen wir – wenn wir bereit sind, hinzuschauen – was wir mit uns gemacht haben. Wir haben uns nicht gewürdigt. Wir haben uns selbst verletzt und sind nicht achtsam mit uns gewesen. Wir haben aus der Liebe heraus einfach unseren Weg nicht mehr verfolgt. Dabei haben wir diese Liebe lediglich einem anderen Menschen geschenkt. Und uns selbst unserer Eigenliebe beraubt.

Das soll nicht heißen, dass wir andere nicht mehr bedingungslos lieben. Im Gegenteil. Wenn wir aber verstehen, dass wir uns als Erstes einmal selbst lieben dürfen, dann können wir aus dieser Eigenliebe heraus freier werden auch anderen Menschen unsere Liebe geben. Dann laugen wir nicht mehr aus. Dann fühlen wir nicht mehr all diese schmerzlichen Emotionen, die uns die Kraft rauben. Wenn wir aus der Kraft der Selbstliebe agieren, sind wir bei uns.

Die Erkenntnis, dass WIR es sind, die diese Beziehung in der Form geführt haben, kommt bei vielen zu Ende gegangenen Liebesbeziehungen meist viele Jahre später. Als wir unseren Weg verließen, uns und unserem Herzen nicht treu geblieben sind, haben wir den Grundstein für den Verlauf der Geschichte gelegt. Unserer Geschichte. Denn wenn wir ehrlich sind: nach der Verliebtheit folgt oftmals eine Zeit der Machtkämpfe. Um Rangpositionen in der Beziehung. Es werden Bedingungen gestellt. Und schon ist man wieder in der ungesunden, nicht freien Liebe angelangt und wundert sich, dass diese Art so viel zerstörerisches Potential in sich trägt. Bis es irgendwann dann auch soweit ist, dass es auseinandergeht.

Alles, was nicht Bestand hat, darf auch auseinandergehen, um sich neu zu sortieren. Wir sortieren uns neu. Unsere ehemaligen Partner auch. Und in dieser Neusortierung liegt eine grandiose Chance der Selbstheilung, Heilen wir doch endlich alle einmal die inneren Kinder in uns und fangen an, uns selbst anzunehmen wie wir sind. Wenn wir das geschafft haben, sind wir bereit, das nächste Kapitel der neuen oder auch alten Liebe aufzuschlagen. Nicht selten gibt es ein Happy End, wenn Menschen beginnen, bei SICH anzufangen. Und am besten ein Happy End mit sich selbst.

Und uns Frauen noch ein Tipp:

Kein Mann dieser Welt sagt ‚Danke‘, wenn ihr euch selbst nicht mehr ernst nehmt und würdigt. Das braucht er auch nicht, weil es nicht seine Aufgabe ist, uns glücklich und zufrieden zu machen. Wir können von einigen Männern noch etwas lernen:). Sie nehmen sich wahr und wichtig. Also warum machen wir uns nicht auch auf den Weg gut für uns selbst zu sorgen und unser Sein zu genießen. Macht euch täglich Komplimente und schaut euch liebevoll im Spiegel an. Ihr seid schöpferische Wesen, die MEHR zu bieten haben, als Liebe für einen Partner und Kinder zu spenden. Verändert mit eurem wahrhaftigen Sein als Frau ein Stückchen die Welt und hört wieder auf euer Herz. Dann kann es in die nächste Runde des Lebens gehen. In eine andere Runde:) ohne Null-Runde.

In diesem Sinne frohe Erkenntnisse und eine gute Zeit

Julia

 

 

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Gast-Beitrag: Ein neues Leben auf Knopfdruck?

Warum das Durchbrechen von Mustern ein „Workout“ ist

von Alexandra Schollmeier

Ja, ich kenne das auch. Ich hab es mir so fest vorgenommen: mit der Selbstliebe, die Ruhe zu bewahren und mich mit meinen Ängsten anzufreunden. Ich hab es mir so fest vorgenommen, es bei dem einen Stück Schokolade zu belassen und ordentlich zu sein. Und es hat wieder nicht geklappt. Ich bin frustriert. Ich bin genervt von mir selbst. Wie war das noch mit der Selbstliebe?

Ich könnte dir jetzt was davon erzählen, dass das du dich problemlos über Nacht ändern kannst, du musst es nur wollen. Und „zack“ bist du ein neuer Mensch. Und natürlich KANNST DU alles erreichen. Aber, dass es ad hoc funktioniert, ist nicht sehr wahrscheinlich. Denn: Veränderung ist ein Prozess. Rückschläge sind Teil DEINES Weges. Das ALLES ist hartes Training.

Ich bin seit fünf Jahren Fitnesstrainerin und Quereinsteigerin im Gesundheitsbereich. Ich hätte NIE gedacht, dass ich mal andere Leute zu Sport motivieren oder überhaupt nur selber sportlich sein könnte. Aber ich habe es geschafft und darauf bin ich unheimlich stolz. So geht es mir auch mit einigen anderen Dingen. Und DAS kannst DU auch! Es muss nicht unbedingt um körperliche Herausforderungen gehen, sondern bloß um eine Sache die DIR wichtig ist. „Training“ bezieht sich nicht notwendigerweise auf die Muskeln im Körper, die wir aufbauen wollen. Es geht um alles Mögliche, was DU dir aufbauen möchtest. Das LEBEN ist ein WORKOUT.

Denn wie beim Training hast du nicht nach einem Mal Hanteln stemmen Muskeln, sondern erst mal Muskelkater. Seine Komfortzone zu verlassen schmerzt. Hat man sich aber an den entsprechenden Reiz gewöhnt, passen sich der Körper und Geist an: Wer diese Leistung bewältigt hat, kann sie auch ein weiteres Mal abrufen. Du kannst dich auf diesem Wege steigern. Wichtig ist aber: diese Veränderung ist ein PROZESS. Das heißt, du kannst dir vornehmen von jetzt auf gleich voll innerer Ruhe, ordentlich und angstfrei zu sein. Aber so wie du nicht nach einem Training sichtbare Muskeln hast oder super fit bist, wirst du auch mit der Erwartung, dass du auf Knopfdruck lange gelebte Muster änderst, nicht weit kommen.

Denn lange ausgeführte Bewegungs-, Handlungs- und Denkmuster sind in deinem Unterbewusstsein gespeichert, die Nervenverbindungen im Gehirn sind so gut ausgebildet, dass sie automatisch ablaufen und um sie zu verändern, braucht es Zeit. Leg also nicht nach einem Training, bei dem du merkst, dass du noch nicht fit bist, deinen Plan auf Eis! Wenn du dir vorgenommen hast, dich wieder wohl in deinem Körper zu fühlen, sei es fitter, schlanker oder einfach vitaler, ist es wichtig SOFORT die Weichen zu stellen und z.B. entsprechende Nahrungsmittel (möglichst nicht mit leerem Magen) einzukaufen, dich im Fitnessstudio anzumelden o.ä. Gehe den ersten Schritt zügig nach dem Entschluss mit dem Bewusstsein, dass es ein Prozess ist. Ein Schritt nach dem anderen.

Egal was es ist: die Weltreise, die du schon so lange geplant hast, dir einen neuen Job zu suchen, mehr Zeit für dich zu schaffen…kurzum: dich so zu verändern, dass dein Leben für dich besser ist.

Wichtig ist in einem angemessenen Tempo, aber durch BEWEGUNG, gemeint ist HANDLUNG, etwas an für dich schädlichen Mustern zu verändern. Es geht darum, deine Komfortzone zu durchbrechen und ES ENDLICH anzugehen. Was hält dich noch davon ab? TU ES EINFACH!

Dabei helfen dir die folgenden 6 Schritte:

  1. Entschluss fassen: Werde dir über bestimmte unliebsame Muster bewusst und fasse den Entschluss, diese zu ändern.
  2. Anker setzen: Führe dir vor Augen, warum du das gesetzte Ziel erreichen willst und wie du dich fühlst, wenn es erreicht ist.
  3. UND JETZT: FANG AN! 😉
  4. Refokussiere dich: Lasse dich durch Rückschläge nicht entmutigen – dein Anker hilft dir dabei!
  5. Vergiss nicht: Veränderung ist ein Prozess! Mach nicht ALLES auf einmal, aber gehe los! Sei gut zu dir!
  6. Du schaffst das! 🙂

 

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Die Chance im Loslassen

Heute möchte ich euch einen kleinen Erfahrungsbericht schreiben:), der euch ermuntern soll, auch im oft zu schwierigen LOSLASSEN, eine Chance zu sehen und zu erkennen, sein Leben zu verändern.

Loslassen kann eine freiwillige Entscheidung sein. Wenn du zum Beispiel ganz klar entscheidest, deinen jetzigen Beruf, Partner o.ä. loszulassen. Dann triffst du eine aktive Entscheidung, die du sicher vorher durchdacht hast und fühlst dich erst einmal befreit und glücklicher. In diesem Zusammenhang ist Loslassen eine recht einfache Geschichte. Vielleicht dauert der Prozess etwas und die Gedanken bis zur Entscheidung sind nicht immer angenehm – denn nicht selten quälen uns ja immer Zweifel vor einem Schritt des Loslassens. „Ist es richtig, wie ich mich entscheiden werde. Was verliere ich – was gewinne ich? Tue ich anderen damit weh?“  Im aktiven Loslassen steckt deine eigene Energie. Das macht es deutlich einfacher.

Und dann kommt das andere Loslassen. Das passive, von Außen gesteuerte. Das trifft dich mitten ins Herz. Und du denkst erst einmal: es geht nicht weiter für mich. Das kann ich nicht aushalten. So ein passives Loslassen kann eine Trennung sein von einem geliebten Menschen, der sich für einen anderen Lebensweg ohne dich entschieden hat. In diesem Fall hat sie oder er den aktiven Prozess des Loslassens bereits beschritten und teilt dir eine Konsequenz mit. Dich trifft es oft unerwartet (weil wir vieles nicht wahrhaben wollen und können) und löst bei dir den passiven Weg des Loslassens aus. Es kann auch ein plötzlicher Todesfall sein, und du bis auf einmal damit konfrontiert einen Menschen loszulassen, den du liebst und mit dem du einen Teil deines Lebens teilst.

Im Prozess des passiven Loslassens kommen sämtliche Emotionen zum Vorschein: Wut, Trauer, Angst, Verletztheit, Enttäuschung, Schmerz. Ich kann dir leider nicht sagen, dass du durch diese Emotionen mit einem Coaching-Tipp nicht hindurchgehen wirst. Das gehört zu diesem Prozess und lässt sich erst einmal nicht verhindern. Genau hier möchte ich dir helfen, in dem ich dir sage: Lass deine Wut, deine Trauer, deinen Schmerz und all deine Emotionen und Gefühle zu. Nimm sie an. Lerne sie kennen. Weine, schreie, lache, hau auf den Tisch, verkrieche dich für Momente. Es darf dir ruhig auch einmal schlecht gehen.

In meinem Fall des loslassen Lernens – und es gab bereits einige Prozesse, durch die ich hindurch gegangen bin – habe ich genau diese Emotionen auch erlebt. Der schlimmste und sehr traumatische Fall, war als man mir meine Tochter genommen hat. Auf einem Weg, den ich nie erwartet hätte. Unvorbereitet, von Außen gemacht, mit einer Härte und Mithilfe durch fremde Menschen begleitet – Schmerz und Ohnmacht pur. (Mehr möchte ich hier im Detail nicht schreiben, um mein Kind nicht in in die Öffentlichkeit zu bringen.)

Und dann, nach der Ohnmacht kam das Lernen. Ich habe gelernt, um beim Beispiel meines Kindes zu bleiben, dass ich wie im Kaukasischen Kreidekreis von Bertold Brecht nicht weiter an meinem Kind ziehe und zerre. Denn dann hätte ich es zerrissen. Im Brechtschen Werk kämpfen zwei Frauen um ein Kind. Die leibliche Mutter und die Stiefmutter, die vorgibt, die ‚richtige‘ Mutter zu sein. Der Richter macht einen Test, in dem er das Kind in die Mitte eines Kreidekreises stellt und bittet, dass beide Frauen jeweils das Kind zu sich ziehen/zerren sollen. Während die Stiefmutter an dem Kind zerrt und ihm weh tut, lässt die leibliche Mutter los. Der Richter hat erkannt, bei wem es sich um die wahre Mutter handelte und entsprechend entschieden.

Heute weiß ich, warum mir während meiner Abi-Phase genau diese Lektüre so im Gedächtnis geblieben ist. Denn ich stand und stehe manchmal heute noch genau vor der selben Entscheidung. Und habe gelernt dem Kind zu Liebe loszulassen, meine eigenen Gefühle, Emotionen und Bedürfnisse vollends hinten an zustellen und keinen Kampf mehr aufzunehmen, der zusehends zerstört.

In diesem sehr harten Prozess meines passiven Loslassens habe ich unendlich viel über mich selbst erfahren. Mich gelernt so anzunehmen, wie ich bin. Meine Ängste anzunehmen und mit Liebe durch sie hindurch zu gehen. Ich begann meinen nicht selbstgewählten Weg – erst einmal ohne Kind – zu überdenken und zu überlegen, was ich nun mit meinem Leben anfangen könnte. Die Wahl zwischen alles hinschmeißen und eingehen oder aufzustehen und ein anderes Leben zu beginnen, habe ich erkannt. Wir haben immer eine Wahlmöglichkeit.

Und dann kommt – nach einer Zeit des passiven Zustands – plötzlich wieder Aktivität in das Leben. Ich wurde aktiv. Habe eine neue Ausbildung begonnen – abgeschlossen, neue Menschen kennengelernt, die mein Leben auf eine ganz neue, besondere Art bereichert haben. Es passierte so viel Unglaubliches, Gutes.

Nach einem Prozess des Loslassens, entsteht also ein neuer Prozess des Agierens. Wenn DU dich dafür entscheidest! Das Ergebnis ist eine große Portion innere Freiheit und Selbstliebe und nicht selten ein erfülltes, glückliches Leben.

Ich wünsche euch allen erfolgreiches Loslassen und die Erkenntnis, dass das Leben jeden Tag mit einer Wahlmöglichkeit auf euch wartet.

Eure Julia

 

 

 

 

 

 

 

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Gold für die Haut – was soll das eigentlich bringen?

Gold ist ein seltenes, sehr wertvolles Edelmetall.  Für die Haut kommt es in seiner reinsten Form zum Einsatz. 24 Karat Blattgold wird als „pures, reines Gold“ und als Feingold bezeichnet. Früher gab man den Reinheitsgrad in Karat an. Heute sind die Stempel in Ringen eine Promille-Angabe. 750er Gold bedeutet also, dass von 1000 Anteilen 750 Anteile reines Gold sind.

Genug der Theorie. Was hat Gold zum Beispiel also in Hautpflegeprodukten zu suchen? Es wirkt antibakteriell, feuchtigkeitsbindend und ist sehr energiereich. In der Homöopathie kommt es als Aurum met. bei Depressionen zum Einsatz und wirkt als sogenannte Kraftquelle förderlich für die Stimmung und die Psyche.

Kraftquellen kann Frau nie genug haben, um sich durch den Alttag zu manövrieren.:) Neben den positiven Eigenschaften ist es zusätzlich einfach noch wahrer Luxus, die Haut mit 24 Karat Blattgold zu verwöhnen. In der LAISLA Serie kommt 24 Karat Blattgold beispielsweise im Golden Body Wash zum Einsatz. Ein auf Quellwasserbasis hergestelltes, feines Body Wash – angereichert mit Goldpartikeln, um der Haut einen richtigen Energieschub schon während des Duschens zu bescheren. Feuchtigkeit, Energie, Pflege – was braucht die Haut mehr? Ohne Konservierungsstoffe und andere chemischen Zusätze versteht sich.

Demnächst kommt in der Spa-Serie auch bei der Body Lotion das Edelmetall zum Einsatz, um die feine Textur noch stärker mit Energie aufzuladen und Feuchtigkeit zu binden.

Gold ist also ein ganzheitliches Element für Innen & Außen, was uns Frauen Kraft und positive Energie schenkt. Gönnen wir uns alle also doch ein wenig Aurum wie es im Lateinischen heißt – könnte durchaus etwas mit der Aura zu tun haben…:) Erhöhen wir unsere Schwingung doch einfach durch unsere innere Haltung, unsere Selbstliebe und durch entsprechend unterstützend wirkende Hautpflege. Und sollte es einmal richtig Dicke kommen, können wir uns von erfahrenen Homöopathen beraten lassen, wie Aurum auch unserer Seele wieder Kraft spenden kann.

Gold für die Haut

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Ein neues SOUL WORKOUT – in Selbstliebe und Selbst-Bewusstsein

Es ist vollbracht:) Wir haben unser neues, einzig – aber nicht artiges – Online-Training LAISLA SOUL WORKOUT Basic fertig. Juhu:) Was das bedeutet? Dass IHR daran teilnehmen könnt. 🙂

10 Tage lang bekommt ihr von uns täglich Post. Alleine das lohnt sich doch schon, oder? Mit tollen, sehr praktischen Anleitungen zum Thema Selbstliebe und wie ich meine volle weibliche Schöpferkraft entfalte. Auch wenn der Wind mal von vorne weht:).

Unser Anliegen: wir sind als Frauen erfolgreich in dem was wir tun. Als Unternehmerinnen und Coaches möchten wir viele von EUCH GÖTTLICHEN SCHÖNHEITEN davon profitieren lassen! Einzel-Coachings sind oft kostenintensiv (um es einmal nett auszudrücken) und nicht jede Frau kann sich diese SCHON leisten.

Daher haben wir ein kleines Programm ausgearbeitet – was euch hilft, eure weibliche Seele neu auszurichten. Auf Selbstliebe und Eigenverantwortung.

Wir tun bereits das, was wir lieben. Und Prüfungen erleben wir auf unserem Weg täglich. Immer wieder stehen auch wir vor dem Punkt und dürfen:) uns fragen: Bin ich mir 100% sicher, in dem was ich da tue? Mache ich es aus meinem eigenen Antrieb – will ich anderen gefallen – mache ich es nur, um Geld zu verdienen…etc.? Unsere Antworten lagen auch nicht immer so einfach auf der Hand. Das kostet Zeit und Stille (mit sich). Mut hinzuschauen. Rückschläge zu ertragen und trotzdem die Krone zu richten und sich nicht beirren zu lassen. Auch finanzielle Rückschläge zählen dazu. Das bringen Eigenverantwortung und Selbstständigkeit mit sich.

Und dann, wenn es WIEDER einmal klick gemacht hat. Das ist das beste und schönste Gefühl aller Zeiten. Bei DIR anzukommen. Du selbst zu sein. Frau zu sein. Aufzuhören zu kämpfen. Zu erwachen:). Das wünschen wir uns allen!

Nach den 10 Tagen bekommt ihr von uns das gesamte Programm als Download, um immer wieder üben und trainieren zu können. Wir trainieren alle unseren Körper und wollen immer fiter, schlanker und schöner werden. Aber warum vergessen wir so oft, dass unsere Schönheit AUCH von innen herauskommt und wachsen kann. Dafür braucht es Nahrung und Übung. Es geht nicht um Entweder Oder – sondern um Sowohl als auch!

Ein Soul Workout ist neuartig und einzigartig im Coaching Bereich. Wir bedienen uns vieler Instrumente, die sich seit Jahren in Coachings bewährt haben. Auch aus dem NLP finden sich hier einige, neu formatierte Übungen wieder.

Aber jetzt erst einmal zu euch:

Was treibt euch an, neue Wege zu gehen?

Seid ihr interessiert an Frauen-Traninings, weil ihr zu mehr Fülle und Weiblichkeit gelangen möchtet?

Fehlt euch noch der Antrieb oder welche Blockaden fühlt ihr?

Wir freuen uns auf zahlreiche Kommentare!

Und: für alle unter euch, die sich für das neue SOUL WORKOUT Basic Programm interessieren: Hier könnt ihr es online buchen

Eure völlig inspirierte Julia

 

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Willkommen Göttliche Schönheiten !

Ein freundliches Hallo erst einmal an dieser Stelle. Wir freuen uns, mit euch diesen Blog zu teilen, der heute noch in den Kinderschuhen steckt, aber ab jetzt kontinuierlich mit guten Gedanken, interessanten Beauty-, Wellness-, Lifestyle-Neuheiten (nachhaltig versteht sich!), Coaching-Tipps und Themen, die uns als Frauen bewegen, gefüllt wird.

Erwartet hier bitte keine Mainstream Themen, wie Frau ihr Äußeres noch schöner gestalten kann und wie man sich am besten schminkt:). Uns geht es um spirituelle und berufliche Inhalte – wie kann ich als Frau zu absoluter Füller und Zufriedenheit und vor allem zu meiner reinen SELBSTLIEBE gelangen.

Das bedeutet auch für uns, die hier im Team für euch schreiben werden, tägliche ‚Arbeit‘ und immer wieder neu zu gehende, spannende Wege.

Wir, dass sind in erster Linie Julia & Sophia, die gemeinsam als Unternehmerinnen mit ganz besonderen Produkten Frauen das Leben auf ganzheitlicher Ebene schöner machen möchten und dabei Business mit Spiritualität verbinden. Wir haben beide verschiedene Ausbildungen absolviert und einen Teil der Lebensschule genießen dürfen, um uns jetzt mit unserem täglich wachsenden Wissen auch anderen Frauen mitzuteilen, die sich mit uns austauschen möchten oder Tipps benötigen.

Ein weiblicher Erfolgsweg kann so unterschiedlich sein, wie wir Frauen selbst. Allen ist gemein, dass sie ein Ziel vor Augen haben und ein auf ganzer Ebene glückliches, zufriedenes und erfülltes Leben führen möchten. Was das für jede von uns im Einzelnen bedeutet, entscheidet jede Frau für sich selbst.

Deshalb schreiben wir hier auch keine Leitfäden, wie Frau etwas zu tun oder zu lassen hat. Versteht diesen Blog als Anregung, selbst -> bewusster zu werden und für eure eigenen Ziele einzutreten. Am Ende möchten wir alle dazu einladen, sich selbst zu lieben. Denn Eigenliebe ist zwar ein schönes Wort, wird leider aber noch zu wenig praktiziert.

Jetzt grüßen wir euch herzlich und freuen uns über Kommentare und demnächst auch über den Beitritt in unsere Facebook Gruppe:)

Eure Julia & Sophia

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