GIFTIGE GEDANKEN UND WAS SIE IN DIR BEWIRKEN

Wenn du das Gefühl hast, besonders „giftig“ auf jemanden oder eine Situation zu sein, dann ist es im wahrsten Sinne des Wortes auch so. Wenn du „giftig“ oder „sauer“ bist, dann reagiert dein Körper entsprechend. Es werden unter Stress vermehrt Stresshormone ausgeschüttet (Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin, Cortisol…) wobei es hier auf die Art des Stresses ankommt. Kurzfristiger Stress im Sinne von kurzzeitigem Leistungsbedarf, wie er zum Beispiel vor und während Prüfungen oder einer Kundenpräsentation vorherrscht, ist nicht krankmachend. Hier mobilisiert der Körper seine notwendigen Energien, um die möglichst beste Leistung zu erbringen. Der Sympathikus wird aktiviert – Stoffwechselvorgänge werden hochgefahren, die Herztätigkeit gesteigert (schnellerer Herzschlag), die Glykolyse (Bereitstellung von Energie durch den Abbau von Kohlenhydraten) in Gang gesetzt. Wenn wir also Stress haben, setzt der Körper und das vegetative Nervensystem so einiges in Bewegung, um den Stress zu regulieren bzw. unsere Leistung zu vollbringen.

Sind wir aber dauerhaftem Stress ausgesetzt – also Langzeitstress in Folge von Dauerbelastung im Beruf, in der Partnerschaft, durch finanzielle Sorgen etc. – dann wirken hier auch die Langzeithormone wie das Cortisol, welches zu der Gruppe der Glucokortikoiden gezählt wird. Von den Nebennierenrinden wird das Hormon Cortisol an den Körper abgegeben: es verstärkt die Wirkung von Adrenalin und setzt Fettreserven frei. Das Zuviel an Cortisol schwächt das Immunsystem, führt zu einer Übersäuerung des Magens (zuviel Aktivität der Belegzellen, die die Magensäureproduktion in Ganz setzen) und lässt mehr Blutgerinnungsfaktoren im Blut entstehen. Langzeitstress bedeutet also immer auch Langzeitfolgen wie mögliche Magen-Darm-Probleme, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und -störungen, erhöhter Blutdruck usw.

Soweit die Vorgeschichte.

Wenn du also giftig fühlst und damit giftig über etwas denkst, dann setzt du in deinem Körper automatisch diese Stressprozesse in Gang. Das soll nicht heißen, dass du mal so richtig wütend und sauer werden darfst, wenn du Unrecht empfindest. Aber: wenn wir nachhaltig vergiftend denken, dann schaden wir uns damit selbst in jeder Faser unseres Körpers. Das ist uns aber oft nicht bewusst. Früher hat man gedacht, man müsse sich mal Luft machen. Dann bekommt man kein Magengeschwür und keinen Herzinfarkt.

Wie gesagt: für kurzfristige Stress-Situationen ist das auch richtig und in Ordnung.

 

Sind wir aber im Dauerfeuer durch immer wiederkehrende Situationen, Probleme und Sorgen und ändern NICHTS! dann dürfen wir uns nicht wundern, wenn es Auswirkungen auf unsere Seele=Psyche und unseren Organismus hat.

In Angstsituationen reagiert unser Körper und unser vegetatives Nervensystem mit Flucht. Das haben wir im Laufe unserer Entwicklung so gelernt. Wenn Gefahr droht, sind wir hellwach und kommen in Aktion.

Manche sind auch wie gelähmt. Aber das ist dann ein anderes Thema…:)

Wenn wir Verluste erleiden (Trauer, Todesfall, Scheidung, Trennung), wenn wir Ungerechtigkeiten erleben oder denken, sie zu erleben, wenn wir im Dauerkonflikt mit Kollegen, Chef oder Partner sind – all das führt zu Stressreaktionen, die etwas mit uns machen.

UND NUN ZU DEN GEDANKEN, DIE GIFTIG WIRKEN

Wenn du daran glaubst, dass du deine Gedanken selbst beeinflussen kannst – also ob du beispielsweise positiv oder negativ über etwas denkst – dann kannst du auch entscheiden, ob du dich weiterhin mit giftigen Gedanken beschäftigst oder lieber mit schönen Gedanken auseinandersetzt.

Es hilft DIR nicht weiter, wenn du jemandem etwas Schlechtes wünschst, der dir vielleicht Unrecht getan hat. Es hilft DIR auch nicht weiter, wenn du immer und immer wieder über eine Tatsache nachdenkst und wie du sie hättest verhindern oder ändern können. Es hilft DIR auch nicht weiter, bei anderen die Schuld zu suchen und sie schlecht zu machen. All das vergiftet nämlich nicht nur deine Gedanken, sondern im Verlauf auch deinen Körper. Du tust deinen Zellen nichts Gutes, indem du sie permanent mit gedanklichem Giftmüll belastest. Schließlich haben sie bereits genug zu tun mit ihrer Funktion – Aufbau, Abbau, Entgiftung, Reinigung, Energie liefern etc.

Unsere negativen = giftigen Gedanken beeinflussen unser Fühlen und unser Handeln.

Dabei kann also nur „Müll“ herauskommen, den wir dann immer wieder vor der Türe haben, um ihn zu beseitigen.

JETZT DAS GUTE:

Du kannst deine Gedanken JEDERZEIT ändern! Wie du über etwas oder jemanden denkst, ist allein DEINE ENTSCHEIDUNG! Du kannst weiterhin die Schuld bei anderen suchen oder endlich SELBSTVERANTWORTUNG übernehmen und lernen zu dir und deinen Entscheidungen zu stehen.

Du kannst einem Menschen die Pest an den Hals wünschen und plötzlich daran selbst erkranken und im eigenen Dreck untergehen. Verstehst du, worum es geht?! 

Im Zweifelsfall vergiften deine Gedanken nur dich selbst und machen mit anderen gar nichts. Wenn diese zum Beispiel ein dickes Fell haben, prallt all das an ihnen ab – es kommt aber wie ein Bumerang auf dich zurück.

Gehe also bewusst mit deinen Gedanken um. Komme wieder in den Frieden. In die Liebe.

Auch wenn das für viele noch unerklärlich scheint: die Liebe ist die stärkste Macht und Kraft, die wir haben.

Schenke sie selbst deinem Feind und denen, die du gerade überhaupt nicht verstehen kannst.

Setze die Friedensbrille auf – halte aber nicht deine rechte und linke Wange hin, sondern richte dich bewusst auf Liebe aus. Kämpfe mit der „Liebeswaffe“ und du wirst spüren und innerlich fühlen, wie du nicht weiter vergiftest, sondern freier und freier wirst.

Bevor du also weiter oder immer wieder deinen giftigen Gedanken freien Lauf lässt – halte inne, wenn du es bemerkst – und schalte um! Denke dann ganz bewusst! genau andersherum. Formuliere die Sätze, die deine Gedanken in dir aufkommen lassen, ins Gegenteil. Und noch viel besser: Nutze die Gedanken für dich und kümmere dich nicht um das, was andere mit dir machen.

Die Zeit und Energie ist kostbar. Verschwenden wir sie also nicht, sondern nutzen wir sie effektiv für uns.

Wie du von negativen Denkmustern loskommst, kann dir ein Coaching zeigen. Mit Mentalen Trainings kannst du giftige Gedanken lernen umzuwandeln und mehr und mehr in deine Selbstliebe kommen.

Heile dich selbst, indem du Abstand von alten Strukturen nimmst, die du immer und immer wieder gelebt hast.

Sie haben dich weder glücklich, noch gesund noch zufrieden werden lassen.

Ein Versuch ist es wert! Buche dir deine persönliche Gedankenreinigung und nutze die langjährige Erfahrung von besonderen Coaching-Methoden.

hier geht es zur Julia Bleser Coaching Seite

https://www.juliableser.de/2017/02/28/giftige-gedanken-und-was-sie-in-dir-bewirken/

 

 

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Entgifte Dein Leben!

Jeden Tag werden wir „zugemüllt“. Ob digital, was wir ja alle selbst zulassen und mitbestimmen könnten, wenn wir nicht dazugehören wollten…Analog durch Mitmenschen, die bei uns Ballast, Frust, Ärger etc. abladen und damit ihre eigenen Unzulänglichkeiten verstecken. Frei nach dem Motto: „Wenn ich meinen Müll erst einmal bei jemandem losgeworden bin, geht es mir besser.“ Ich fühle mich im wahrsten Sinne erleichtert. Und das ist auch so. ABER: jetzt haftet die Energie beim Zuhörer an, und der muss schauen, dass er diese irgendwie wieder los wird.

Dazu ‚müllen‘ wir uns natürlich in erster Linie selbst zu. Mit schlechten Lebensmitteln – schlecht im Sinne von gesundheitlich bedenklich. Mit Umweltgiften, die wir einfach so kompensieren „müssen“, weil wir nun einmal auf dieser Welt leben. Und wer in Ballungsgebieten wie Großstädten zuhause ist, bekommt eine Menge Feinstaub, Strahlung, Elektrosmog sowie Gifte aus der Luft ab, ohne sich wirklich davor schützen zu können.

UND: wir ‚müllen‘ uns mit negativen Gedanken und Stress zu. Auch dies lässt sich nicht immer ganz vermeiden, da wir uns einige Lebensumstände nicht selber ausgesucht haben. Freiheit ist das größte Gut. Da sind wir uns alle einig. Wenn wir dahin gekommen sind, dass wir uns freiheitlich unsere Gegenwart erschaffen, dann sind wir auf dem besten Wege in eine gesunde Zukunft. Organisch, seelisch und geistig. Dieser Weg ist nicht ganz so leicht, wie ihn viele Erfolgstrainer, Motivationstrainer und wie sie alle heißen, versuchen täglich über die digitale Welt zu „verkaufen“. Wenn du in einem Leben „sitzt“, welches gerade Achterbahn mit dir fährt, dann kannst du nicht immer sofort aussteigen. Oft bist du auch gar nicht alleine. Da sind Kinder, die dich brauchen, weil sie noch zu klein sind, um sich selbst zu versorgen. Da sind Eltern, die krank sind, die deine Hilfe benötigen. Da sind Freunde, Geschwister ja und auch Partner, die nicht immer (schon) so schwingen, wie du selbst. Und du gehst mit diesen ganzen Energien in Resonanz. WIE du das tust, ist nachher deine Strategie, die dein Leben positiv beeinflussen wird. Und wie du lernst, das WIE zu tun, ist die große Kunst der Lebensschule.

Wenn also deine Beziehung gerade alles andere als gut läuft, du vielleicht alleinerziehend, völlig überfordert und gestresst – ja einfach total kaputt in die Kissen fällst – deine Freunde nicht verstehen, warum du gerade einfach nur deine Ruhe haben möchtest, dein Job dich nervt oder schlimmer noch, gar nicht dein Herzensjob ist – dann bist du im Leben angekommen, welches viele mit dir teilen. Somit streust du täglich neben den Umweltgiften noch weitere Giftspritzen selbst in „dein Essen“ und vergiftest dich somit selbst. OHNE ES ZU WOLLEN. ABER oft bereits damit, etwas zu bemerken…

Wenn wir also merken, dass es uns nicht mehr richtig – ja was ist schon richtig – gut geht. Dass wir kaputt, ausgelaugt und körperlich sowie nervlich gestresst sind, wenn wir uns nach Ruhe, Erholung und einem andersartigen Leben sehnen…DANN ist es Zeit hinzuschauen, anzufangen und wenn es nur die kleinsten Schritte sind – in eine anders gestaltete Gegenwart.

Jeder Stress macht nämlich etwas mit uns. Negative Gedanken, Gefühle und Emotionen stressen unsere Zellen. Da werden zu viele Hormone ausgeschüttet, die eigentlich physiologisch in der Menge nicht gebraucht werden. Aber da sie ja Botenstoffe sind, lösen sie in deinem Inneren Funktionen aus. ‚Gesunder‘ Stress, der z.B. bei bedrohlichen Situationen durch Adrenalin ausgelöst wird, ist ok und baut sich nach der Situation wieder ab. Damit kann dein Körper völlig entspannt umgehen, und es ist ein Teil seiner Funktion.

Stehst du aber selbst im Dauerfeuer – entweder, weil du dich selbst ständig unter Druck setzt oder weil der Druck von Außen (sei es finanziell, zeitlich, durch Partner oder Job etc.) größer wird, ist das Dauerfeuer auch für deine Zellen absolut anstrengend. Dein Körper ist von Natur aus damit beschäftigt im Gleichgewicht, der Homöostase zu leben. Ganz einfach: nach einer anstrengenden Situation und vielen Ausschüttungen von Stresshormonen und nachdem dadurch bedingt auch die Gefäße, Zellen, Organe in Anspannung waren, braucht es die ENTSPANNUNG. Als Erholungsphase. Das hört sich leicht an, ist es aber oft nicht, wenn man im Strudel des Alltags „gefangen“ ist. Viele Menschen schlafen dann nicht mehr richtig durch und geben dem Körper noch nicht einmal im Schlaf die Gelegenheit der Regeneration. Eine Zeit lang ist das alles nicht schlimm, und wir können mehr verkraften, als wir glauben. Sonst wären viele Frauen und Männer in Krisensituationen wie Kriege, auf der Flucht etc. längst nicht dort angekommen, wo sie hinwollten. Aber dann, eines Tages braucht der Körper diese Erholung. Deine Zellen wollen entspannen. Einfach nur ihren normalen Job machen und nicht mehr unter Dauerbeschuss stehen.

Gibst du ihnen diese Möglichkeit nicht, kommt es zu Funktionsstörungen. Auf vielen Ebenen. Das kann die Haut, die Organe, die Seele bzw. die Psyche, deine Nerven und alle Ebenen deines Körpers betreffen. Erste Symptome werden oft weggedrückt und beiseite geschoben. Brauche ich nicht. Ist also nicht vorhanden.

Wenn es schlimmer wird, hauen wir mit Medikamenten drauf, damit wir bloß nicht innehalten, sondern wie gewohnt weitermachen können. Bis es dann zu einem Punkt kommen KANN, an dem nichts mehr geht. An dem vielleicht Organe streiken, deine Haut mit einer Allergie oder einer Erkrankung auch äußerlich sichtbar macht, wie es innerlich aussieht, an dem deine Nerven „blank“ liegen und du bei kleinster Kleinigkeit aus der Haut fährst. Ja, auch dieses Sprichwort kommt nicht von ungefähr. „Aus der Haut fahren“, heißt so viel, wie sich befreien wollen. Raus aus der eigenen Haut zu wollen. So nicht mehr weitermachen zu wollen.

Wir sind über lange Zeit zu einer eigenen Mülldeponie geworden und wundern uns, dass es uns oft nicht mehr gut gehen KANN!

WAS TUN?

Erst einmal ist es wichtig, sich bewusst zu werden, wie der Ist-Zustand aussieht. Sei er auch noch so verfahren – Lösungen gibt es – wenn auch nur kleine am Anfang. Wir können nicht erwarten – von uns nicht und nicht von anderen, dass es schleichend kommt und an einem Tag verschwindet. Möglich ist alles! Der Step by Step Weg für viele von uns aber heilsamer und gewinnbringender auf Dauer.

1.) Müll muss abgebaut werden. Das heißt: Notiere dir, welche Punkte du in DEINEM Leben zum Hausmüll, also zum selbstgemachten Müll zählst und welche Punkte von Außen vor deine Türe gelegt werden. Sozusagen als outgesourcter Müll von nebenan.

Wenn du diese Liste fertig hast, ist dir jetzt zumindest schon einmal klar, ob es ganze Müllberge sind oder nur kleine Säcke bzw. Haufen, die du entsorgen darfst.

2.) Entsorgung 

Wenn du deine Liste an der Hand hast, kannst du dir jetzt überlegen, wie du welchen Müll entsorgen kannst/willst.

Sind es Menschen, die dich „zumüllnen“ und damit „vergiften“, schaust du, welche Dosis du von ihnen vertragen könntest. Wenn diese Dosis 0 heißt, musst du dich trennen und von ihnen befreien. Das kann übrigens auch liebevoll geschehen und muss nicht im Krieg enden.

Wenn es berufliche Dinge sind, schau hin, ob du Tätigkeiten abgeben, wandeln, andere annehmen kannst. Spreche mit Kollegen, deinem Chef oder wenn du dein eigener Chef bist, überlege dir, was du gerne aus vollem Herzen tust und wo sich deine Nackenhaare sträuben. Baue nach und nach diesen Müllhaufen ab und vielleicht findest du eine Person, die genau dafür brennt, wo es dir schlecht wird:).

Wenn es Lebensumstände sind, die dich nerven und unglücklich machen, du aber nicht von heute auf morgen alles ändern kannst – dann baue dir Zeiten der Glückseligkeit ein, um die anderen Zeiten und Phasen ertragen zu können. Tue bewusst zwei bis drei Mal pro Woche etwas, was dir gut tut. Sport, mit Freunden einen lustigen! Abend verleben, mit dir ALLEINE sein. Melde dich für eine Fortbildung an oder lese über Dinge, die dich schon immer interessiert haben. Dein HERZ wird es dir danken und dich mit Glückshormonen beschenken. Übrigens: Fortbildung kann heute digital so einfach gehen und kostet nicht mehr das, was es früher einmal gekostet hat. Der innere Schweinehund hat also hier beim Veto keine Chance!

WENN DU DICH NUN ALSO VON EINIGEM LEBENSMÜLL BEFREIT HAST, DEINE MÜLLHAUFEN DES ALLTAGS KLEINER WERDEN UND DU MENTAL ZUR RUHE KOMMST, GEHT ES AUCH UM DEINEN KÖRPER!

1.) Gesundheits-Check ESSEN

Jetzt kannst du bitte prüfen, ob du täglich etwas für deine Gesundheit tust. Was isst du jeden Tag? Sind es wertvolle oder wertlose Lebensmittel. Das Wort Lebensmittel bedeutet eigentlich, dass wir etwas zu uns nehmen sollten, was wir zum Leben brauchen. Ein Mittel fürs Leben eben. Was tun wir? Wir essen um satt zu werden. Wir konsumieren ohne hinzuschauen. Ja oft sogar ohne zu schmecken! Werde dir jetzt also auch über deinen Essensplan bewusst und schreibe dir hier auch deine Liste auf, was du täglich an Müll zu dir nimmst und was du abbauen möchtest.

2.) Was ist gut für mich?

Neben deiner Lebensmittel-Müll-Liste kannst du parallel eine Liste anfertigen, mit vitalen Lebensmitteln, die dir gut tun würden. (Auch hier wirft dir das Internet eine Vielzahl toller Tipps auf Knopfdruck heraus, die ich hier deswegen nicht im Einzelnen erwähne.)

3.) Wie entsorge ich den bereits konsumierten Müll und befreie mich von alten Giftstoffen?

Lasse dich professionell von einer Heilpraktikerin, einer Gesundheitsberaterin oder einem Gesundheits-Coach informieren und beraten, welche Möglichkeiten es für dich für eine innere und äußere Entgiftung gibt. Du kannst deinen Darm, deine Leber und deine Niere entgiften, indem du ausleitende Substanzen als Nahrungsergänzung zu dir nimmst und dich somit über einen gewissen Zeitraum von Schwermetallen, Umwelt-Toxinen, Feinstaub, Medikamenten und Speiseresten befreien und reinigen.

Du kannst deine Haut mit speziellen Detox Pflegeprodukten in den Griff bekommen und sie strahlender, jünger und gesünder aussehen lassen, indem du regelmäßig Feinstaub und Gifte aus den Hautschichten herausholen lässt, die deine Zellen belasten und deine Poren verstopfen. Fange Freie Radikale ein, indem du vitale Stoffe wie Vitamin E zu dir nimmst und auch äußerlich anwendest – z.B. in Form hochwertiger Bio Pflanzenöle. Diese Freien Radikale sorgen für oxidativen Stress und behindern die physiologischen Zellfunktionen. Sie lassen die Haut altern, sind also auch für die Faltenbildung verantwortlich und viel schlimmer – sie stressen dein Zellinneres und sorgen dort bei einem „zu viel“! für Schädigung. Zellen können entarten, wenn man sie mit Schadstoffen übersät. Also schau hin, was deine Zellen zu Essen bekommen! Und unterstütze sie bei der Arbeit, indem du den Stoffwechsel und den Abtransport von Giftstoffen aus deinem Körper ankurbelst.

Wer mehr über die Entgiftung von Körper, Geist und Seele wissen möchte, eine kostenlose Erstberatung wünscht oder direkt eine individuell abgestimmte Detox Kur buchen möchte, kann sich bei uns im LOVE Detox Institut informieren.

Skype-Coachings zum Thema „Entgifte dein Leben“ sowie Beratung in Fragen der Haut-Entgiftung aber vor allem Tipps zur Prävention sind bei uns persönlich am Standort in Kempen als auch auf digitalem Wege über unser speziell qualifiziertes und ausgebildetes Team möglich.

In diesem Sinne einen genussreichen und nicht „vergifteten“ Tag

Eure Julia

 

 

 

 

 

 

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Detox Your Skin. Warum unserer Haut regelmäßiges Entgiften so gut tut…

Heute möchte ich einmal mein persönliches Detox Skin Erlebnis mit euch teilen. Ich höre genau wie ihr schon lange von Detox und Co. Habe selbst früher Heilfasten gemacht und aufgrund meiner chronischen Darmerkrankung mich oft mit Darmsanierung etc. auseinandergesetzt. Aber nicht so bewusst wie heute:).

Daher lasst mich heute einmal mit der Haut beginnen. Sie hat so viele lebenswichtige Aufgaben, die wir einfach als selbstverständlich hinnehmen. Wenn wir uns aber einmal – nur ein paar Minuten – intensiv und bewusst mit der Haut beschäftigen – werden wir spüren, wie wichtig sie uns sein muss. Sie schützt uns vor Kälte, Hitze, Licht, mechanischen Verletzungen und Infektionen. JAAA – das ist schon einmal eine riesige Aufgabe, die sie da leistet. Ihr könnt euch die Haut wie eine GoreTex Jacke vorstellen. Sie bietet zwar Schutz, ist aber dennoch atmungsaktiv und durchlässig. Neben der Schutzfunktion ermöglicht sie uns sämtliche Sinneswahrnehmungen – wir tasten mit ihr, fühlen Kälte, Schmerz, Brennen und Wärme und nehmen Reize über sie war, die an unser Gehirn über die Nervenbahnen weitergegeben werden. In der Haut bilden wir das für den Knochen so wichtige Vitamin D. Das einzige Vitamin, welches wir selbst synthetisieren können. Ihre drei Schichten sind schlau aufgebaut: in der Oberhaut (Epidermis), die wiederum aus mehreren Schichten besteht, geht so einiges ab:). Ihre oberste Schicht besteht aus verhornten, abgestorbenen Zellen – also auch Hornschicht genannt (Stratum Corneum), die uns als Barriere schon mal direkt vor Schadstoffen beschützen. Basalzell- und Stachelzellschicht bilden die Keimschicht. Hier werden die nächsten Zellen an die Oberfläche geschoben, als Nachschub für die Hornzellen – so erneuert sich unsere Hornschicht ca. alle 28 Tage. Ein Glück – sonst würden wir in Kürze wie verfaulte Äpfel aussehen:). Im Übrigen: zu viel Sonne oder Sonnenbank lassen deine Haut stärker verhornen – ein Grund dafür, warum manche Frauen eine Art Lederstrumpf im Gesicht haben. In der Basalzellschicht findet Stoffaustausch statt. Ja, und wir sprechen immer noch von der Oberhaut! – Soviel zum Thema, die Haut kann keine Stoffe aufnehmen und das bringt alles nichts:). Es werden also Nährstoffe aufgenommen und Reststoffe abgegeben. Außerdem sitzen hier die ersten Außenposten der Körperabwehr – die Langerhans-Zellen).  So, und weil das noch nicht genug ist, was die Haut und ihre Zellen da leisten – denn ein Organ (und die Haut ist das größte!) – ist nichts anderes als ein Zellverbund – viele Zellen mit der selben Funktion tun sich zusammen und werden zu einem Organ – wird auch noch Melanin gebildet. Unser Hautfarbstoff der uns vor Strahlung schützt und by the way gut und frisch aussehen lässt. (in guter Dosierung).

In der zweiten Schicht sind wir bei der Lederhaut angekommen, auch Dermis genannt (Corium). Über die wird die Epidermis ernährt und sie verankert die Epidermis mit ihren Bindegewebsfasern. Auch hier kann man ableiten – Binde-Gewebe – bindet etwas und hält etwas zusammen. In der Dermis ist ein feines Kapillarsystem (kleinste Blutgefäße), das für den Stoffaustausch zuständig ist. Sonst käme in der gefäßlosen und nervenfreien Oberhaut nichts an. In der unteren Dermis sitzen dann die glatte Muskulatur und weitere Blutgefäße, die wichtig für die Temperaturregulierung sind. Wir unterteilen die Dermis in eine Zapfenschicht und eine Netzschicht.

Und last but not least sind wir bei der Unterhaut angekommen – der Subcutis. Sie bildet die Unterlage für die beiden oberen Hautschichten. Hier befinden sich größere Blutgefäße und Nerven. Außerdem sitzt hier unser Unterbaufett, welches sich zwischen dem lockeren Bindegewebe einlagert und uns vor Kälte als auch vor Druck schützt. In dem Sinne sollten wir Fett jetzt mal wirklich als Schutzpatron betrachten. Denn wenn hier im Unterhautgewebe zu wenig Fett ist, sind unsere Organe nicht gut beschützt.

Wenn wir uns jetzt also mit der Haut ein wenig näher beschäftigt haben, wird uns klarer, was sie für Aufgaben erfüllt. Sie kann aber noch mehr:) Sie nimmt Wasser auf, gibt Wasser ab – gleicht also den Flüssigkeitshaushalt mit aus, schützt uns vor Krankheitserregern, vor gasförmigen, flüssigen und auch festen Substanzen, die wir nicht in der Haut haben wollen/dürfen, vor Flüssigkeits-, Nährstoff-, Proteinverlust und und und. Und auf der Haut ist richtig was los:) hier sind Bakterien, Pilze und kleine Insekten aktiv, die unsere Hautflora positiv besiedeln. Von wegen „tote Haut“…

JETZT ZUM EIGENTLICHEN DETOX-SKIN-THEMA:)

Wenn meine Haut also derart viele Multi-Tasking-Aufgaben zu bewältigen hat, was untermauert, warum es DIE und nicht DER Haut heißt:), können wir sie eigentlich nur unterstützen und schauen, dass sie lange und gut für uns arbeitet. Wenn wir so schauen, was durch die Umwelt schwirrt, Abgase, Feinstaub, Pestizide, einfach toxisches Zeug eben, dann können wir uns vorstellen, dass sich viel davon auch auf unserer Haut ablagert und schlimmstenfalls in unser Inneres wandert. Denn gegen alles kann uns die Haut nicht schützen. Wenn sie also zu viel zu tun bekommt, ist sie wie wir auch überlastet. Das sehen wir dann als Reaktionen: Rötungen, Ekzeme, Juckreiz, Faltenbildung, Eiterpusteln u.v.m…

So – Haut ist im Stress – Oxidation schafft freie Radikale – nennt man auch oxidativen Stress – und schon sind wir im Ungleichgewicht.

ABER: wenn du jetzt regelmäßig deine Haut und deine Hautschichten entgiftest, sie von Feinstaub, Schmutz und Toxinen befreist, kann sie wieder „atmen“ und hat Luft, ihre Arbeit zu verrichten. Spezielle Produkte können Toxine in der Haut binden und sozusagen aus ihr herausziehen. Zeolith beispielsweise hat die Eigenschaft das 15fache an Toxinen seiner Größe binden zu können. Moorpflanzen sind über Jahre gereift – das Moor ist tausende Jahre alt! – die ebenso heilend wie entgiftend wirken und deine Haut mit besten Heilwirkstoffen versorgen. Die Kombination aus verschiedenen, natürlichen, rein pflanzlichen Wirkstoffen ermöglicht eine professionelle Detox-Kur für dein Gesicht und deinen Körper. Deine Haut dankt es dir mit einem strahlenden Hautbild und einem prallen, sauberen Hautgefühl. Wer also Anti-Aging betreiben möchte, sollte erst einmal schauen, dass der Müll abgeholt wird. Denn in einer Mülldeponie ist kein Raum für neue Wirkstoffe. Die würden zusammen mit dem Schmutz-Müll verenden und eben nicht ihre Wirkung entfalten können. Ist doch irgendwie logisch oder? Erst sauber machen, dann dekorieren. Ein ganz üblicher Prozess des Lebens, der auch für unsere Haut gelten kann. 🙂

Ich empfehle euch sehr warm und ehrlich unsere neue Detox-Maske Amazing Detox Face Maske. Sie enthält alles, was die Natur für die beste Entgiftung beisteuern kann und ist dazu angenehm aufzutragen und leicht in der Handhabung. 2-3 Mal pro Woche wende ich sie an und meine Haut ist danach optimal vorbereitet für die nachfolgende Pflege. Ich bin so happy mit dieser Entwicklung, dass ich es gar nicht laut genug rausbrüllen kann.:) Endlich etwas ohne künstliche Zusatzstoffe, ohne Chemie, trotzdem ‚radikal‘ wirksam und mit Sofort-Effekt. Es muss also nicht immer alles aus den Laboren kommen, die synthetische High-Tech-Pflege kreieren. Im Prinzip ist so ein Moor Hightech auf natürlichem Niveau – leider oft vergessen und nicht ernst genommen. Das möchten wir gerne ändern und aufmerksam machen.

Demnächst dann mehr aus dem Detox & Pflege Theater:)

Seid ihr schon bereit für Detox? Oder wie pflegt und reinigt ihr eure Haut?

Wir freuen  uns auf eure Kommentare!

Eure Julia im Detox Fieber:)

 

 

 

 

 

 

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