Detox Your Skin. Warum unserer Haut regelmäßiges Entgiften so gut tut…

Heute möchte ich einmal mein persönliches Detox Skin Erlebnis mit euch teilen. Ich höre genau wie ihr schon lange von Detox und Co. Habe selbst früher Heilfasten gemacht und aufgrund meiner chronischen Darmerkrankung mich oft mit Darmsanierung etc. auseinandergesetzt. Aber nicht so bewusst wie heute:).

Daher lasst mich heute einmal mit der Haut beginnen. Sie hat so viele lebenswichtige Aufgaben, die wir einfach als selbstverständlich hinnehmen. Wenn wir uns aber einmal – nur ein paar Minuten – intensiv und bewusst mit der Haut beschäftigen – werden wir spüren, wie wichtig sie uns sein muss. Sie schützt uns vor Kälte, Hitze, Licht, mechanischen Verletzungen und Infektionen. JAAA – das ist schon einmal eine riesige Aufgabe, die sie da leistet. Ihr könnt euch die Haut wie eine GoreTex Jacke vorstellen. Sie bietet zwar Schutz, ist aber dennoch atmungsaktiv und durchlässig. Neben der Schutzfunktion ermöglicht sie uns sämtliche Sinneswahrnehmungen – wir tasten mit ihr, fühlen Kälte, Schmerz, Brennen und Wärme und nehmen Reize über sie war, die an unser Gehirn über die Nervenbahnen weitergegeben werden. In der Haut bilden wir das für den Knochen so wichtige Vitamin D. Das einzige Vitamin, welches wir selbst synthetisieren können. Ihre drei Schichten sind schlau aufgebaut: in der Oberhaut (Epidermis), die wiederum aus mehreren Schichten besteht, geht so einiges ab:). Ihre oberste Schicht besteht aus verhornten, abgestorbenen Zellen – also auch Hornschicht genannt (Stratum Corneum), die uns als Barriere schon mal direkt vor Schadstoffen beschützen. Basalzell- und Stachelzellschicht bilden die Keimschicht. Hier werden die nächsten Zellen an die Oberfläche geschoben, als Nachschub für die Hornzellen – so erneuert sich unsere Hornschicht ca. alle 28 Tage. Ein Glück – sonst würden wir in Kürze wie verfaulte Äpfel aussehen:). Im Übrigen: zu viel Sonne oder Sonnenbank lassen deine Haut stärker verhornen – ein Grund dafür, warum manche Frauen eine Art Lederstrumpf im Gesicht haben. In der Basalzellschicht findet Stoffaustausch statt. Ja, und wir sprechen immer noch von der Oberhaut! – Soviel zum Thema, die Haut kann keine Stoffe aufnehmen und das bringt alles nichts:). Es werden also Nährstoffe aufgenommen und Reststoffe abgegeben. Außerdem sitzen hier die ersten Außenposten der Körperabwehr – die Langerhans-Zellen).  So, und weil das noch nicht genug ist, was die Haut und ihre Zellen da leisten – denn ein Organ (und die Haut ist das größte!) – ist nichts anderes als ein Zellverbund – viele Zellen mit der selben Funktion tun sich zusammen und werden zu einem Organ – wird auch noch Melanin gebildet. Unser Hautfarbstoff der uns vor Strahlung schützt und by the way gut und frisch aussehen lässt. (in guter Dosierung).

In der zweiten Schicht sind wir bei der Lederhaut angekommen, auch Dermis genannt (Corium). Über die wird die Epidermis ernährt und sie verankert die Epidermis mit ihren Bindegewebsfasern. Auch hier kann man ableiten – Binde-Gewebe – bindet etwas und hält etwas zusammen. In der Dermis ist ein feines Kapillarsystem (kleinste Blutgefäße), das für den Stoffaustausch zuständig ist. Sonst käme in der gefäßlosen und nervenfreien Oberhaut nichts an. In der unteren Dermis sitzen dann die glatte Muskulatur und weitere Blutgefäße, die wichtig für die Temperaturregulierung sind. Wir unterteilen die Dermis in eine Zapfenschicht und eine Netzschicht.

Und last but not least sind wir bei der Unterhaut angekommen – der Subcutis. Sie bildet die Unterlage für die beiden oberen Hautschichten. Hier befinden sich größere Blutgefäße und Nerven. Außerdem sitzt hier unser Unterbaufett, welches sich zwischen dem lockeren Bindegewebe einlagert und uns vor Kälte als auch vor Druck schützt. In dem Sinne sollten wir Fett jetzt mal wirklich als Schutzpatron betrachten. Denn wenn hier im Unterhautgewebe zu wenig Fett ist, sind unsere Organe nicht gut beschützt.

Wenn wir uns jetzt also mit der Haut ein wenig näher beschäftigt haben, wird uns klarer, was sie für Aufgaben erfüllt. Sie kann aber noch mehr:) Sie nimmt Wasser auf, gibt Wasser ab – gleicht also den Flüssigkeitshaushalt mit aus, schützt uns vor Krankheitserregern, vor gasförmigen, flüssigen und auch festen Substanzen, die wir nicht in der Haut haben wollen/dürfen, vor Flüssigkeits-, Nährstoff-, Proteinverlust und und und. Und auf der Haut ist richtig was los:) hier sind Bakterien, Pilze und kleine Insekten aktiv, die unsere Hautflora positiv besiedeln. Von wegen „tote Haut“…

JETZT ZUM EIGENTLICHEN DETOX-SKIN-THEMA:)

Wenn meine Haut also derart viele Multi-Tasking-Aufgaben zu bewältigen hat, was untermauert, warum es DIE und nicht DER Haut heißt:), können wir sie eigentlich nur unterstützen und schauen, dass sie lange und gut für uns arbeitet. Wenn wir so schauen, was durch die Umwelt schwirrt, Abgase, Feinstaub, Pestizide, einfach toxisches Zeug eben, dann können wir uns vorstellen, dass sich viel davon auch auf unserer Haut ablagert und schlimmstenfalls in unser Inneres wandert. Denn gegen alles kann uns die Haut nicht schützen. Wenn sie also zu viel zu tun bekommt, ist sie wie wir auch überlastet. Das sehen wir dann als Reaktionen: Rötungen, Ekzeme, Juckreiz, Faltenbildung, Eiterpusteln u.v.m…

So – Haut ist im Stress – Oxidation schafft freie Radikale – nennt man auch oxidativen Stress – und schon sind wir im Ungleichgewicht.

ABER: wenn du jetzt regelmäßig deine Haut und deine Hautschichten entgiftest, sie von Feinstaub, Schmutz und Toxinen befreist, kann sie wieder „atmen“ und hat Luft, ihre Arbeit zu verrichten. Spezielle Produkte können Toxine in der Haut binden und sozusagen aus ihr herausziehen. Zeolith beispielsweise hat die Eigenschaft das 15fache an Toxinen seiner Größe binden zu können. Moorpflanzen sind über Jahre gereift – das Moor ist tausende Jahre alt! – die ebenso heilend wie entgiftend wirken und deine Haut mit besten Heilwirkstoffen versorgen. Die Kombination aus verschiedenen, natürlichen, rein pflanzlichen Wirkstoffen ermöglicht eine professionelle Detox-Kur für dein Gesicht und deinen Körper. Deine Haut dankt es dir mit einem strahlenden Hautbild und einem prallen, sauberen Hautgefühl. Wer also Anti-Aging betreiben möchte, sollte erst einmal schauen, dass der Müll abgeholt wird. Denn in einer Mülldeponie ist kein Raum für neue Wirkstoffe. Die würden zusammen mit dem Schmutz-Müll verenden und eben nicht ihre Wirkung entfalten können. Ist doch irgendwie logisch oder? Erst sauber machen, dann dekorieren. Ein ganz üblicher Prozess des Lebens, der auch für unsere Haut gelten kann. 🙂

Ich empfehle euch sehr warm und ehrlich unsere neue Detox-Maske Amazing Detox Face Maske. Sie enthält alles, was die Natur für die beste Entgiftung beisteuern kann und ist dazu angenehm aufzutragen und leicht in der Handhabung. 2-3 Mal pro Woche wende ich sie an und meine Haut ist danach optimal vorbereitet für die nachfolgende Pflege. Ich bin so happy mit dieser Entwicklung, dass ich es gar nicht laut genug rausbrüllen kann.:) Endlich etwas ohne künstliche Zusatzstoffe, ohne Chemie, trotzdem ‚radikal‘ wirksam und mit Sofort-Effekt. Es muss also nicht immer alles aus den Laboren kommen, die synthetische High-Tech-Pflege kreieren. Im Prinzip ist so ein Moor Hightech auf natürlichem Niveau – leider oft vergessen und nicht ernst genommen. Das möchten wir gerne ändern und aufmerksam machen.

Demnächst dann mehr aus dem Detox & Pflege Theater:)

Seid ihr schon bereit für Detox? Oder wie pflegt und reinigt ihr eure Haut?

Wir freuen  uns auf eure Kommentare!

Eure Julia im Detox Fieber:)

 

 

 

 

 

 

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