Entgifte Dein Leben!

Jeden Tag werden wir „zugemüllt“. Ob digital, was wir ja alle selbst zulassen und mitbestimmen könnten, wenn wir nicht dazugehören wollten…Analog durch Mitmenschen, die bei uns Ballast, Frust, Ärger etc. abladen und damit ihre eigenen Unzulänglichkeiten verstecken. Frei nach dem Motto: „Wenn ich meinen Müll erst einmal bei jemandem losgeworden bin, geht es mir besser.“ Ich fühle mich im wahrsten Sinne erleichtert. Und das ist auch so. ABER: jetzt haftet die Energie beim Zuhörer an, und der muss schauen, dass er diese irgendwie wieder los wird.

Dazu ‚müllen‘ wir uns natürlich in erster Linie selbst zu. Mit schlechten Lebensmitteln – schlecht im Sinne von gesundheitlich bedenklich. Mit Umweltgiften, die wir einfach so kompensieren „müssen“, weil wir nun einmal auf dieser Welt leben. Und wer in Ballungsgebieten wie Großstädten zuhause ist, bekommt eine Menge Feinstaub, Strahlung, Elektrosmog sowie Gifte aus der Luft ab, ohne sich wirklich davor schützen zu können.

UND: wir ‚müllen‘ uns mit negativen Gedanken und Stress zu. Auch dies lässt sich nicht immer ganz vermeiden, da wir uns einige Lebensumstände nicht selber ausgesucht haben. Freiheit ist das größte Gut. Da sind wir uns alle einig. Wenn wir dahin gekommen sind, dass wir uns freiheitlich unsere Gegenwart erschaffen, dann sind wir auf dem besten Wege in eine gesunde Zukunft. Organisch, seelisch und geistig. Dieser Weg ist nicht ganz so leicht, wie ihn viele Erfolgstrainer, Motivationstrainer und wie sie alle heißen, versuchen täglich über die digitale Welt zu „verkaufen“. Wenn du in einem Leben „sitzt“, welches gerade Achterbahn mit dir fährt, dann kannst du nicht immer sofort aussteigen. Oft bist du auch gar nicht alleine. Da sind Kinder, die dich brauchen, weil sie noch zu klein sind, um sich selbst zu versorgen. Da sind Eltern, die krank sind, die deine Hilfe benötigen. Da sind Freunde, Geschwister ja und auch Partner, die nicht immer (schon) so schwingen, wie du selbst. Und du gehst mit diesen ganzen Energien in Resonanz. WIE du das tust, ist nachher deine Strategie, die dein Leben positiv beeinflussen wird. Und wie du lernst, das WIE zu tun, ist die große Kunst der Lebensschule.

Wenn also deine Beziehung gerade alles andere als gut läuft, du vielleicht alleinerziehend, völlig überfordert und gestresst – ja einfach total kaputt in die Kissen fällst – deine Freunde nicht verstehen, warum du gerade einfach nur deine Ruhe haben möchtest, dein Job dich nervt oder schlimmer noch, gar nicht dein Herzensjob ist – dann bist du im Leben angekommen, welches viele mit dir teilen. Somit streust du täglich neben den Umweltgiften noch weitere Giftspritzen selbst in „dein Essen“ und vergiftest dich somit selbst. OHNE ES ZU WOLLEN. ABER oft bereits damit, etwas zu bemerken…

Wenn wir also merken, dass es uns nicht mehr richtig – ja was ist schon richtig – gut geht. Dass wir kaputt, ausgelaugt und körperlich sowie nervlich gestresst sind, wenn wir uns nach Ruhe, Erholung und einem andersartigen Leben sehnen…DANN ist es Zeit hinzuschauen, anzufangen und wenn es nur die kleinsten Schritte sind – in eine anders gestaltete Gegenwart.

Jeder Stress macht nämlich etwas mit uns. Negative Gedanken, Gefühle und Emotionen stressen unsere Zellen. Da werden zu viele Hormone ausgeschüttet, die eigentlich physiologisch in der Menge nicht gebraucht werden. Aber da sie ja Botenstoffe sind, lösen sie in deinem Inneren Funktionen aus. ‚Gesunder‘ Stress, der z.B. bei bedrohlichen Situationen durch Adrenalin ausgelöst wird, ist ok und baut sich nach der Situation wieder ab. Damit kann dein Körper völlig entspannt umgehen, und es ist ein Teil seiner Funktion.

Stehst du aber selbst im Dauerfeuer – entweder, weil du dich selbst ständig unter Druck setzt oder weil der Druck von Außen (sei es finanziell, zeitlich, durch Partner oder Job etc.) größer wird, ist das Dauerfeuer auch für deine Zellen absolut anstrengend. Dein Körper ist von Natur aus damit beschäftigt im Gleichgewicht, der Homöostase zu leben. Ganz einfach: nach einer anstrengenden Situation und vielen Ausschüttungen von Stresshormonen und nachdem dadurch bedingt auch die Gefäße, Zellen, Organe in Anspannung waren, braucht es die ENTSPANNUNG. Als Erholungsphase. Das hört sich leicht an, ist es aber oft nicht, wenn man im Strudel des Alltags „gefangen“ ist. Viele Menschen schlafen dann nicht mehr richtig durch und geben dem Körper noch nicht einmal im Schlaf die Gelegenheit der Regeneration. Eine Zeit lang ist das alles nicht schlimm, und wir können mehr verkraften, als wir glauben. Sonst wären viele Frauen und Männer in Krisensituationen wie Kriege, auf der Flucht etc. längst nicht dort angekommen, wo sie hinwollten. Aber dann, eines Tages braucht der Körper diese Erholung. Deine Zellen wollen entspannen. Einfach nur ihren normalen Job machen und nicht mehr unter Dauerbeschuss stehen.

Gibst du ihnen diese Möglichkeit nicht, kommt es zu Funktionsstörungen. Auf vielen Ebenen. Das kann die Haut, die Organe, die Seele bzw. die Psyche, deine Nerven und alle Ebenen deines Körpers betreffen. Erste Symptome werden oft weggedrückt und beiseite geschoben. Brauche ich nicht. Ist also nicht vorhanden.

Wenn es schlimmer wird, hauen wir mit Medikamenten drauf, damit wir bloß nicht innehalten, sondern wie gewohnt weitermachen können. Bis es dann zu einem Punkt kommen KANN, an dem nichts mehr geht. An dem vielleicht Organe streiken, deine Haut mit einer Allergie oder einer Erkrankung auch äußerlich sichtbar macht, wie es innerlich aussieht, an dem deine Nerven „blank“ liegen und du bei kleinster Kleinigkeit aus der Haut fährst. Ja, auch dieses Sprichwort kommt nicht von ungefähr. „Aus der Haut fahren“, heißt so viel, wie sich befreien wollen. Raus aus der eigenen Haut zu wollen. So nicht mehr weitermachen zu wollen.

Wir sind über lange Zeit zu einer eigenen Mülldeponie geworden und wundern uns, dass es uns oft nicht mehr gut gehen KANN!

WAS TUN?

Erst einmal ist es wichtig, sich bewusst zu werden, wie der Ist-Zustand aussieht. Sei er auch noch so verfahren – Lösungen gibt es – wenn auch nur kleine am Anfang. Wir können nicht erwarten – von uns nicht und nicht von anderen, dass es schleichend kommt und an einem Tag verschwindet. Möglich ist alles! Der Step by Step Weg für viele von uns aber heilsamer und gewinnbringender auf Dauer.

1.) Müll muss abgebaut werden. Das heißt: Notiere dir, welche Punkte du in DEINEM Leben zum Hausmüll, also zum selbstgemachten Müll zählst und welche Punkte von Außen vor deine Türe gelegt werden. Sozusagen als outgesourcter Müll von nebenan.

Wenn du diese Liste fertig hast, ist dir jetzt zumindest schon einmal klar, ob es ganze Müllberge sind oder nur kleine Säcke bzw. Haufen, die du entsorgen darfst.

2.) Entsorgung 

Wenn du deine Liste an der Hand hast, kannst du dir jetzt überlegen, wie du welchen Müll entsorgen kannst/willst.

Sind es Menschen, die dich „zumüllnen“ und damit „vergiften“, schaust du, welche Dosis du von ihnen vertragen könntest. Wenn diese Dosis 0 heißt, musst du dich trennen und von ihnen befreien. Das kann übrigens auch liebevoll geschehen und muss nicht im Krieg enden.

Wenn es berufliche Dinge sind, schau hin, ob du Tätigkeiten abgeben, wandeln, andere annehmen kannst. Spreche mit Kollegen, deinem Chef oder wenn du dein eigener Chef bist, überlege dir, was du gerne aus vollem Herzen tust und wo sich deine Nackenhaare sträuben. Baue nach und nach diesen Müllhaufen ab und vielleicht findest du eine Person, die genau dafür brennt, wo es dir schlecht wird:).

Wenn es Lebensumstände sind, die dich nerven und unglücklich machen, du aber nicht von heute auf morgen alles ändern kannst – dann baue dir Zeiten der Glückseligkeit ein, um die anderen Zeiten und Phasen ertragen zu können. Tue bewusst zwei bis drei Mal pro Woche etwas, was dir gut tut. Sport, mit Freunden einen lustigen! Abend verleben, mit dir ALLEINE sein. Melde dich für eine Fortbildung an oder lese über Dinge, die dich schon immer interessiert haben. Dein HERZ wird es dir danken und dich mit Glückshormonen beschenken. Übrigens: Fortbildung kann heute digital so einfach gehen und kostet nicht mehr das, was es früher einmal gekostet hat. Der innere Schweinehund hat also hier beim Veto keine Chance!

WENN DU DICH NUN ALSO VON EINIGEM LEBENSMÜLL BEFREIT HAST, DEINE MÜLLHAUFEN DES ALLTAGS KLEINER WERDEN UND DU MENTAL ZUR RUHE KOMMST, GEHT ES AUCH UM DEINEN KÖRPER!

1.) Gesundheits-Check ESSEN

Jetzt kannst du bitte prüfen, ob du täglich etwas für deine Gesundheit tust. Was isst du jeden Tag? Sind es wertvolle oder wertlose Lebensmittel. Das Wort Lebensmittel bedeutet eigentlich, dass wir etwas zu uns nehmen sollten, was wir zum Leben brauchen. Ein Mittel fürs Leben eben. Was tun wir? Wir essen um satt zu werden. Wir konsumieren ohne hinzuschauen. Ja oft sogar ohne zu schmecken! Werde dir jetzt also auch über deinen Essensplan bewusst und schreibe dir hier auch deine Liste auf, was du täglich an Müll zu dir nimmst und was du abbauen möchtest.

2.) Was ist gut für mich?

Neben deiner Lebensmittel-Müll-Liste kannst du parallel eine Liste anfertigen, mit vitalen Lebensmitteln, die dir gut tun würden. (Auch hier wirft dir das Internet eine Vielzahl toller Tipps auf Knopfdruck heraus, die ich hier deswegen nicht im Einzelnen erwähne.)

3.) Wie entsorge ich den bereits konsumierten Müll und befreie mich von alten Giftstoffen?

Lasse dich professionell von einer Heilpraktikerin, einer Gesundheitsberaterin oder einem Gesundheits-Coach informieren und beraten, welche Möglichkeiten es für dich für eine innere und äußere Entgiftung gibt. Du kannst deinen Darm, deine Leber und deine Niere entgiften, indem du ausleitende Substanzen als Nahrungsergänzung zu dir nimmst und dich somit über einen gewissen Zeitraum von Schwermetallen, Umwelt-Toxinen, Feinstaub, Medikamenten und Speiseresten befreien und reinigen.

Du kannst deine Haut mit speziellen Detox Pflegeprodukten in den Griff bekommen und sie strahlender, jünger und gesünder aussehen lassen, indem du regelmäßig Feinstaub und Gifte aus den Hautschichten herausholen lässt, die deine Zellen belasten und deine Poren verstopfen. Fange Freie Radikale ein, indem du vitale Stoffe wie Vitamin E zu dir nimmst und auch äußerlich anwendest – z.B. in Form hochwertiger Bio Pflanzenöle. Diese Freien Radikale sorgen für oxidativen Stress und behindern die physiologischen Zellfunktionen. Sie lassen die Haut altern, sind also auch für die Faltenbildung verantwortlich und viel schlimmer – sie stressen dein Zellinneres und sorgen dort bei einem „zu viel“! für Schädigung. Zellen können entarten, wenn man sie mit Schadstoffen übersät. Also schau hin, was deine Zellen zu Essen bekommen! Und unterstütze sie bei der Arbeit, indem du den Stoffwechsel und den Abtransport von Giftstoffen aus deinem Körper ankurbelst.

Wer mehr über die Entgiftung von Körper, Geist und Seele wissen möchte, eine kostenlose Erstberatung wünscht oder direkt eine individuell abgestimmte Detox Kur buchen möchte, kann sich bei uns im LOVE Detox Institut informieren.

Skype-Coachings zum Thema „Entgifte dein Leben“ sowie Beratung in Fragen der Haut-Entgiftung aber vor allem Tipps zur Prävention sind bei uns persönlich am Standort in Kempen als auch auf digitalem Wege über unser speziell qualifiziertes und ausgebildetes Team möglich.

In diesem Sinne einen genussreichen und nicht „vergifteten“ Tag

Eure Julia

 

 

 

 

 

 

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Was wir durch Liebesbeziehungen über uns selbst erfahren

Es kommt der Tag, an dem alles anfängt. Mit Herzrasen, absoluter Verliebtheit und unendlichen Glücksgefühlen. Das fühlt sich so berauschend an, dass wir hoffen, niemals mehr aussteigen zu müssen aus diesem Gefühlskarussell.

Viele unzählige Liebesgeschichten beginnen auf unterschiedlichste Art und Weise – meist aber immer mit dem unglaublichen Gefühl des endlich angekommen seins.

Wir sind als Frauen schnell bereit, uns auf unseren Seelenpartner einzulassen und später nach und nach einzustellen. Auf einen Menschen in der Form einzugehen, dass wir uns selbst und unser Leben Stück für Stück ein wenig mehr aufgeben, um uns dem anderen hinzugeben, liegt vielleicht in der weiblichen Natur. Wir verschenken uns gerne. Kümmern uns selbstlos um andere und geben auch als Mütter stets unser Bestes.

Aber ist es auch das Beste für uns? Wenn wir bis zur Selbstaufgabe lieben können, ist das sicherlich erst einmal Glück. Aber hin und wieder klopft unser eigenes Herz an die Türe. Meldet sich und sagt: Hey! Mich gibt es auch noch. Du hattest doch einen ganz anderen Plan vom Leben mit mir. Warum verrätst du mich?

Es folgt oft eine Phase des Stillschweigens. Wir hören nicht mehr auf unser weibliches Herz. Fühlen uns der Aufgabe verpflichtet, alles für diese besondere Liebe geben zu wollen. Ja zu müssen. Nur damit sie aufrecht erhalten bleibt. Dafür kommen wir ständig ins Tun. Ins Regeln. Ins Gutmachen wollen. ….später dann ins Meckern, Beschweren, unzufrieden sein.

In der oft langen Phase des kontinuierlichen unglücklich Werdens kommen wir immer mehr an unsere inneren und äußeren Grenzen. Oft spricht bereits der Körper Bände, bevor wir unserem Inneren endlich einmal wieder Gehör schenken. Der Plan vom Glück MUSS bleiben. Gerade wenn bereits Kinder eine Rolle spielen, nehmen wir dies als unsere Lebensaufgabe an.

Wenn der Mann dann seinen Rückzug antritt und uns oft sogar ganz verlässt, sind wir enttäuscht. Fühlen uns beschmutzt. Verraten. Und projizieren diese Emotionen immer auf das Gegenüber, was unsere Liebe nicht gewürdigt hat. Das schmerzt uns. Zerreißt uns.

UND JETZT?

Wenn wir die Fragen, die unser Leben an uns stellt, richtig verstehen wollen, dürfen wir Umdenken lernen. Wir dürfen die Chance betrachten, uns mit uns selbst beschäftigen zu müssen. Jetzt, wenn der andere weg ist, sind wir bei uns. Und wenn wir nicht bei uns sind, dann sind wir zumindest oft mit uns alleine. Davor hatten wir ja die ganze Zeit so unglaublich viel Angst. Das Leben zeigt es uns auf seine Art.

Im Schmerz fühlen wir – wenn wir bereit sind, hinzuschauen – was wir mit uns gemacht haben. Wir haben uns nicht gewürdigt. Wir haben uns selbst verletzt und sind nicht achtsam mit uns gewesen. Wir haben aus der Liebe heraus einfach unseren Weg nicht mehr verfolgt. Dabei haben wir diese Liebe lediglich einem anderen Menschen geschenkt. Und uns selbst unserer Eigenliebe beraubt.

Das soll nicht heißen, dass wir andere nicht mehr bedingungslos lieben. Im Gegenteil. Wenn wir aber verstehen, dass wir uns als Erstes einmal selbst lieben dürfen, dann können wir aus dieser Eigenliebe heraus freier werden auch anderen Menschen unsere Liebe geben. Dann laugen wir nicht mehr aus. Dann fühlen wir nicht mehr all diese schmerzlichen Emotionen, die uns die Kraft rauben. Wenn wir aus der Kraft der Selbstliebe agieren, sind wir bei uns.

Die Erkenntnis, dass WIR es sind, die diese Beziehung in der Form geführt haben, kommt bei vielen zu Ende gegangenen Liebesbeziehungen meist viele Jahre später. Als wir unseren Weg verließen, uns und unserem Herzen nicht treu geblieben sind, haben wir den Grundstein für den Verlauf der Geschichte gelegt. Unserer Geschichte. Denn wenn wir ehrlich sind: nach der Verliebtheit folgt oftmals eine Zeit der Machtkämpfe. Um Rangpositionen in der Beziehung. Es werden Bedingungen gestellt. Und schon ist man wieder in der ungesunden, nicht freien Liebe angelangt und wundert sich, dass diese Art so viel zerstörerisches Potential in sich trägt. Bis es irgendwann dann auch soweit ist, dass es auseinandergeht.

Alles, was nicht Bestand hat, darf auch auseinandergehen, um sich neu zu sortieren. Wir sortieren uns neu. Unsere ehemaligen Partner auch. Und in dieser Neusortierung liegt eine grandiose Chance der Selbstheilung, Heilen wir doch endlich alle einmal die inneren Kinder in uns und fangen an, uns selbst anzunehmen wie wir sind. Wenn wir das geschafft haben, sind wir bereit, das nächste Kapitel der neuen oder auch alten Liebe aufzuschlagen. Nicht selten gibt es ein Happy End, wenn Menschen beginnen, bei SICH anzufangen. Und am besten ein Happy End mit sich selbst.

Und uns Frauen noch ein Tipp:

Kein Mann dieser Welt sagt ‚Danke‘, wenn ihr euch selbst nicht mehr ernst nehmt und würdigt. Das braucht er auch nicht, weil es nicht seine Aufgabe ist, uns glücklich und zufrieden zu machen. Wir können von einigen Männern noch etwas lernen:). Sie nehmen sich wahr und wichtig. Also warum machen wir uns nicht auch auf den Weg gut für uns selbst zu sorgen und unser Sein zu genießen. Macht euch täglich Komplimente und schaut euch liebevoll im Spiegel an. Ihr seid schöpferische Wesen, die MEHR zu bieten haben, als Liebe für einen Partner und Kinder zu spenden. Verändert mit eurem wahrhaftigen Sein als Frau ein Stückchen die Welt und hört wieder auf euer Herz. Dann kann es in die nächste Runde des Lebens gehen. In eine andere Runde:) ohne Null-Runde.

In diesem Sinne frohe Erkenntnisse und eine gute Zeit

Julia

 

 

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Energetische Pflege für die Haut? Gibt’s denn sowas!?

Was hat Energie mit Hautpflege zu tun? Erst einmal offensichtlich nicht viel:). Das ändert sich aber schnell, wenn man sich vorstellt, dass alles mit allem zusammenhängt. Davon gehen wir und Quantenphysiker aus. Alles ist demnach Energie. Und Material, Substanzen bestehen aus Teilchen. Die kleinsten Teilchen nennt man Atome. Treten sie in Verbindung miteinander werden sie zu Molekülen. Ok – sehr einfach, aber im Prinzip ist das so.

Wenn wir also davon ausgehen, dass Substanzen im Prinzip Teilchen sind, die erst zusammen in Bewegung den Zustand annehmen, den sie für uns sichtbar darstellen, dann ’schwimmen‘ diese Teilchen miteinander, durcheinander und in viele Richtungen:). Teilchen können Energie aufnehmen. So wie eine Pflanze die Licht-/Sonnenenergie benötigt um Photosynthese zu betreiben.

Exkurs aus Wikipedia (sehr schön erklärt wie wir finden)

Die oxygene Photosynthese ist der bedeutendste biogeochemische Prozess der Erde und auch einer der ältesten. Sie treibt durch die Bildung organischer Stoffe mittels Sonnenenergie direkt und indirekt nahezu alle bestehenden Ökosysteme an, da sie anderen Lebewesen energiereiche Baustoff- und Energiequellen liefert. Der erzeugte Sauerstoff selbst dient zur Energiegewinnung in der aeroben Atmung als Oxidationsmittel, so dass sich wegen der oxygenen Photosynthese höher entwickelte Lebensformen bilden konnten. Aus dem Sauerstoff wird außerdem die schützende Ozonschicht aufgebaut.

Bei der energetischen Kosmetik bzw. Hautpflege werden die Produkte mit Energie angereichert. Erst einmal bringen sie schon Energie mit, wenn sie in einem entsprechenden Roh-Zustand verarbeitet werden. Das heißt: Ressourcen und Vitamin schonend geerntet und weiterverarbeitet – nicht überhitzt (sonst gehen wertvolle Inhaltsstoffe verloren!). Somit erhält man schon einmal die natürliche Energie es Produktes. Leider ist dies oft maschinell und bei Großabfüllungen nicht möglich. Oft macht man da zuerst Energie kaputt, um nachher dem Produkt künstliche Energie beizufügen. In Form von synthetischen Vitaminen z.B. oder synthetischer Hyaluronsäure.

Wir sind uns also einig: Energie gibt es:)

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Zusätzlich zu der natürlich vorhandenen Energie des beispielsweise Pflanzenöls energetisieren wir jedes unserer Pflegeprodukte während der Herstellung mit kostbaren Edelsteinen. Wie das geht, wird hier nicht im Detail verraten, da es so viele ‚Kopierer‘ gibt, die auf einen fahrenden Zug aufspringen.

Wir laden unsere Produkte also nebst pflanzlicher Super-Wirkstoffe noch mit positiver Energie auf. Das spürt man bei und nach der Anwendung der Produkte, die sich einzigartig anfühlen. Genau das ist gewünscht und erzeugt einen netten ‚Suchtfaktor‘. Auch für diejenigen, die nicht daran glauben: wir arbeiten mit sehr viel Liebe und rühren alles in der kosmischen Acht – dem Unendlichkeitszeichen. Weil es einfach Freude bereitet, Menschen besondere Produkte zur Verfügung zu stellen, die mehr bieten, als ein bisschen Feuchtigkeit und Nahrung.

Viel mehr! Die natürliche Essenz der Erde in Form von wertvollen Pflanzenölen und Substanzen, die regenerieren, den Zellstoffwechsel anregen, die Kollagenbildung ankurbeln und das Feuchtigkeitsdepot auffüllen. Zusätzlich entzündungshemmend wirken und die Hautbarriere schützen. Gepaart mit Energie, die den ganzen Organismus versorgt und unterstützt. Verfeinert mit Aromen, die die Sinne beflügeln und für ein tolles, ganzheitliches Wohlgefühl sorgen.

Wer jetzt noch zweifelt, ist selber Schuld. 🙂 Achja: solche Produkte gibt es eben nicht an jeder Ecke, weil sich kaum eine große Firma so eine Mühe machen könnte. Die Mühe und den Fleiß müssen wir natürlich umrechnen und die Rohstoffe, die wir nur von bio zertifizierten Lieferanten beziehen. Qualität ist uns eine Herzensangelegenheit und LAISLA & IMIKO sind ein Herzensprojekt. Die Liebe in den Produkten bekommt ihr gratis dazu. Nicht schlecht, oder?

Eure Julia

 

 

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Gastbeitrag: Warum sich Jammern nicht wirklich lohnt

Gastbeitrag von Gertraud Ebner

Warum sich Jammern nicht wirklich lohnt!

Bist du dabei bei meiner 7-tägigen Challenge?? Ernenne dein Leben zur „jammerfreien Zone“! Wie das geht – und was es damit auf sich hat, erfährst du in meinem heutigen Blogbeitrag.  

Hallo liebe/r Leser/in, Freund und Weggefährte,

ich lade dich ein, die nächsten 7 Tage mal ganz bewusst zu einer „jammerfreien Zone“ zu machen.

Beobachte dich, deine Gedanken und deine Worte und wann immer du merkst, da jammerst du schon wieder z.B. über

  • den Nachbarn, der gerade jetzt den Rasen mähen muss (wo du dich jetzt im Garten entspannen willst)
  • das Wetter, das nicht so toll ist (und du deine Freizeitpläne somit umschmeissen musst)
  • den Zug, der mal wieder zu spät kommt (und du dich doch so beeilt hast, pünktlich zu sein)
  • den Verkäufer, der dich unfreundlich bedient (und das bei deiner guten Laune)
  • das Essen, das nicht so schmeckt wie erhofft (obwohl du dich so bemüht hast)
  • die Kinder, die mal wieder nur streiten (anstatt friedlich miteinander zu spielen)
  • oder den Partner, der mal wieder seine „Macken“ auslebt (… stöhn…)

… Ja … wann immer du dich dabei erwischst, so beginnst du von vorne. Mit Tag eins – und startest erneut deine 7-Tage-Challenge.

Lass dich auf dieses „Experiment“ ein – du wirst über das Resultat staunen!

Ich habe dazu auch vor einiger Zeit schon ein sehr interessantes Buch von Will Bowen gelesen – es heißt „einwandfreiEr rät darin sogar diese „jammerfreie Zone“ 21 Tage zu machen, um diese Gewohnheit zu durchbrechen. Die magischen 21 Tage – ich kenne die aus anderen Bereichen. Nun, ich habe es damals versucht, jedoch muss ich gestehen … bis zu den 21 Tagen habe ich es leider nicht geschafft. Ich habe oft wieder bei Tag eins begonnen. Jedoch kann ich mit Stolz und Sicherheit behaupten, weit mehr als „nur“ 21 Tage jammerfrei geschafft zu haben (es war halt nur nicht am Stück).

Was mir während der Zeit aufgefallen ist, ich habe viele Dinge viel aufmerksamer beobachtet und anders wahrgenommen, vieles hinterfragt und auch manches „angenommen“. Viele Situationen habe ich einfach nicht mehr negativ bewertet. Ich habe meinen Fokus auf das Positive ausgerichtet. Natürlich gelingt mir das auch heute noch nicht immer und kommt auch hier und da noch der „Jammerer“ durch, doch vieles hat sich wie gesagt verändert.

Es geht hier auch nicht darum, alles nur noch durch die rosa-rote Brille zu sehen. Nein, sondern vielmehr solltest du dich fragen, WARUM du ins Jammern geraten bist. Meistens geschieht es aus einem Zustand von Unzufriedenheit. Du kannst dir hierzu gerne auch folgende Fragen stellen (je nach Situation):

  • Welche deiner Bedürfnisse sind gerade nicht erfüllt?
  • Was würdest du dir in dem Moment einfach wünschen?
  • Wo fühlst du dich überfordert?
  • Was darfst du aus dieser Situation lernen
  • Warum bist du gestresst?
  • Warum nervt es dich?

Hinterfrage in diesem Zusammenhang ruhig öfter mal dein „berechtigtes Jammern“, es hat ja in der Regel einen Grund. Und den gilt es zu erkennen.

Der Punkt ist nur der: Jammern ändert nichts an den Umständen. Im Gegenteil, oftmals zieht es den Jammerer sogar noch weiter runter. Und es kostet sogar noch jede Menge Energie. Diese kannst du viel besser für die Lösungsfindung oder die „Blickwinkel-Änderung“ einsetzen.

Eine Gewohnheit zu durchbrechen dauert manchmal einfach seine Zeit.

Auch wenn es dir am Anfang nicht leicht fällt und du immer wieder bei Tag eins beginnst: Bleib trotzdem motiviert, bleib dabei!

Du wirst sehr bald schon sehen: Es lohnt sich!!

Positive Auswirkungen deiner „7-Tage-Challenge“:

Wenn du diese Challenge erfolgreich durchziehst, wirst du bald feststellen, dass sich so manches in deinem Leben zum Positiven verändert. Du wirst entspannter, gelassener und fröhlicher. Du hast mehr Energie, fühlst dich leichter, bist zielgerichtet und behältst deine gute Laune.

Je aufmerksamer du deinen Fokus auf das Positive lenkst, in misslichen Situationen auch das Gute siehst, es vielleicht mit Humor nimmst oder dich fragst, ob es denn „wirklich so schlimm ist“ – umso mehr wirst du den positiven Effekt spüren. Du wirst lernen, deine Bedürfnisse (mehr) zu achten und diese auch zu äußern, evtl. auch klar(er) Grenzen zu setzen. Vielleicht ist es auch nötig, dir mehr Entspannung zu gönnen, dir mehr „Auszeiten“ zu nehmen. Und mit Humor geht wirklich vieles leichter. Nimm nicht alles so ernst und vor allem, nimm manches nicht so persönlich. Du lernst dadurch, positiv nach Lösungen zu suchen und neue Wege zu finden, ja auch Möglichkeiten und Alternativen zu erkennen.

In diesem Sinne, dir eine wundervolle, lebensverändernde „jammerfreie Zone“!!

Let´s start it – Let´s do it!!

Ich würde mich freuen, wenn du deine Erfahrungen mit mir/uns in den Kommentaren teilst.

Herzliche Grüße

Gertraud

Mit lieben Dank an Getraud

 

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Gast-Beitrag: Ein neues Leben auf Knopfdruck?

Warum das Durchbrechen von Mustern ein „Workout“ ist

von Alexandra Schollmeier

Ja, ich kenne das auch. Ich hab es mir so fest vorgenommen: mit der Selbstliebe, die Ruhe zu bewahren und mich mit meinen Ängsten anzufreunden. Ich hab es mir so fest vorgenommen, es bei dem einen Stück Schokolade zu belassen und ordentlich zu sein. Und es hat wieder nicht geklappt. Ich bin frustriert. Ich bin genervt von mir selbst. Wie war das noch mit der Selbstliebe?

Ich könnte dir jetzt was davon erzählen, dass das du dich problemlos über Nacht ändern kannst, du musst es nur wollen. Und „zack“ bist du ein neuer Mensch. Und natürlich KANNST DU alles erreichen. Aber, dass es ad hoc funktioniert, ist nicht sehr wahrscheinlich. Denn: Veränderung ist ein Prozess. Rückschläge sind Teil DEINES Weges. Das ALLES ist hartes Training.

Ich bin seit fünf Jahren Fitnesstrainerin und Quereinsteigerin im Gesundheitsbereich. Ich hätte NIE gedacht, dass ich mal andere Leute zu Sport motivieren oder überhaupt nur selber sportlich sein könnte. Aber ich habe es geschafft und darauf bin ich unheimlich stolz. So geht es mir auch mit einigen anderen Dingen. Und DAS kannst DU auch! Es muss nicht unbedingt um körperliche Herausforderungen gehen, sondern bloß um eine Sache die DIR wichtig ist. „Training“ bezieht sich nicht notwendigerweise auf die Muskeln im Körper, die wir aufbauen wollen. Es geht um alles Mögliche, was DU dir aufbauen möchtest. Das LEBEN ist ein WORKOUT.

Denn wie beim Training hast du nicht nach einem Mal Hanteln stemmen Muskeln, sondern erst mal Muskelkater. Seine Komfortzone zu verlassen schmerzt. Hat man sich aber an den entsprechenden Reiz gewöhnt, passen sich der Körper und Geist an: Wer diese Leistung bewältigt hat, kann sie auch ein weiteres Mal abrufen. Du kannst dich auf diesem Wege steigern. Wichtig ist aber: diese Veränderung ist ein PROZESS. Das heißt, du kannst dir vornehmen von jetzt auf gleich voll innerer Ruhe, ordentlich und angstfrei zu sein. Aber so wie du nicht nach einem Training sichtbare Muskeln hast oder super fit bist, wirst du auch mit der Erwartung, dass du auf Knopfdruck lange gelebte Muster änderst, nicht weit kommen.

Denn lange ausgeführte Bewegungs-, Handlungs- und Denkmuster sind in deinem Unterbewusstsein gespeichert, die Nervenverbindungen im Gehirn sind so gut ausgebildet, dass sie automatisch ablaufen und um sie zu verändern, braucht es Zeit. Leg also nicht nach einem Training, bei dem du merkst, dass du noch nicht fit bist, deinen Plan auf Eis! Wenn du dir vorgenommen hast, dich wieder wohl in deinem Körper zu fühlen, sei es fitter, schlanker oder einfach vitaler, ist es wichtig SOFORT die Weichen zu stellen und z.B. entsprechende Nahrungsmittel (möglichst nicht mit leerem Magen) einzukaufen, dich im Fitnessstudio anzumelden o.ä. Gehe den ersten Schritt zügig nach dem Entschluss mit dem Bewusstsein, dass es ein Prozess ist. Ein Schritt nach dem anderen.

Egal was es ist: die Weltreise, die du schon so lange geplant hast, dir einen neuen Job zu suchen, mehr Zeit für dich zu schaffen…kurzum: dich so zu verändern, dass dein Leben für dich besser ist.

Wichtig ist in einem angemessenen Tempo, aber durch BEWEGUNG, gemeint ist HANDLUNG, etwas an für dich schädlichen Mustern zu verändern. Es geht darum, deine Komfortzone zu durchbrechen und ES ENDLICH anzugehen. Was hält dich noch davon ab? TU ES EINFACH!

Dabei helfen dir die folgenden 6 Schritte:

  1. Entschluss fassen: Werde dir über bestimmte unliebsame Muster bewusst und fasse den Entschluss, diese zu ändern.
  2. Anker setzen: Führe dir vor Augen, warum du das gesetzte Ziel erreichen willst und wie du dich fühlst, wenn es erreicht ist.
  3. UND JETZT: FANG AN! 😉
  4. Refokussiere dich: Lasse dich durch Rückschläge nicht entmutigen – dein Anker hilft dir dabei!
  5. Vergiss nicht: Veränderung ist ein Prozess! Mach nicht ALLES auf einmal, aber gehe los! Sei gut zu dir!
  6. Du schaffst das! 🙂

 

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Die Chance im Loslassen

Heute möchte ich euch einen kleinen Erfahrungsbericht schreiben:), der euch ermuntern soll, auch im oft zu schwierigen LOSLASSEN, eine Chance zu sehen und zu erkennen, sein Leben zu verändern.

Loslassen kann eine freiwillige Entscheidung sein. Wenn du zum Beispiel ganz klar entscheidest, deinen jetzigen Beruf, Partner o.ä. loszulassen. Dann triffst du eine aktive Entscheidung, die du sicher vorher durchdacht hast und fühlst dich erst einmal befreit und glücklicher. In diesem Zusammenhang ist Loslassen eine recht einfache Geschichte. Vielleicht dauert der Prozess etwas und die Gedanken bis zur Entscheidung sind nicht immer angenehm – denn nicht selten quälen uns ja immer Zweifel vor einem Schritt des Loslassens. „Ist es richtig, wie ich mich entscheiden werde. Was verliere ich – was gewinne ich? Tue ich anderen damit weh?“  Im aktiven Loslassen steckt deine eigene Energie. Das macht es deutlich einfacher.

Und dann kommt das andere Loslassen. Das passive, von Außen gesteuerte. Das trifft dich mitten ins Herz. Und du denkst erst einmal: es geht nicht weiter für mich. Das kann ich nicht aushalten. So ein passives Loslassen kann eine Trennung sein von einem geliebten Menschen, der sich für einen anderen Lebensweg ohne dich entschieden hat. In diesem Fall hat sie oder er den aktiven Prozess des Loslassens bereits beschritten und teilt dir eine Konsequenz mit. Dich trifft es oft unerwartet (weil wir vieles nicht wahrhaben wollen und können) und löst bei dir den passiven Weg des Loslassens aus. Es kann auch ein plötzlicher Todesfall sein, und du bis auf einmal damit konfrontiert einen Menschen loszulassen, den du liebst und mit dem du einen Teil deines Lebens teilst.

Im Prozess des passiven Loslassens kommen sämtliche Emotionen zum Vorschein: Wut, Trauer, Angst, Verletztheit, Enttäuschung, Schmerz. Ich kann dir leider nicht sagen, dass du durch diese Emotionen mit einem Coaching-Tipp nicht hindurchgehen wirst. Das gehört zu diesem Prozess und lässt sich erst einmal nicht verhindern. Genau hier möchte ich dir helfen, in dem ich dir sage: Lass deine Wut, deine Trauer, deinen Schmerz und all deine Emotionen und Gefühle zu. Nimm sie an. Lerne sie kennen. Weine, schreie, lache, hau auf den Tisch, verkrieche dich für Momente. Es darf dir ruhig auch einmal schlecht gehen.

In meinem Fall des loslassen Lernens – und es gab bereits einige Prozesse, durch die ich hindurch gegangen bin – habe ich genau diese Emotionen auch erlebt. Der schlimmste und sehr traumatische Fall, war als man mir meine Tochter genommen hat. Auf einem Weg, den ich nie erwartet hätte. Unvorbereitet, von Außen gemacht, mit einer Härte und Mithilfe durch fremde Menschen begleitet – Schmerz und Ohnmacht pur. (Mehr möchte ich hier im Detail nicht schreiben, um mein Kind nicht in in die Öffentlichkeit zu bringen.)

Und dann, nach der Ohnmacht kam das Lernen. Ich habe gelernt, um beim Beispiel meines Kindes zu bleiben, dass ich wie im Kaukasischen Kreidekreis von Bertold Brecht nicht weiter an meinem Kind ziehe und zerre. Denn dann hätte ich es zerrissen. Im Brechtschen Werk kämpfen zwei Frauen um ein Kind. Die leibliche Mutter und die Stiefmutter, die vorgibt, die ‚richtige‘ Mutter zu sein. Der Richter macht einen Test, in dem er das Kind in die Mitte eines Kreidekreises stellt und bittet, dass beide Frauen jeweils das Kind zu sich ziehen/zerren sollen. Während die Stiefmutter an dem Kind zerrt und ihm weh tut, lässt die leibliche Mutter los. Der Richter hat erkannt, bei wem es sich um die wahre Mutter handelte und entsprechend entschieden.

Heute weiß ich, warum mir während meiner Abi-Phase genau diese Lektüre so im Gedächtnis geblieben ist. Denn ich stand und stehe manchmal heute noch genau vor der selben Entscheidung. Und habe gelernt dem Kind zu Liebe loszulassen, meine eigenen Gefühle, Emotionen und Bedürfnisse vollends hinten an zustellen und keinen Kampf mehr aufzunehmen, der zusehends zerstört.

In diesem sehr harten Prozess meines passiven Loslassens habe ich unendlich viel über mich selbst erfahren. Mich gelernt so anzunehmen, wie ich bin. Meine Ängste anzunehmen und mit Liebe durch sie hindurch zu gehen. Ich begann meinen nicht selbstgewählten Weg – erst einmal ohne Kind – zu überdenken und zu überlegen, was ich nun mit meinem Leben anfangen könnte. Die Wahl zwischen alles hinschmeißen und eingehen oder aufzustehen und ein anderes Leben zu beginnen, habe ich erkannt. Wir haben immer eine Wahlmöglichkeit.

Und dann kommt – nach einer Zeit des passiven Zustands – plötzlich wieder Aktivität in das Leben. Ich wurde aktiv. Habe eine neue Ausbildung begonnen – abgeschlossen, neue Menschen kennengelernt, die mein Leben auf eine ganz neue, besondere Art bereichert haben. Es passierte so viel Unglaubliches, Gutes.

Nach einem Prozess des Loslassens, entsteht also ein neuer Prozess des Agierens. Wenn DU dich dafür entscheidest! Das Ergebnis ist eine große Portion innere Freiheit und Selbstliebe und nicht selten ein erfülltes, glückliches Leben.

Ich wünsche euch allen erfolgreiches Loslassen und die Erkenntnis, dass das Leben jeden Tag mit einer Wahlmöglichkeit auf euch wartet.

Eure Julia

 

 

 

 

 

 

 

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Träume groß – ein interessanter Gastartikel von Vivien Schulter

Wir freuen uns, euch heute hier den ersten Beitrag einer Gast-Autorin vorstellen zu können, die wir sehr gerne auf Mallorca treffen werden, um uns einmal persönlich auszutauschen. Viel Freude beim Träumen! Ich bin schon mittendrin:)

Eure Julia

Träume groß

Träume groß

Schon als kleines Mädchen wurde ich als Tagträumerin beschrieben.
„Nichts anders im Kopf, als träumen“, hörte ich mehr als nur einmal. Das man mit Träumen nicht seinen Lebensunterhalt verdienen könne, war mir immer klar!

Aber ich träumte trotz alledem immer von der einzig wahren Liebe, von der Sonne & dem Meer, von einem selbst geschriebenen Buch, von wunderbaren Reisen in andere Länder, von einem Job der mich erfüllt, von meiner eigenen kleinen Familie, von einem Hof mit vielen Tieren,…. ich könnte die Liste noch lange fortführen!

Neben meinen unglaublich großen Tagträumen, habe ich auch gearbeitet! Als Hotelfachfrau, als Assistentin der Geschäftsleitung, im Verkaufsaußendienst, als Marketingfachfrau und noch einiges mehr…

Und was mache ich jetzt? Jetzt lebe ich meine Tagträume!

Mit meiner kleinen Familie! In einer großen Finca auf Mallorca und einigen Tieren 😉 Ich darf Menschen inspirieren (mein Job erfüllt mich so sehr!) Und ich arbeite an meinem ersten Buch!

Warum, also nicht du auch? Ich bin überzeugt, dass jeder groß Träumen kann und soll!!!

Vielleicht braucht man manchmal einen „Schubser“ von außen… Mir hilft das auch, wenn mir jemand auf die Schulter klopft und mir Mut zuspricht. Das tut gut!

Ich sag mal, die Gesellschaft (gerne auch Familie oder Freunde genannt), nimmt einem oft den Mut an sich selbst und seine Träume zu glauben.

Mein Tipp an dich:

  • such dir Gleichgesinnte, die dich in deinen Visionen ermutigen
  • belese dich, in den Themen, die dich interessieren
  • visualisiere deine Träume

Hier zitiere ich gerne Steve Jobs

Diejenigen, die verrückt genug sind, zu denken, dass sie die Welt ändern könnten, werden diejenigen sein, die es tatsächlich tun.

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Liebst du Geld? Was Frauen endlich annehmen dürfen…

Heute geht es uns einmal um etwas ganz Praktisches: Das Thema Geld. Ja, ihr habt richtig gelesen. Geld ist von vielen von uns Frauen immer noch negativ besetzt.

1.) Es ist ein Instrument, ein Zahlungsmittel. Punkt. 

2.) Es macht unglaublich frei. Frei, Gutes zu tun. Für sich selbst, für andere. Für eigene Ideen. Für eigene Wünsche. 

3.) Es macht nicht glücklich. Es begleitet DICH auf dem Weg zu DEINEM persönlichen Glück. Betrachte es als Freundin!

4.) Es muss fließen. Gebe Geld aus, damit es zu dir zurück kommt. Spare dich nicht kaputt. Nutze es als wohltuendes Instrument auf deinem Weg zu DEINER Erfüllung. 

Wenn Frau diese Punkte verinnerlichen könnte, wäre sie schon gedanklich ein großes Stück weiter. Denn: Geld ist weder gut noch schlecht. Geld ist einfach. Wir hetzen also täglich diesem Mittel hinterher. Um was zu tun? Um in erster Linie Sicherheit zu bekommen. Wir meinen: wenn wir Geld haben, ist alles gut. Zuvor setzen wir uns allerdings selbst einige Grenzen. Wir reglementieren uns, indem wir uns vorstellen, wieviel von diesem Mittel also ausreicht, damit wir zufrieden sind. WARUM machen wir das? Indem wir uns diese Grenze vorstellen und täglich einreden, blockieren wir den Fluss. Das ist doch logisch, oder?

Wenn du dir sagst: das reicht aber an Glück, Zufriedenheit etc. für mich – wie soll dann MEHR davon in dein Leben kommen?! Du hast ja bereits auf die Stop-Taste gedrückt. Weil der Verstand und unser Leben uns gelehrt haben – besonders die Frauen!: sei mit dem, was du bekommst zufrieden. Sei nicht zu fordernd. Sei dankbar, wenn man dir etwas gibt. Verlange nichts. Sei genügsam.

Damit dürfen wir JETZT doch endlich mal Schluss machen! Wie viel bist DU DIR wert? Diese Frage darfst du dir ruhig einmal stellen. Bekommst du tatsächlich das, was du verdienst? Gibst DU dir selbst die Erlaubnis reich, unabhängig und frei zu sein? ….da kommen bestimmt doch gerade schon wieder Gedanken hoch, die dir sagen: reich? ich? wieso? wie soll ich das denn machen mit meinem Job, den Kindern, der Familie…? Reich sein = arrogant, narzisstisch, umspirituell?

Wieso haben wir als Frauen ein Problem damit, wenn wir reich sind? Und wir meinen hier reich im Sinne von so viel von diesem Mittel zu haben, dass wir uns das leisten können, was wir wollen! Für die eine ist es ein Ferienhaus auf einer ruhigen Insel, um abschalten zu können, für die andere sich selbst den Traum vom eigenen Business zu erfüllen – für wieder eine andere ist es die Freiheit, endlich anderen Menschen so helfen zu können, wie SIE es sich immer vorgestellt hat.

Wie sollst du also all deine Träume erfüllen, wenn du Geld ablehnst? Und deine innere Haltung nicht zu diesem Energie-Mittel passt? Dann kommt nichts in Fluss – im Gegenteil. Du wirst zu deiner eigenen Blockade.

Wie sehen wir beispielsweise Frauen, die Geld haben? Oft kommen da direkt so kleine Vetos in einem hoch: Ach, die hat bestimmt nur Glück gehabt. Die hat geerbt. Die hat Kohle von ihrem Mann bekommen.

Und selbst wenn diese Punkte alle zutreffen würden: warum löst das in UNS so ein Missgefühl aus?! Sind wir vielleicht insgeheim ein wenig neidisch auf diese freien, weiblichen Geschöpfe, die schon das leben, was wir uns auch insgeheim ersehnen? Reden wir uns deshalb alles schön – ich brauche das nicht. Ich kann auch OHNE Geld glücklich sein? RICHTIG! Geld macht nicht glücklich! (siehe oben) ABER: es macht DICH als Frau so frei, deine volle Weiblichkeit zu entfalten. In voller Annahme DEINER Ressourcen, DEINER Fähigkeiten DARFST DU DIR erlauben, so reich wie eben möglich zu werden. DU machst es möglich.

Stelle dir vor, was würdest du alles anfangen mit diesem Geld? Betrachte es als Energie und visualisiere täglich! wie DEINE persönliche Freiheit aussieht. Denke groß! Setze dir realistische Ziele und Zwischenziele, die du Step by Step erreichen wirst. Formuliere immer gegenwärtig. „Ich bin erfolgreich mit dem was ich tue.“ „Ich bin reich und frei.“ „Ich bin die Unternehmerin meines Lebens.“

Auch wir haben vor einiger Zeit noch nicht zu 100% daran geglaubt, mit dem, was wir tun, großes Geld verdienen zu können. Weil wir uns hier selbst in Frage gestellt haben – obwohl wir das, was wir tun LIEBEN – kamen nur kleine Aufträge zu uns. Ich selbst habe mich mit vielen Frauen beschäftigt, DIE bereits erfolgreich sind und in Kürze ein großes Business aufgebaut haben. Nachdem ich mich entschieden hatte, Geld als Energie endlich fließen zu lassen – und zwar in großer Fülle – kam es zu mir zurück. Es kommen nun Großaufträge zu mir, die ich für meine Weiterentwicklung des Business brauche. Um mehr das tun zu können, was ich ganz besonders liebe: Frauen zu begleiten, auf dem Weg zu mehr Freiheit und Selbstliebe.

Mein TIPP an dich: Lerne von Frauen, die es bereits umsetzen und ihre Grenzen erfolgreich über Bord geworfen haben. Wenn sie das können, kannst DU das auch! Nutze Webinare, Einzel-Coachings und Beiträge, dir Tipps und Tricks anzueignen, wie DU es hinbekommst, eine freie, erfolgreiche, sich selbst liebende Frau zu werden.

Hier kannst du zum Beispiel von Mara Stix lernen, wie du dir ein erfolgreiches Business aufbaust.

Arbeite zuerst an deiner inneren Haltung und Einstellung. Dann lerne wie du Schritt für Schritt die Dinge umsetzt, um an DEIN persönliches Ziel zu gelangen.

Ich wünsche Dir viel Erfolg auf dem Weg dorthin und grüße dich herzlich

Deine Julia

PS: wie geht es euch mit dem Gedanken an Geld? Seid ihr schon bereit, es für euch in großer Fülle anzunehmen?

Nehmt an der aktuellen Blogparade von Mara Stix teil!

 

 

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Neue Energie? Es wird aufgeräumt!

Es braut sich in vielen Feldern des Lebens gerade einiges zusammen. Genauso wie auf einmal Starkregen und Wahnsinns-Gewitter in vielen Teilen unseres Landes für Aufregung sorgen, so sind auch in zwischenmenschlichen Beziehungen und beruflichen Partnerschaften einige Gewitter unterwegs.

Es brodelt, blitzt und donnert an vielen Stellen und wir spüren intuitiv, dass sich etwas ändert, verändert. Im Großen auf politischer Ebene als auch im Kleinen in Familien, Partnerschaften und Unternehmen.

Vielleicht geht es auch euch gerade so, dass ihr euch oft fragt: Schon wieder Gewitter? Schon wieder Streit, Unverständnis, Unmut etc. ohne wirklichen Grund….den wir JETZT gerade noch nicht erkennen. Das Universum räumt auf! Genauso wie ein Gewitter die Luft reinigt und diese entlädt, weil die Spannung einfach zu groß wurde, genauso dürft ihr es euch in Beziehungen auf beruflicher als auch privater Ebene vorstellen.

Seid ihr bereit aufzuräumen bzw. aufräumen zu lassen? Vieles verletzt uns, tut weh und bereitet uns Sorgen und Kopfzerbrechen. Aber haben wir Einfluss auf das, was passiert? Ja, wir können unsere Einstellung zu all den Gewittern da drinnen und draußen ändern. Wir haben die Wahl ANZUNEHMEN, was ist und geduldig abzuwarten, was dann passiert. Das kostet Mut, weil wir Ängste und alte Muster über Bord werfen müssen.

Meine ganz persönliche Erfahrung für DICH: ich habe in den letzten 8 Jahren sehr viele Gewitter – beruflich wie privat – erlebt. Keine leichten Gewitter, sondern Hammer-Harte-Gewitter, die mein Leben auf den Kopf gestellt haben. Da waren menschliche Verluste dabei, Geldverluste und Extremsituationen. Ich bin hindurchgegangen und habe vieles annehmen MÜSSEN. Weil ich gespürt habe, dass ich mit Gewalt und Kampf und Krampf aber auch rein gar nichts hätte ändern können. In Kürze stelle ich mich und mein Leben einmal per Videobotschaft vor, damit ihr seht, wie Frau TROTZ und VOR ALLEM mit großen und kleinen Krisen und Gewittern, glücklich und dankbar durchs Leben gehen kann.

Ich wünsche euch jetzt viele reinigende Gewitter und einen zauberhaften Tag in Annahme mit euch selbst!

Eure Julia

 

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Darf es ein bisschen spirituell sein?

Zurzeit werden wir alle mit neuen Energien konfrontiert. Irgendwie scheint vieles im Umbruch. Geht es euch ähnlich und empfindet ihr auch so, dass in vielen Lebensbereichen gerade die Hölle los ist?:) Ja – Partnerschaften trennen sich, nähern sich wieder an, im Business lösen sich alte Kunden – dafür bekommt man ganz neue Wege geziegt, im Freundeskreis verabschieden sich langjährige Vertraute und wir treffen neue Menschen, die uns im Hier und Jetzt gerade gut tun….

Wir erleben diese „neue“ Energie als sehr lebendig und facettenreich. Auch in unserem Business treffen wir täglich neue Entscheidungen und stellen uns auf die Gegebenheiten ein. Was braucht Frau heute eigentlich? Und was können wir dazu beitragen, dass Frauen glücklicher werden und in ihrer Mitte ankommen? Sophia & ich leben bereits einen großen Teil der weiblichen Spiritualität. Sophia deutlich mehr als ich – wie ihr merkt – ich bin hier der Schreiberling:) besser die Schreiberfrau:) Aber was bedeutet eigentlich, spirituell zu sein?

Für mich: bewusster und achtsamer zu werden. Hinschauen. Fühlen. Kennenlernen. Annehmen. Damit war ich auch schon beschäftigt als „Spiritualität“ noch kein Trend war:). Glauben ohne zu wissen. Vertrauen haben in das Universum – das alles einen Sinn ergibt – irgendwann:). Dankbar sein für vieles, was ich erreicht habe und erreichen kann. In die totale Liebe gehen – und ich schwöre euch: das kostet enorm viel Energie, wenn der Verstand einem ständig dazwischen funkt…

Ja – alles in allem bedeutet wohl spirituell zu sein, Menschen und besonders dir selbst in voller, bedingungsloser Liebe zu begegnen. Ganz egal was dir gerade im Leben passiert. Als ich meinen spirituellen Lehrer getroffen habe – nachdem ich unzählige Versuche mit Ärzten gestartet hatte, meine schrecklichen Angst-Panik-Attacken loszuwerden – habe ich kapiert, worum es im Leben geht: mit der vollen Kraft der Liebe kannst du Mauern einreißen. Du kannst alles „besiegen“. Aber eben nur, wenn du das authentisch machst und willst. Ich habe mich damals bei meinem Coach Raho J. Bornhorst zu 200% dafür entschieden, mich auf sein Coaching einzulassen. Und an einem TAG – ja, ihr habt richtig gelesen – habe ich es geschafft, meine Ängste zu überwinden und wieder ein „normales“, selbstbestimmtes Leben zu führen. Seit dem weiß ich: NICHTS IST UNMÖGLICH!

Welche Erfahrungen habt ihr zum Thema Coaching und Spiritualität?

Alles Liebe & einen schönen Tag

Eure Julia

 

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