GIFTIGE GEDANKEN UND WAS SIE IN DIR BEWIRKEN

Wenn du das Gefühl hast, besonders „giftig“ auf jemanden oder eine Situation zu sein, dann ist es im wahrsten Sinne des Wortes auch so. Wenn du „giftig“ oder „sauer“ bist, dann reagiert dein Körper entsprechend. Es werden unter Stress vermehrt Stresshormone ausgeschüttet (Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin, Cortisol…) wobei es hier auf die Art des Stresses ankommt. Kurzfristiger Stress im Sinne von kurzzeitigem Leistungsbedarf, wie er zum Beispiel vor und während Prüfungen oder einer Kundenpräsentation vorherrscht, ist nicht krankmachend. Hier mobilisiert der Körper seine notwendigen Energien, um die möglichst beste Leistung zu erbringen. Der Sympathikus wird aktiviert – Stoffwechselvorgänge werden hochgefahren, die Herztätigkeit gesteigert (schnellerer Herzschlag), die Glykolyse (Bereitstellung von Energie durch den Abbau von Kohlenhydraten) in Gang gesetzt. Wenn wir also Stress haben, setzt der Körper und das vegetative Nervensystem so einiges in Bewegung, um den Stress zu regulieren bzw. unsere Leistung zu vollbringen.

Sind wir aber dauerhaftem Stress ausgesetzt – also Langzeitstress in Folge von Dauerbelastung im Beruf, in der Partnerschaft, durch finanzielle Sorgen etc. – dann wirken hier auch die Langzeithormone wie das Cortisol, welches zu der Gruppe der Glucokortikoiden gezählt wird. Von den Nebennierenrinden wird das Hormon Cortisol an den Körper abgegeben: es verstärkt die Wirkung von Adrenalin und setzt Fettreserven frei. Das Zuviel an Cortisol schwächt das Immunsystem, führt zu einer Übersäuerung des Magens (zuviel Aktivität der Belegzellen, die die Magensäureproduktion in Ganz setzen) und lässt mehr Blutgerinnungsfaktoren im Blut entstehen. Langzeitstress bedeutet also immer auch Langzeitfolgen wie mögliche Magen-Darm-Probleme, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und -störungen, erhöhter Blutdruck usw.

Soweit die Vorgeschichte.

Wenn du also giftig fühlst und damit giftig über etwas denkst, dann setzt du in deinem Körper automatisch diese Stressprozesse in Gang. Das soll nicht heißen, dass du mal so richtig wütend und sauer werden darfst, wenn du Unrecht empfindest. Aber: wenn wir nachhaltig vergiftend denken, dann schaden wir uns damit selbst in jeder Faser unseres Körpers. Das ist uns aber oft nicht bewusst. Früher hat man gedacht, man müsse sich mal Luft machen. Dann bekommt man kein Magengeschwür und keinen Herzinfarkt.

Wie gesagt: für kurzfristige Stress-Situationen ist das auch richtig und in Ordnung.

 

Sind wir aber im Dauerfeuer durch immer wiederkehrende Situationen, Probleme und Sorgen und ändern NICHTS! dann dürfen wir uns nicht wundern, wenn es Auswirkungen auf unsere Seele=Psyche und unseren Organismus hat.

In Angstsituationen reagiert unser Körper und unser vegetatives Nervensystem mit Flucht. Das haben wir im Laufe unserer Entwicklung so gelernt. Wenn Gefahr droht, sind wir hellwach und kommen in Aktion.

Manche sind auch wie gelähmt. Aber das ist dann ein anderes Thema…:)

Wenn wir Verluste erleiden (Trauer, Todesfall, Scheidung, Trennung), wenn wir Ungerechtigkeiten erleben oder denken, sie zu erleben, wenn wir im Dauerkonflikt mit Kollegen, Chef oder Partner sind – all das führt zu Stressreaktionen, die etwas mit uns machen.

UND NUN ZU DEN GEDANKEN, DIE GIFTIG WIRKEN

Wenn du daran glaubst, dass du deine Gedanken selbst beeinflussen kannst – also ob du beispielsweise positiv oder negativ über etwas denkst – dann kannst du auch entscheiden, ob du dich weiterhin mit giftigen Gedanken beschäftigst oder lieber mit schönen Gedanken auseinandersetzt.

Es hilft DIR nicht weiter, wenn du jemandem etwas Schlechtes wünschst, der dir vielleicht Unrecht getan hat. Es hilft DIR auch nicht weiter, wenn du immer und immer wieder über eine Tatsache nachdenkst und wie du sie hättest verhindern oder ändern können. Es hilft DIR auch nicht weiter, bei anderen die Schuld zu suchen und sie schlecht zu machen. All das vergiftet nämlich nicht nur deine Gedanken, sondern im Verlauf auch deinen Körper. Du tust deinen Zellen nichts Gutes, indem du sie permanent mit gedanklichem Giftmüll belastest. Schließlich haben sie bereits genug zu tun mit ihrer Funktion – Aufbau, Abbau, Entgiftung, Reinigung, Energie liefern etc.

Unsere negativen = giftigen Gedanken beeinflussen unser Fühlen und unser Handeln.

Dabei kann also nur „Müll“ herauskommen, den wir dann immer wieder vor der Türe haben, um ihn zu beseitigen.

JETZT DAS GUTE:

Du kannst deine Gedanken JEDERZEIT ändern! Wie du über etwas oder jemanden denkst, ist allein DEINE ENTSCHEIDUNG! Du kannst weiterhin die Schuld bei anderen suchen oder endlich SELBSTVERANTWORTUNG übernehmen und lernen zu dir und deinen Entscheidungen zu stehen.

Du kannst einem Menschen die Pest an den Hals wünschen und plötzlich daran selbst erkranken und im eigenen Dreck untergehen. Verstehst du, worum es geht?! 

Im Zweifelsfall vergiften deine Gedanken nur dich selbst und machen mit anderen gar nichts. Wenn diese zum Beispiel ein dickes Fell haben, prallt all das an ihnen ab – es kommt aber wie ein Bumerang auf dich zurück.

Gehe also bewusst mit deinen Gedanken um. Komme wieder in den Frieden. In die Liebe.

Auch wenn das für viele noch unerklärlich scheint: die Liebe ist die stärkste Macht und Kraft, die wir haben.

Schenke sie selbst deinem Feind und denen, die du gerade überhaupt nicht verstehen kannst.

Setze die Friedensbrille auf – halte aber nicht deine rechte und linke Wange hin, sondern richte dich bewusst auf Liebe aus. Kämpfe mit der „Liebeswaffe“ und du wirst spüren und innerlich fühlen, wie du nicht weiter vergiftest, sondern freier und freier wirst.

Bevor du also weiter oder immer wieder deinen giftigen Gedanken freien Lauf lässt – halte inne, wenn du es bemerkst – und schalte um! Denke dann ganz bewusst! genau andersherum. Formuliere die Sätze, die deine Gedanken in dir aufkommen lassen, ins Gegenteil. Und noch viel besser: Nutze die Gedanken für dich und kümmere dich nicht um das, was andere mit dir machen.

Die Zeit und Energie ist kostbar. Verschwenden wir sie also nicht, sondern nutzen wir sie effektiv für uns.

Wie du von negativen Denkmustern loskommst, kann dir ein Coaching zeigen. Mit Mentalen Trainings kannst du giftige Gedanken lernen umzuwandeln und mehr und mehr in deine Selbstliebe kommen.

Heile dich selbst, indem du Abstand von alten Strukturen nimmst, die du immer und immer wieder gelebt hast.

Sie haben dich weder glücklich, noch gesund noch zufrieden werden lassen.

Ein Versuch ist es wert! Buche dir deine persönliche Gedankenreinigung und nutze die langjährige Erfahrung von besonderen Coaching-Methoden.

hier geht es zur Julia Bleser Coaching Seite

https://www.juliableser.de/2017/02/28/giftige-gedanken-und-was-sie-in-dir-bewirken/

 

 

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Toxische Personen – wieso manche Energien dein „Feld“ vergiften können

Wenn es darum geht, giftige Prozesse im Leben aufzulösen, also zu entgiften, dann müssen wir erst einmal hinschauen, was uns überhaupt innerlich und somit auch äußerlich „vergiftet“.

Toxische Personen in unserem Umfeld bemerken wir daran, dass wir uns erst einmal in ihrer Gegenwart überhaupt nicht wohlfühlen. Wir spüren bereits beim Zusammentreffen und feinstoffliche Menschen schon weit davor, dass uns dieser oder jener Mensch kein gutes Gefühl im Inneren bereitet. Manchmal reicht schon ein Gedanke an diejenige oder denjenigen aus, um dieses beklemmende Gefühl zu aktivieren.

Aber wieso ist das eigentlich so, dass wir irgendwann Menschen als „toxisch“ empfinden, selbst wenn wir sie mal als Bereicherung im Leben gesehen haben? Das liegt zum einen an unserer ständigen Entwicklung und es kann sein, dass wir im Zuge dessen einfach eine andere innere Haltung zu Themen und Inhalten einnehmen und nicht mehr konform sind mit den Werten, die ein anderer Mensch lebt. Das stößt uns dann im Extremfall ab, wenn die Werte so gar nicht miteinander vereinbar sind. Dies kann eine politische Haltung sein, die wir innerlich ablehnen, aber auch ein Verhalten wie das Lügen zum Beispiel, welches wir als „giftig“ für uns empfinden. Wenn allerdings ein hoher Toleranzbereich bei einem selbst vorliegt, dann kann es sein, dass wir mit recht vielen Haltungen leben können, die unser Umfeld uns spiegelt.

Dann empfinden wir nur Sequenzen als störend, als toxisch.

Toxische Persönlichkeiten können für uns aber auch diejenigen sein, die permanent unsere Energie rauben, weil sie alles abladen und einen dann mit dem „Müll“ zurücklassen. Auch nach solchen Begegnungen, die sehr einseitig und unbefriedigend verlaufen, haben wir das Gefühl innerlich „vergiftet“, ausgelaugt und leer zu sein. Wenn man bedenkt, dass jede Information etwas mit uns macht, die wir empfangen, ist es wichtig, sich genau zu überlegen, welche Informationen man aufnehmen möchte und welche lieber nicht.

Es gibt aber auch Menschen, die in unserem Arbeitsfeld sind und uns „belasten“ im Sinne von nicht gut tun, die wir aber nicht einfach so meiden können. Da sind die „Ja, aber“ Leute in Teams, die immer wieder nach Problemen fahnden, anstatt Lösungen zu suchen. Da sind die ewigen Lästermäuler, die ihre Energie anstatt in produktive Prozesse lieber in das Gerede über andere investieren. Da sind die unzufriedenen Chefs, die ihre Launen mitbringen und teilweise ungerecht reagieren und interagieren.

Es gibt also X verschiedene giftige Prozesse und Menschen, die uns im Leben begegnen können.

WICHTIG ist es, zu erkennen, was einem gut tut und ein inneres, wohliges Gefühl bereitet.

Du spürst das ganz genau, wenn du auf deine innere Stimme hörst. Das ist unser Barometer – und bei kleinen Kindern können wir das immer wieder beobachten. Sie haben noch dieses natürliche Barometer in sich und agieren entsprechend, wenn man sie lässt. Wenn du einmal kleine, unbefangene Kinder anschaust, wie sie ganz instinktiv Menschen in ihr Herz lassen und andere wiederum ablehnen, dann kannst du hier viel über dich lernen. Wir Erwachsenen haben uns dies abtrainiert oder es wurde uns abtrainiert. Weil wir zu angepassten Menschen werden sollten, die sich in der Gesellschaft so gut wie möglich konform verhalten und nahezu mit jedem auskommen sollen.

Genau das kann ich aber absolut nicht empfehlen! Das vergiftet dein Inneres und löst negative Prozesse bis hin zu Funktionsstörungen in deinem Organismus aus.

ALSO – es geht darum, sich bewusst zu machen, welche Menschen wir gut vertragen und welche Nebenwirkungen wie Missstimmung, Beklemmung, Angst, Unwohlsein, Ekel, Abneigung etc. bei uns auslösen. Stelle dir Menschen einmal wie ein Lebensmittel vor. Welches würdest du eher konsumieren? Ein gut verträgliches, welches dir Energie und Vitalität schenkt oder lieber eines, welches dir Bauchschmerzen und ein Völlegefühl bereitet? Die Antwort liegt klar auf der Hand. Wir suchen uns es selbst aus, wen wir in unser Energiefeld hineinlassen und wen nicht. Spätestens bei der 2. Begegnung, die uns nicht gut tut, sollten wir also hinhören und uns schützen. Beobachte die Nebenwirkungen von Menschen, denen du begegnest!

Schützen kannst du dich im Extremfall, indem du gewisse Menschen aus deinem Umfeld herauslöst und dich trennst. Im Beruf kannst du dich lernen abzugrenzen und eine innere kleine „Schutzmauer“ schaffen, die dich vor Attacken, Anfeindungen und Missstimmungen bewahrt.

Wie du dich richtig schützt, kannst du in kurzen Coachings nach der Love Detox Methode erlernen.

Man nennt es im Fachjargon auch „Dissoziieren“. Also sich bewusst abgrenzen, damit man nicht ständig in sämtlichen giftigen Energien mitschwingt.

Und wenn es dann sogar innerhalb einer Paarbeziehung oder langjährigen Freundschaft toxisch wird, ist da natürlich Handlungsbedarf. Wir können die uns giftig erscheinenden Dinge ansprechen und gemeinsam mit unserem Partner oder demjenigen versuchen, einen Entgiftungsprozess in Gang zu bringen. Schritt für Schritt Muster verändern, um gemeinsam wieder eine Form der Lebensenergie zu spüren. Wenn das gelingt, dass in einer Beziehung dieses Themen offen angesprochen werden dürfen, ohne dass es eben noch giftiger und beklemmender wird, ist dies eine wunderbare Ebene mit großen Chancen für eine gute Entwicklung. Blockiert aber einer und schluckt einer immer alles runter, kommt es irgendwann zum „Fume Event“ auf Beziehungsebene. Also zum Giftausbruch bzw. zum Wutausbruch.

Dann kommt alles giftige an die Oberfläche, was zuvor nicht geheilt und bearbeitet wurde.

Es ist dann auch kein Wunder, wenn es hoch hergeht. Das ist auch nicht schlimm. Denn bevor man innerlich an Dingen erstickt und weiter vergiftet, sollte man sich selbst mal Luft machen. Nicht selten kommt es nämlich bei Menschen, die alles mit sich ausmachen und in sich hineinfressen zu Magenproblemen bis hin zu Magengeschwüren.

Somit mein Tipp: wer mit toxischen Persönlichkeiten zu tun hat, Menschen also für sich – und es geht immer! nur um das subjektive Empfinden – als giftig empfindet, sollte sich damit auseinandersetzen und Strategien für eine möglichst sanfte, aber wirkungsvolle Entgiftung erlernen und anwenden.

NLP Coachings, die innerhalb der LOVE DETOX Methode einfließen, können dir auf deinem Weg zu mehr Klarheit und Freiheit weiterhelfen.

Viel Erfolg beim Erkennen toxischer Personen in deinem Leben wünscht dir

Julia

Hier geht es zum Blogartikel auf meiner Coaching-Seite

https://www.juliableser.de/2017/02/15/toxische-personen-wieso-manche-energien-dein-feld-vergiften-können/

 

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Entgifte Dein Leben!

Jeden Tag werden wir „zugemüllt“. Ob digital, was wir ja alle selbst zulassen und mitbestimmen könnten, wenn wir nicht dazugehören wollten…Analog durch Mitmenschen, die bei uns Ballast, Frust, Ärger etc. abladen und damit ihre eigenen Unzulänglichkeiten verstecken. Frei nach dem Motto: „Wenn ich meinen Müll erst einmal bei jemandem losgeworden bin, geht es mir besser.“ Ich fühle mich im wahrsten Sinne erleichtert. Und das ist auch so. ABER: jetzt haftet die Energie beim Zuhörer an, und der muss schauen, dass er diese irgendwie wieder los wird.

Dazu ‚müllen‘ wir uns natürlich in erster Linie selbst zu. Mit schlechten Lebensmitteln – schlecht im Sinne von gesundheitlich bedenklich. Mit Umweltgiften, die wir einfach so kompensieren „müssen“, weil wir nun einmal auf dieser Welt leben. Und wer in Ballungsgebieten wie Großstädten zuhause ist, bekommt eine Menge Feinstaub, Strahlung, Elektrosmog sowie Gifte aus der Luft ab, ohne sich wirklich davor schützen zu können.

UND: wir ‚müllen‘ uns mit negativen Gedanken und Stress zu. Auch dies lässt sich nicht immer ganz vermeiden, da wir uns einige Lebensumstände nicht selber ausgesucht haben. Freiheit ist das größte Gut. Da sind wir uns alle einig. Wenn wir dahin gekommen sind, dass wir uns freiheitlich unsere Gegenwart erschaffen, dann sind wir auf dem besten Wege in eine gesunde Zukunft. Organisch, seelisch und geistig. Dieser Weg ist nicht ganz so leicht, wie ihn viele Erfolgstrainer, Motivationstrainer und wie sie alle heißen, versuchen täglich über die digitale Welt zu „verkaufen“. Wenn du in einem Leben „sitzt“, welches gerade Achterbahn mit dir fährt, dann kannst du nicht immer sofort aussteigen. Oft bist du auch gar nicht alleine. Da sind Kinder, die dich brauchen, weil sie noch zu klein sind, um sich selbst zu versorgen. Da sind Eltern, die krank sind, die deine Hilfe benötigen. Da sind Freunde, Geschwister ja und auch Partner, die nicht immer (schon) so schwingen, wie du selbst. Und du gehst mit diesen ganzen Energien in Resonanz. WIE du das tust, ist nachher deine Strategie, die dein Leben positiv beeinflussen wird. Und wie du lernst, das WIE zu tun, ist die große Kunst der Lebensschule.

Wenn also deine Beziehung gerade alles andere als gut läuft, du vielleicht alleinerziehend, völlig überfordert und gestresst – ja einfach total kaputt in die Kissen fällst – deine Freunde nicht verstehen, warum du gerade einfach nur deine Ruhe haben möchtest, dein Job dich nervt oder schlimmer noch, gar nicht dein Herzensjob ist – dann bist du im Leben angekommen, welches viele mit dir teilen. Somit streust du täglich neben den Umweltgiften noch weitere Giftspritzen selbst in „dein Essen“ und vergiftest dich somit selbst. OHNE ES ZU WOLLEN. ABER oft bereits damit, etwas zu bemerken…

Wenn wir also merken, dass es uns nicht mehr richtig – ja was ist schon richtig – gut geht. Dass wir kaputt, ausgelaugt und körperlich sowie nervlich gestresst sind, wenn wir uns nach Ruhe, Erholung und einem andersartigen Leben sehnen…DANN ist es Zeit hinzuschauen, anzufangen und wenn es nur die kleinsten Schritte sind – in eine anders gestaltete Gegenwart.

Jeder Stress macht nämlich etwas mit uns. Negative Gedanken, Gefühle und Emotionen stressen unsere Zellen. Da werden zu viele Hormone ausgeschüttet, die eigentlich physiologisch in der Menge nicht gebraucht werden. Aber da sie ja Botenstoffe sind, lösen sie in deinem Inneren Funktionen aus. ‚Gesunder‘ Stress, der z.B. bei bedrohlichen Situationen durch Adrenalin ausgelöst wird, ist ok und baut sich nach der Situation wieder ab. Damit kann dein Körper völlig entspannt umgehen, und es ist ein Teil seiner Funktion.

Stehst du aber selbst im Dauerfeuer – entweder, weil du dich selbst ständig unter Druck setzt oder weil der Druck von Außen (sei es finanziell, zeitlich, durch Partner oder Job etc.) größer wird, ist das Dauerfeuer auch für deine Zellen absolut anstrengend. Dein Körper ist von Natur aus damit beschäftigt im Gleichgewicht, der Homöostase zu leben. Ganz einfach: nach einer anstrengenden Situation und vielen Ausschüttungen von Stresshormonen und nachdem dadurch bedingt auch die Gefäße, Zellen, Organe in Anspannung waren, braucht es die ENTSPANNUNG. Als Erholungsphase. Das hört sich leicht an, ist es aber oft nicht, wenn man im Strudel des Alltags „gefangen“ ist. Viele Menschen schlafen dann nicht mehr richtig durch und geben dem Körper noch nicht einmal im Schlaf die Gelegenheit der Regeneration. Eine Zeit lang ist das alles nicht schlimm, und wir können mehr verkraften, als wir glauben. Sonst wären viele Frauen und Männer in Krisensituationen wie Kriege, auf der Flucht etc. längst nicht dort angekommen, wo sie hinwollten. Aber dann, eines Tages braucht der Körper diese Erholung. Deine Zellen wollen entspannen. Einfach nur ihren normalen Job machen und nicht mehr unter Dauerbeschuss stehen.

Gibst du ihnen diese Möglichkeit nicht, kommt es zu Funktionsstörungen. Auf vielen Ebenen. Das kann die Haut, die Organe, die Seele bzw. die Psyche, deine Nerven und alle Ebenen deines Körpers betreffen. Erste Symptome werden oft weggedrückt und beiseite geschoben. Brauche ich nicht. Ist also nicht vorhanden.

Wenn es schlimmer wird, hauen wir mit Medikamenten drauf, damit wir bloß nicht innehalten, sondern wie gewohnt weitermachen können. Bis es dann zu einem Punkt kommen KANN, an dem nichts mehr geht. An dem vielleicht Organe streiken, deine Haut mit einer Allergie oder einer Erkrankung auch äußerlich sichtbar macht, wie es innerlich aussieht, an dem deine Nerven „blank“ liegen und du bei kleinster Kleinigkeit aus der Haut fährst. Ja, auch dieses Sprichwort kommt nicht von ungefähr. „Aus der Haut fahren“, heißt so viel, wie sich befreien wollen. Raus aus der eigenen Haut zu wollen. So nicht mehr weitermachen zu wollen.

Wir sind über lange Zeit zu einer eigenen Mülldeponie geworden und wundern uns, dass es uns oft nicht mehr gut gehen KANN!

WAS TUN?

Erst einmal ist es wichtig, sich bewusst zu werden, wie der Ist-Zustand aussieht. Sei er auch noch so verfahren – Lösungen gibt es – wenn auch nur kleine am Anfang. Wir können nicht erwarten – von uns nicht und nicht von anderen, dass es schleichend kommt und an einem Tag verschwindet. Möglich ist alles! Der Step by Step Weg für viele von uns aber heilsamer und gewinnbringender auf Dauer.

1.) Müll muss abgebaut werden. Das heißt: Notiere dir, welche Punkte du in DEINEM Leben zum Hausmüll, also zum selbstgemachten Müll zählst und welche Punkte von Außen vor deine Türe gelegt werden. Sozusagen als outgesourcter Müll von nebenan.

Wenn du diese Liste fertig hast, ist dir jetzt zumindest schon einmal klar, ob es ganze Müllberge sind oder nur kleine Säcke bzw. Haufen, die du entsorgen darfst.

2.) Entsorgung 

Wenn du deine Liste an der Hand hast, kannst du dir jetzt überlegen, wie du welchen Müll entsorgen kannst/willst.

Sind es Menschen, die dich „zumüllnen“ und damit „vergiften“, schaust du, welche Dosis du von ihnen vertragen könntest. Wenn diese Dosis 0 heißt, musst du dich trennen und von ihnen befreien. Das kann übrigens auch liebevoll geschehen und muss nicht im Krieg enden.

Wenn es berufliche Dinge sind, schau hin, ob du Tätigkeiten abgeben, wandeln, andere annehmen kannst. Spreche mit Kollegen, deinem Chef oder wenn du dein eigener Chef bist, überlege dir, was du gerne aus vollem Herzen tust und wo sich deine Nackenhaare sträuben. Baue nach und nach diesen Müllhaufen ab und vielleicht findest du eine Person, die genau dafür brennt, wo es dir schlecht wird:).

Wenn es Lebensumstände sind, die dich nerven und unglücklich machen, du aber nicht von heute auf morgen alles ändern kannst – dann baue dir Zeiten der Glückseligkeit ein, um die anderen Zeiten und Phasen ertragen zu können. Tue bewusst zwei bis drei Mal pro Woche etwas, was dir gut tut. Sport, mit Freunden einen lustigen! Abend verleben, mit dir ALLEINE sein. Melde dich für eine Fortbildung an oder lese über Dinge, die dich schon immer interessiert haben. Dein HERZ wird es dir danken und dich mit Glückshormonen beschenken. Übrigens: Fortbildung kann heute digital so einfach gehen und kostet nicht mehr das, was es früher einmal gekostet hat. Der innere Schweinehund hat also hier beim Veto keine Chance!

WENN DU DICH NUN ALSO VON EINIGEM LEBENSMÜLL BEFREIT HAST, DEINE MÜLLHAUFEN DES ALLTAGS KLEINER WERDEN UND DU MENTAL ZUR RUHE KOMMST, GEHT ES AUCH UM DEINEN KÖRPER!

1.) Gesundheits-Check ESSEN

Jetzt kannst du bitte prüfen, ob du täglich etwas für deine Gesundheit tust. Was isst du jeden Tag? Sind es wertvolle oder wertlose Lebensmittel. Das Wort Lebensmittel bedeutet eigentlich, dass wir etwas zu uns nehmen sollten, was wir zum Leben brauchen. Ein Mittel fürs Leben eben. Was tun wir? Wir essen um satt zu werden. Wir konsumieren ohne hinzuschauen. Ja oft sogar ohne zu schmecken! Werde dir jetzt also auch über deinen Essensplan bewusst und schreibe dir hier auch deine Liste auf, was du täglich an Müll zu dir nimmst und was du abbauen möchtest.

2.) Was ist gut für mich?

Neben deiner Lebensmittel-Müll-Liste kannst du parallel eine Liste anfertigen, mit vitalen Lebensmitteln, die dir gut tun würden. (Auch hier wirft dir das Internet eine Vielzahl toller Tipps auf Knopfdruck heraus, die ich hier deswegen nicht im Einzelnen erwähne.)

3.) Wie entsorge ich den bereits konsumierten Müll und befreie mich von alten Giftstoffen?

Lasse dich professionell von einer Heilpraktikerin, einer Gesundheitsberaterin oder einem Gesundheits-Coach informieren und beraten, welche Möglichkeiten es für dich für eine innere und äußere Entgiftung gibt. Du kannst deinen Darm, deine Leber und deine Niere entgiften, indem du ausleitende Substanzen als Nahrungsergänzung zu dir nimmst und dich somit über einen gewissen Zeitraum von Schwermetallen, Umwelt-Toxinen, Feinstaub, Medikamenten und Speiseresten befreien und reinigen.

Du kannst deine Haut mit speziellen Detox Pflegeprodukten in den Griff bekommen und sie strahlender, jünger und gesünder aussehen lassen, indem du regelmäßig Feinstaub und Gifte aus den Hautschichten herausholen lässt, die deine Zellen belasten und deine Poren verstopfen. Fange Freie Radikale ein, indem du vitale Stoffe wie Vitamin E zu dir nimmst und auch äußerlich anwendest – z.B. in Form hochwertiger Bio Pflanzenöle. Diese Freien Radikale sorgen für oxidativen Stress und behindern die physiologischen Zellfunktionen. Sie lassen die Haut altern, sind also auch für die Faltenbildung verantwortlich und viel schlimmer – sie stressen dein Zellinneres und sorgen dort bei einem „zu viel“! für Schädigung. Zellen können entarten, wenn man sie mit Schadstoffen übersät. Also schau hin, was deine Zellen zu Essen bekommen! Und unterstütze sie bei der Arbeit, indem du den Stoffwechsel und den Abtransport von Giftstoffen aus deinem Körper ankurbelst.

Wer mehr über die Entgiftung von Körper, Geist und Seele wissen möchte, eine kostenlose Erstberatung wünscht oder direkt eine individuell abgestimmte Detox Kur buchen möchte, kann sich bei uns im LOVE Detox Institut informieren.

Skype-Coachings zum Thema „Entgifte dein Leben“ sowie Beratung in Fragen der Haut-Entgiftung aber vor allem Tipps zur Prävention sind bei uns persönlich am Standort in Kempen als auch auf digitalem Wege über unser speziell qualifiziertes und ausgebildetes Team möglich.

In diesem Sinne einen genussreichen und nicht „vergifteten“ Tag

Eure Julia

 

 

 

 

 

 

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Detox Your Skin. Warum unserer Haut regelmäßiges Entgiften so gut tut…

Heute möchte ich einmal mein persönliches Detox Skin Erlebnis mit euch teilen. Ich höre genau wie ihr schon lange von Detox und Co. Habe selbst früher Heilfasten gemacht und aufgrund meiner chronischen Darmerkrankung mich oft mit Darmsanierung etc. auseinandergesetzt. Aber nicht so bewusst wie heute:).

Daher lasst mich heute einmal mit der Haut beginnen. Sie hat so viele lebenswichtige Aufgaben, die wir einfach als selbstverständlich hinnehmen. Wenn wir uns aber einmal – nur ein paar Minuten – intensiv und bewusst mit der Haut beschäftigen – werden wir spüren, wie wichtig sie uns sein muss. Sie schützt uns vor Kälte, Hitze, Licht, mechanischen Verletzungen und Infektionen. JAAA – das ist schon einmal eine riesige Aufgabe, die sie da leistet. Ihr könnt euch die Haut wie eine GoreTex Jacke vorstellen. Sie bietet zwar Schutz, ist aber dennoch atmungsaktiv und durchlässig. Neben der Schutzfunktion ermöglicht sie uns sämtliche Sinneswahrnehmungen – wir tasten mit ihr, fühlen Kälte, Schmerz, Brennen und Wärme und nehmen Reize über sie war, die an unser Gehirn über die Nervenbahnen weitergegeben werden. In der Haut bilden wir das für den Knochen so wichtige Vitamin D. Das einzige Vitamin, welches wir selbst synthetisieren können. Ihre drei Schichten sind schlau aufgebaut: in der Oberhaut (Epidermis), die wiederum aus mehreren Schichten besteht, geht so einiges ab:). Ihre oberste Schicht besteht aus verhornten, abgestorbenen Zellen – also auch Hornschicht genannt (Stratum Corneum), die uns als Barriere schon mal direkt vor Schadstoffen beschützen. Basalzell- und Stachelzellschicht bilden die Keimschicht. Hier werden die nächsten Zellen an die Oberfläche geschoben, als Nachschub für die Hornzellen – so erneuert sich unsere Hornschicht ca. alle 28 Tage. Ein Glück – sonst würden wir in Kürze wie verfaulte Äpfel aussehen:). Im Übrigen: zu viel Sonne oder Sonnenbank lassen deine Haut stärker verhornen – ein Grund dafür, warum manche Frauen eine Art Lederstrumpf im Gesicht haben. In der Basalzellschicht findet Stoffaustausch statt. Ja, und wir sprechen immer noch von der Oberhaut! – Soviel zum Thema, die Haut kann keine Stoffe aufnehmen und das bringt alles nichts:). Es werden also Nährstoffe aufgenommen und Reststoffe abgegeben. Außerdem sitzen hier die ersten Außenposten der Körperabwehr – die Langerhans-Zellen).  So, und weil das noch nicht genug ist, was die Haut und ihre Zellen da leisten – denn ein Organ (und die Haut ist das größte!) – ist nichts anderes als ein Zellverbund – viele Zellen mit der selben Funktion tun sich zusammen und werden zu einem Organ – wird auch noch Melanin gebildet. Unser Hautfarbstoff der uns vor Strahlung schützt und by the way gut und frisch aussehen lässt. (in guter Dosierung).

In der zweiten Schicht sind wir bei der Lederhaut angekommen, auch Dermis genannt (Corium). Über die wird die Epidermis ernährt und sie verankert die Epidermis mit ihren Bindegewebsfasern. Auch hier kann man ableiten – Binde-Gewebe – bindet etwas und hält etwas zusammen. In der Dermis ist ein feines Kapillarsystem (kleinste Blutgefäße), das für den Stoffaustausch zuständig ist. Sonst käme in der gefäßlosen und nervenfreien Oberhaut nichts an. In der unteren Dermis sitzen dann die glatte Muskulatur und weitere Blutgefäße, die wichtig für die Temperaturregulierung sind. Wir unterteilen die Dermis in eine Zapfenschicht und eine Netzschicht.

Und last but not least sind wir bei der Unterhaut angekommen – der Subcutis. Sie bildet die Unterlage für die beiden oberen Hautschichten. Hier befinden sich größere Blutgefäße und Nerven. Außerdem sitzt hier unser Unterbaufett, welches sich zwischen dem lockeren Bindegewebe einlagert und uns vor Kälte als auch vor Druck schützt. In dem Sinne sollten wir Fett jetzt mal wirklich als Schutzpatron betrachten. Denn wenn hier im Unterhautgewebe zu wenig Fett ist, sind unsere Organe nicht gut beschützt.

Wenn wir uns jetzt also mit der Haut ein wenig näher beschäftigt haben, wird uns klarer, was sie für Aufgaben erfüllt. Sie kann aber noch mehr:) Sie nimmt Wasser auf, gibt Wasser ab – gleicht also den Flüssigkeitshaushalt mit aus, schützt uns vor Krankheitserregern, vor gasförmigen, flüssigen und auch festen Substanzen, die wir nicht in der Haut haben wollen/dürfen, vor Flüssigkeits-, Nährstoff-, Proteinverlust und und und. Und auf der Haut ist richtig was los:) hier sind Bakterien, Pilze und kleine Insekten aktiv, die unsere Hautflora positiv besiedeln. Von wegen „tote Haut“…

JETZT ZUM EIGENTLICHEN DETOX-SKIN-THEMA:)

Wenn meine Haut also derart viele Multi-Tasking-Aufgaben zu bewältigen hat, was untermauert, warum es DIE und nicht DER Haut heißt:), können wir sie eigentlich nur unterstützen und schauen, dass sie lange und gut für uns arbeitet. Wenn wir so schauen, was durch die Umwelt schwirrt, Abgase, Feinstaub, Pestizide, einfach toxisches Zeug eben, dann können wir uns vorstellen, dass sich viel davon auch auf unserer Haut ablagert und schlimmstenfalls in unser Inneres wandert. Denn gegen alles kann uns die Haut nicht schützen. Wenn sie also zu viel zu tun bekommt, ist sie wie wir auch überlastet. Das sehen wir dann als Reaktionen: Rötungen, Ekzeme, Juckreiz, Faltenbildung, Eiterpusteln u.v.m…

So – Haut ist im Stress – Oxidation schafft freie Radikale – nennt man auch oxidativen Stress – und schon sind wir im Ungleichgewicht.

ABER: wenn du jetzt regelmäßig deine Haut und deine Hautschichten entgiftest, sie von Feinstaub, Schmutz und Toxinen befreist, kann sie wieder „atmen“ und hat Luft, ihre Arbeit zu verrichten. Spezielle Produkte können Toxine in der Haut binden und sozusagen aus ihr herausziehen. Zeolith beispielsweise hat die Eigenschaft das 15fache an Toxinen seiner Größe binden zu können. Moorpflanzen sind über Jahre gereift – das Moor ist tausende Jahre alt! – die ebenso heilend wie entgiftend wirken und deine Haut mit besten Heilwirkstoffen versorgen. Die Kombination aus verschiedenen, natürlichen, rein pflanzlichen Wirkstoffen ermöglicht eine professionelle Detox-Kur für dein Gesicht und deinen Körper. Deine Haut dankt es dir mit einem strahlenden Hautbild und einem prallen, sauberen Hautgefühl. Wer also Anti-Aging betreiben möchte, sollte erst einmal schauen, dass der Müll abgeholt wird. Denn in einer Mülldeponie ist kein Raum für neue Wirkstoffe. Die würden zusammen mit dem Schmutz-Müll verenden und eben nicht ihre Wirkung entfalten können. Ist doch irgendwie logisch oder? Erst sauber machen, dann dekorieren. Ein ganz üblicher Prozess des Lebens, der auch für unsere Haut gelten kann. 🙂

Ich empfehle euch sehr warm und ehrlich unsere neue Detox-Maske Amazing Detox Face Maske. Sie enthält alles, was die Natur für die beste Entgiftung beisteuern kann und ist dazu angenehm aufzutragen und leicht in der Handhabung. 2-3 Mal pro Woche wende ich sie an und meine Haut ist danach optimal vorbereitet für die nachfolgende Pflege. Ich bin so happy mit dieser Entwicklung, dass ich es gar nicht laut genug rausbrüllen kann.:) Endlich etwas ohne künstliche Zusatzstoffe, ohne Chemie, trotzdem ‚radikal‘ wirksam und mit Sofort-Effekt. Es muss also nicht immer alles aus den Laboren kommen, die synthetische High-Tech-Pflege kreieren. Im Prinzip ist so ein Moor Hightech auf natürlichem Niveau – leider oft vergessen und nicht ernst genommen. Das möchten wir gerne ändern und aufmerksam machen.

Demnächst dann mehr aus dem Detox & Pflege Theater:)

Seid ihr schon bereit für Detox? Oder wie pflegt und reinigt ihr eure Haut?

Wir freuen  uns auf eure Kommentare!

Eure Julia im Detox Fieber:)

 

 

 

 

 

 

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Vegane Duftkerzen – neue Richtlinien in der EU für die Deklaration

Heute möchte ich euch gerne ein paar Hintergrundinformationen zu Duftkerzen im Allgemeinen und auch zu unseren eigenen veganen Duftkerzen geben.

Duftkerzen erfreuen uns Frauen immer wieder. Sie verströmen unsere Lieblingsdüfte in unseren Wohn- & Schlafzimmern oder Bädern und schaffen eine Wohlfühlatmosphäre. Warum zünde ich also eine Duftkerze an? Weil ich möchte, dass meine Räume entsprechend frisch oder sinnlich duften – wahlweise wähle ich nach Jahreszeit leichtere oder schwerere Düfte aus. Vielleicht benutze ich auch Duftkerzen als Raumduft gegen Nikotin (ja, ja, ich weiß – aber es gibt sie noch, die Raucherinnen unter uns :)). Und: sie sehen dekorativ aus. Nicht alle – aber wenn ich mich schon für eine entscheide, dann sollte sie auch meinem Wohn- und Lebensstil entsprechen und sich dezent darin einfügen.

Soweit so gut. Ganz schön viele Aufgaben, die so ein Produkt erfüllen sollte. Hinzu kommt noch der Anspruch an Nachhaltigkeit und Gesundheit. Es sollten also keine schädlichen Brennstoffe verwendet werden. Und auch die Düfte müssen bester Qualität sein – schließlich möchte ich nicht meine Lunge verpesten und belasten.

Warum vegane Duftkerzen? Das wird neuerdings so betont, weil die meisten Duftkerzen aus Paraffin hergestellt wurden und werden. Das ist auch vegan. Und auch gar nicht schlecht. Zumindest was die Brenneigenschaften und auch die Verbindung mit den Düften angeht. Schließlich ist es ein gereinigtes Abfallprodukt des Erdöls – und warum sollte man dies nicht in der Form einsetzen? Recycling ist das doch irgendwie…OK: der Reinigungsprozess ist aufwändig und kostet Energie. Daher gehen wir beispielsweise im LAISLA Team den anderen Weg und haben einen pflanzlichen, nachwachsenden Brennstoff – das Rapsöl gewählt. Das sieht auch schön aus – wird nicht so schnell ranzig wie Soja – hat aber den Nachteil, Duft zu verschlucken:).

Und jetzt zu den Düften und den aktuellen Richtlinien:

Duftkerzen MÜSSEN in der EU seit dem 1.6.2015 deklariert werden. Ebenso wie Kosmetikprodukte müssen hier Allergene, die im Duftöl enthalten sein können und oft sind, erwähnt werden. Transparenz ist gewünscht. Und da man eine Duftkerze nicht mit unter 1% betupften kann – sonst kann man es auch gleich bleiben lassen – müssen entsprechende Warnhinweise aufgebracht werden. Es könnte schließlich ein Kind ein Stück von der Kerze verschlucken und einen Schock erleiden. Dafür lässt man die Kerzen von einem unabhängigen Labor bewerten – das nennt man Sicherheitsbewertung. Diese Datenblätter liegen bei uns und können nach Bedarf oder im Falle eines Notfalls abgerufen werden. Damit ein behandelnder Arzt sofort weiß, was zu tun ist. Es gibt eine Giftnotrufzentrale an die man sich in so einem Fall wenden kann. Auch bei unseren hochwertigen, von Hand gefertigten Duftkerzen ist eine Deklarierung auf er Rückseite zu finden, die diese Warnhinweise darstellt. Und ganz oft kommen jetzt Rückfragen: Das ist aber gar nicht gesund. Auf anderen Kerzen steht das nicht usw.

Genau: andere deklarieren einfach (noch) nicht. Bis sie auffallen und dann eine Strafe bekommen. Wir möchten unseren Kundinnen und Kunden volle Transparenz geben über das, was wir tun und was bei uns drin ist. Daher halten wir uns an die Richtlinien. Schließlich haben wir auch Kinder, die einmal ein Stück von so einer Kerze verschlucken könnten…

Über die Reinheit der Düfte…

Da gibt es viele schwarze Schafe auf dem Markt. Importware aus Asien – da wissen wir alle nicht, was genau drin ist. Manchmal – das kennen wir alle – wird einem nach kurzer Zeit übel, wenn so ein Kerzchen brennt. Die Kunst, einen reinen, hochwertigen Qualitätsduft zu finden bzw. herstellen zu lassen, liegt im Investment. Wir arbeiten hier mit dem weltweiten Marktführer für Parfümöle zusammen und erhalten entsprechende Zertifikate zu jedem Duft, die Aufschluss über die Reinheit und Qualität geben. Nur so können wir sicher sein, dass die Düfte auch das bewirken, was wir möchten: Stimulation für die Sinne und das Schaffen eines angenehmen Raumduftes. Da kostet ein Liter Parfümöl durchaus auch schon einmal über 100 €. Und entsprechend können die Produkte, die damit in Verbindung stehen – wenn sie zudem auch noch Bio zertifizierte Rohstoffe enthalten – nicht zu Dumpingpreisen angeboten werden.

Ich hoffe, ich konnte ich heute ein bisschen mehr Details und Hintergründe zu Duftkerzen vermitteln und mit einigen Missverständnissen aufräumen.

Alles Liebe und viel Spaß beim Anzünden euerer Duftkerzen

Julia

 

 

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Die Chance im Loslassen

Heute möchte ich euch einen kleinen Erfahrungsbericht schreiben:), der euch ermuntern soll, auch im oft zu schwierigen LOSLASSEN, eine Chance zu sehen und zu erkennen, sein Leben zu verändern.

Loslassen kann eine freiwillige Entscheidung sein. Wenn du zum Beispiel ganz klar entscheidest, deinen jetzigen Beruf, Partner o.ä. loszulassen. Dann triffst du eine aktive Entscheidung, die du sicher vorher durchdacht hast und fühlst dich erst einmal befreit und glücklicher. In diesem Zusammenhang ist Loslassen eine recht einfache Geschichte. Vielleicht dauert der Prozess etwas und die Gedanken bis zur Entscheidung sind nicht immer angenehm – denn nicht selten quälen uns ja immer Zweifel vor einem Schritt des Loslassens. „Ist es richtig, wie ich mich entscheiden werde. Was verliere ich – was gewinne ich? Tue ich anderen damit weh?“  Im aktiven Loslassen steckt deine eigene Energie. Das macht es deutlich einfacher.

Und dann kommt das andere Loslassen. Das passive, von Außen gesteuerte. Das trifft dich mitten ins Herz. Und du denkst erst einmal: es geht nicht weiter für mich. Das kann ich nicht aushalten. So ein passives Loslassen kann eine Trennung sein von einem geliebten Menschen, der sich für einen anderen Lebensweg ohne dich entschieden hat. In diesem Fall hat sie oder er den aktiven Prozess des Loslassens bereits beschritten und teilt dir eine Konsequenz mit. Dich trifft es oft unerwartet (weil wir vieles nicht wahrhaben wollen und können) und löst bei dir den passiven Weg des Loslassens aus. Es kann auch ein plötzlicher Todesfall sein, und du bis auf einmal damit konfrontiert einen Menschen loszulassen, den du liebst und mit dem du einen Teil deines Lebens teilst.

Im Prozess des passiven Loslassens kommen sämtliche Emotionen zum Vorschein: Wut, Trauer, Angst, Verletztheit, Enttäuschung, Schmerz. Ich kann dir leider nicht sagen, dass du durch diese Emotionen mit einem Coaching-Tipp nicht hindurchgehen wirst. Das gehört zu diesem Prozess und lässt sich erst einmal nicht verhindern. Genau hier möchte ich dir helfen, in dem ich dir sage: Lass deine Wut, deine Trauer, deinen Schmerz und all deine Emotionen und Gefühle zu. Nimm sie an. Lerne sie kennen. Weine, schreie, lache, hau auf den Tisch, verkrieche dich für Momente. Es darf dir ruhig auch einmal schlecht gehen.

In meinem Fall des loslassen Lernens – und es gab bereits einige Prozesse, durch die ich hindurch gegangen bin – habe ich genau diese Emotionen auch erlebt. Der schlimmste und sehr traumatische Fall, war als man mir meine Tochter genommen hat. Auf einem Weg, den ich nie erwartet hätte. Unvorbereitet, von Außen gemacht, mit einer Härte und Mithilfe durch fremde Menschen begleitet – Schmerz und Ohnmacht pur. (Mehr möchte ich hier im Detail nicht schreiben, um mein Kind nicht in in die Öffentlichkeit zu bringen.)

Und dann, nach der Ohnmacht kam das Lernen. Ich habe gelernt, um beim Beispiel meines Kindes zu bleiben, dass ich wie im Kaukasischen Kreidekreis von Bertold Brecht nicht weiter an meinem Kind ziehe und zerre. Denn dann hätte ich es zerrissen. Im Brechtschen Werk kämpfen zwei Frauen um ein Kind. Die leibliche Mutter und die Stiefmutter, die vorgibt, die ‚richtige‘ Mutter zu sein. Der Richter macht einen Test, in dem er das Kind in die Mitte eines Kreidekreises stellt und bittet, dass beide Frauen jeweils das Kind zu sich ziehen/zerren sollen. Während die Stiefmutter an dem Kind zerrt und ihm weh tut, lässt die leibliche Mutter los. Der Richter hat erkannt, bei wem es sich um die wahre Mutter handelte und entsprechend entschieden.

Heute weiß ich, warum mir während meiner Abi-Phase genau diese Lektüre so im Gedächtnis geblieben ist. Denn ich stand und stehe manchmal heute noch genau vor der selben Entscheidung. Und habe gelernt dem Kind zu Liebe loszulassen, meine eigenen Gefühle, Emotionen und Bedürfnisse vollends hinten an zustellen und keinen Kampf mehr aufzunehmen, der zusehends zerstört.

In diesem sehr harten Prozess meines passiven Loslassens habe ich unendlich viel über mich selbst erfahren. Mich gelernt so anzunehmen, wie ich bin. Meine Ängste anzunehmen und mit Liebe durch sie hindurch zu gehen. Ich begann meinen nicht selbstgewählten Weg – erst einmal ohne Kind – zu überdenken und zu überlegen, was ich nun mit meinem Leben anfangen könnte. Die Wahl zwischen alles hinschmeißen und eingehen oder aufzustehen und ein anderes Leben zu beginnen, habe ich erkannt. Wir haben immer eine Wahlmöglichkeit.

Und dann kommt – nach einer Zeit des passiven Zustands – plötzlich wieder Aktivität in das Leben. Ich wurde aktiv. Habe eine neue Ausbildung begonnen – abgeschlossen, neue Menschen kennengelernt, die mein Leben auf eine ganz neue, besondere Art bereichert haben. Es passierte so viel Unglaubliches, Gutes.

Nach einem Prozess des Loslassens, entsteht also ein neuer Prozess des Agierens. Wenn DU dich dafür entscheidest! Das Ergebnis ist eine große Portion innere Freiheit und Selbstliebe und nicht selten ein erfülltes, glückliches Leben.

Ich wünsche euch allen erfolgreiches Loslassen und die Erkenntnis, dass das Leben jeden Tag mit einer Wahlmöglichkeit auf euch wartet.

Eure Julia

 

 

 

 

 

 

 

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Träume groß – ein interessanter Gastartikel von Vivien Schulter

Wir freuen uns, euch heute hier den ersten Beitrag einer Gast-Autorin vorstellen zu können, die wir sehr gerne auf Mallorca treffen werden, um uns einmal persönlich auszutauschen. Viel Freude beim Träumen! Ich bin schon mittendrin:)

Eure Julia

Träume groß

Träume groß

Schon als kleines Mädchen wurde ich als Tagträumerin beschrieben.
„Nichts anders im Kopf, als träumen“, hörte ich mehr als nur einmal. Das man mit Träumen nicht seinen Lebensunterhalt verdienen könne, war mir immer klar!

Aber ich träumte trotz alledem immer von der einzig wahren Liebe, von der Sonne & dem Meer, von einem selbst geschriebenen Buch, von wunderbaren Reisen in andere Länder, von einem Job der mich erfüllt, von meiner eigenen kleinen Familie, von einem Hof mit vielen Tieren,…. ich könnte die Liste noch lange fortführen!

Neben meinen unglaublich großen Tagträumen, habe ich auch gearbeitet! Als Hotelfachfrau, als Assistentin der Geschäftsleitung, im Verkaufsaußendienst, als Marketingfachfrau und noch einiges mehr…

Und was mache ich jetzt? Jetzt lebe ich meine Tagträume!

Mit meiner kleinen Familie! In einer großen Finca auf Mallorca und einigen Tieren 😉 Ich darf Menschen inspirieren (mein Job erfüllt mich so sehr!) Und ich arbeite an meinem ersten Buch!

Warum, also nicht du auch? Ich bin überzeugt, dass jeder groß Träumen kann und soll!!!

Vielleicht braucht man manchmal einen „Schubser“ von außen… Mir hilft das auch, wenn mir jemand auf die Schulter klopft und mir Mut zuspricht. Das tut gut!

Ich sag mal, die Gesellschaft (gerne auch Familie oder Freunde genannt), nimmt einem oft den Mut an sich selbst und seine Träume zu glauben.

Mein Tipp an dich:

  • such dir Gleichgesinnte, die dich in deinen Visionen ermutigen
  • belese dich, in den Themen, die dich interessieren
  • visualisiere deine Träume

Hier zitiere ich gerne Steve Jobs

Diejenigen, die verrückt genug sind, zu denken, dass sie die Welt ändern könnten, werden diejenigen sein, die es tatsächlich tun.

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Liebst du Geld? Was Frauen endlich annehmen dürfen…

Heute geht es uns einmal um etwas ganz Praktisches: Das Thema Geld. Ja, ihr habt richtig gelesen. Geld ist von vielen von uns Frauen immer noch negativ besetzt.

1.) Es ist ein Instrument, ein Zahlungsmittel. Punkt. 

2.) Es macht unglaublich frei. Frei, Gutes zu tun. Für sich selbst, für andere. Für eigene Ideen. Für eigene Wünsche. 

3.) Es macht nicht glücklich. Es begleitet DICH auf dem Weg zu DEINEM persönlichen Glück. Betrachte es als Freundin!

4.) Es muss fließen. Gebe Geld aus, damit es zu dir zurück kommt. Spare dich nicht kaputt. Nutze es als wohltuendes Instrument auf deinem Weg zu DEINER Erfüllung. 

Wenn Frau diese Punkte verinnerlichen könnte, wäre sie schon gedanklich ein großes Stück weiter. Denn: Geld ist weder gut noch schlecht. Geld ist einfach. Wir hetzen also täglich diesem Mittel hinterher. Um was zu tun? Um in erster Linie Sicherheit zu bekommen. Wir meinen: wenn wir Geld haben, ist alles gut. Zuvor setzen wir uns allerdings selbst einige Grenzen. Wir reglementieren uns, indem wir uns vorstellen, wieviel von diesem Mittel also ausreicht, damit wir zufrieden sind. WARUM machen wir das? Indem wir uns diese Grenze vorstellen und täglich einreden, blockieren wir den Fluss. Das ist doch logisch, oder?

Wenn du dir sagst: das reicht aber an Glück, Zufriedenheit etc. für mich – wie soll dann MEHR davon in dein Leben kommen?! Du hast ja bereits auf die Stop-Taste gedrückt. Weil der Verstand und unser Leben uns gelehrt haben – besonders die Frauen!: sei mit dem, was du bekommst zufrieden. Sei nicht zu fordernd. Sei dankbar, wenn man dir etwas gibt. Verlange nichts. Sei genügsam.

Damit dürfen wir JETZT doch endlich mal Schluss machen! Wie viel bist DU DIR wert? Diese Frage darfst du dir ruhig einmal stellen. Bekommst du tatsächlich das, was du verdienst? Gibst DU dir selbst die Erlaubnis reich, unabhängig und frei zu sein? ….da kommen bestimmt doch gerade schon wieder Gedanken hoch, die dir sagen: reich? ich? wieso? wie soll ich das denn machen mit meinem Job, den Kindern, der Familie…? Reich sein = arrogant, narzisstisch, umspirituell?

Wieso haben wir als Frauen ein Problem damit, wenn wir reich sind? Und wir meinen hier reich im Sinne von so viel von diesem Mittel zu haben, dass wir uns das leisten können, was wir wollen! Für die eine ist es ein Ferienhaus auf einer ruhigen Insel, um abschalten zu können, für die andere sich selbst den Traum vom eigenen Business zu erfüllen – für wieder eine andere ist es die Freiheit, endlich anderen Menschen so helfen zu können, wie SIE es sich immer vorgestellt hat.

Wie sollst du also all deine Träume erfüllen, wenn du Geld ablehnst? Und deine innere Haltung nicht zu diesem Energie-Mittel passt? Dann kommt nichts in Fluss – im Gegenteil. Du wirst zu deiner eigenen Blockade.

Wie sehen wir beispielsweise Frauen, die Geld haben? Oft kommen da direkt so kleine Vetos in einem hoch: Ach, die hat bestimmt nur Glück gehabt. Die hat geerbt. Die hat Kohle von ihrem Mann bekommen.

Und selbst wenn diese Punkte alle zutreffen würden: warum löst das in UNS so ein Missgefühl aus?! Sind wir vielleicht insgeheim ein wenig neidisch auf diese freien, weiblichen Geschöpfe, die schon das leben, was wir uns auch insgeheim ersehnen? Reden wir uns deshalb alles schön – ich brauche das nicht. Ich kann auch OHNE Geld glücklich sein? RICHTIG! Geld macht nicht glücklich! (siehe oben) ABER: es macht DICH als Frau so frei, deine volle Weiblichkeit zu entfalten. In voller Annahme DEINER Ressourcen, DEINER Fähigkeiten DARFST DU DIR erlauben, so reich wie eben möglich zu werden. DU machst es möglich.

Stelle dir vor, was würdest du alles anfangen mit diesem Geld? Betrachte es als Energie und visualisiere täglich! wie DEINE persönliche Freiheit aussieht. Denke groß! Setze dir realistische Ziele und Zwischenziele, die du Step by Step erreichen wirst. Formuliere immer gegenwärtig. „Ich bin erfolgreich mit dem was ich tue.“ „Ich bin reich und frei.“ „Ich bin die Unternehmerin meines Lebens.“

Auch wir haben vor einiger Zeit noch nicht zu 100% daran geglaubt, mit dem, was wir tun, großes Geld verdienen zu können. Weil wir uns hier selbst in Frage gestellt haben – obwohl wir das, was wir tun LIEBEN – kamen nur kleine Aufträge zu uns. Ich selbst habe mich mit vielen Frauen beschäftigt, DIE bereits erfolgreich sind und in Kürze ein großes Business aufgebaut haben. Nachdem ich mich entschieden hatte, Geld als Energie endlich fließen zu lassen – und zwar in großer Fülle – kam es zu mir zurück. Es kommen nun Großaufträge zu mir, die ich für meine Weiterentwicklung des Business brauche. Um mehr das tun zu können, was ich ganz besonders liebe: Frauen zu begleiten, auf dem Weg zu mehr Freiheit und Selbstliebe.

Mein TIPP an dich: Lerne von Frauen, die es bereits umsetzen und ihre Grenzen erfolgreich über Bord geworfen haben. Wenn sie das können, kannst DU das auch! Nutze Webinare, Einzel-Coachings und Beiträge, dir Tipps und Tricks anzueignen, wie DU es hinbekommst, eine freie, erfolgreiche, sich selbst liebende Frau zu werden.

Hier kannst du zum Beispiel von Mara Stix lernen, wie du dir ein erfolgreiches Business aufbaust.

Arbeite zuerst an deiner inneren Haltung und Einstellung. Dann lerne wie du Schritt für Schritt die Dinge umsetzt, um an DEIN persönliches Ziel zu gelangen.

Ich wünsche Dir viel Erfolg auf dem Weg dorthin und grüße dich herzlich

Deine Julia

PS: wie geht es euch mit dem Gedanken an Geld? Seid ihr schon bereit, es für euch in großer Fülle anzunehmen?

Nehmt an der aktuellen Blogparade von Mara Stix teil!

 

 

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Neue Energie? Es wird aufgeräumt!

Es braut sich in vielen Feldern des Lebens gerade einiges zusammen. Genauso wie auf einmal Starkregen und Wahnsinns-Gewitter in vielen Teilen unseres Landes für Aufregung sorgen, so sind auch in zwischenmenschlichen Beziehungen und beruflichen Partnerschaften einige Gewitter unterwegs.

Es brodelt, blitzt und donnert an vielen Stellen und wir spüren intuitiv, dass sich etwas ändert, verändert. Im Großen auf politischer Ebene als auch im Kleinen in Familien, Partnerschaften und Unternehmen.

Vielleicht geht es auch euch gerade so, dass ihr euch oft fragt: Schon wieder Gewitter? Schon wieder Streit, Unverständnis, Unmut etc. ohne wirklichen Grund….den wir JETZT gerade noch nicht erkennen. Das Universum räumt auf! Genauso wie ein Gewitter die Luft reinigt und diese entlädt, weil die Spannung einfach zu groß wurde, genauso dürft ihr es euch in Beziehungen auf beruflicher als auch privater Ebene vorstellen.

Seid ihr bereit aufzuräumen bzw. aufräumen zu lassen? Vieles verletzt uns, tut weh und bereitet uns Sorgen und Kopfzerbrechen. Aber haben wir Einfluss auf das, was passiert? Ja, wir können unsere Einstellung zu all den Gewittern da drinnen und draußen ändern. Wir haben die Wahl ANZUNEHMEN, was ist und geduldig abzuwarten, was dann passiert. Das kostet Mut, weil wir Ängste und alte Muster über Bord werfen müssen.

Meine ganz persönliche Erfahrung für DICH: ich habe in den letzten 8 Jahren sehr viele Gewitter – beruflich wie privat – erlebt. Keine leichten Gewitter, sondern Hammer-Harte-Gewitter, die mein Leben auf den Kopf gestellt haben. Da waren menschliche Verluste dabei, Geldverluste und Extremsituationen. Ich bin hindurchgegangen und habe vieles annehmen MÜSSEN. Weil ich gespürt habe, dass ich mit Gewalt und Kampf und Krampf aber auch rein gar nichts hätte ändern können. In Kürze stelle ich mich und mein Leben einmal per Videobotschaft vor, damit ihr seht, wie Frau TROTZ und VOR ALLEM mit großen und kleinen Krisen und Gewittern, glücklich und dankbar durchs Leben gehen kann.

Ich wünsche euch jetzt viele reinigende Gewitter und einen zauberhaften Tag in Annahme mit euch selbst!

Eure Julia

 

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Darf es ein bisschen spirituell sein?

Zurzeit werden wir alle mit neuen Energien konfrontiert. Irgendwie scheint vieles im Umbruch. Geht es euch ähnlich und empfindet ihr auch so, dass in vielen Lebensbereichen gerade die Hölle los ist?:) Ja – Partnerschaften trennen sich, nähern sich wieder an, im Business lösen sich alte Kunden – dafür bekommt man ganz neue Wege geziegt, im Freundeskreis verabschieden sich langjährige Vertraute und wir treffen neue Menschen, die uns im Hier und Jetzt gerade gut tun….

Wir erleben diese „neue“ Energie als sehr lebendig und facettenreich. Auch in unserem Business treffen wir täglich neue Entscheidungen und stellen uns auf die Gegebenheiten ein. Was braucht Frau heute eigentlich? Und was können wir dazu beitragen, dass Frauen glücklicher werden und in ihrer Mitte ankommen? Sophia & ich leben bereits einen großen Teil der weiblichen Spiritualität. Sophia deutlich mehr als ich – wie ihr merkt – ich bin hier der Schreiberling:) besser die Schreiberfrau:) Aber was bedeutet eigentlich, spirituell zu sein?

Für mich: bewusster und achtsamer zu werden. Hinschauen. Fühlen. Kennenlernen. Annehmen. Damit war ich auch schon beschäftigt als „Spiritualität“ noch kein Trend war:). Glauben ohne zu wissen. Vertrauen haben in das Universum – das alles einen Sinn ergibt – irgendwann:). Dankbar sein für vieles, was ich erreicht habe und erreichen kann. In die totale Liebe gehen – und ich schwöre euch: das kostet enorm viel Energie, wenn der Verstand einem ständig dazwischen funkt…

Ja – alles in allem bedeutet wohl spirituell zu sein, Menschen und besonders dir selbst in voller, bedingungsloser Liebe zu begegnen. Ganz egal was dir gerade im Leben passiert. Als ich meinen spirituellen Lehrer getroffen habe – nachdem ich unzählige Versuche mit Ärzten gestartet hatte, meine schrecklichen Angst-Panik-Attacken loszuwerden – habe ich kapiert, worum es im Leben geht: mit der vollen Kraft der Liebe kannst du Mauern einreißen. Du kannst alles „besiegen“. Aber eben nur, wenn du das authentisch machst und willst. Ich habe mich damals bei meinem Coach Raho J. Bornhorst zu 200% dafür entschieden, mich auf sein Coaching einzulassen. Und an einem TAG – ja, ihr habt richtig gelesen – habe ich es geschafft, meine Ängste zu überwinden und wieder ein „normales“, selbstbestimmtes Leben zu führen. Seit dem weiß ich: NICHTS IST UNMÖGLICH!

Welche Erfahrungen habt ihr zum Thema Coaching und Spiritualität?

Alles Liebe & einen schönen Tag

Eure Julia

 

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