Natürliche Power für die Haut – warum uns pflanzliche Kosmetik gut tut

Oft werden wir gefragt: Was ist denn euer Alleinstellungsmerkmal bei euren Produkten, eurer Marke. Wir haben einige Punkte, die uns von anderen Mainstream Herstellern unterscheiden. Aber das Wichtigste für uns ist: reine Bio zertifizierte, pflanzliche Rohstoffe mit zusätzlicher Energie anzureichern, mit kostbaren Aromen zu beduften und in eine hochpflegende Rezeptur zu verwandeln, die von Hand mit sehr viel Liebe gerührt zu einem einzigartigen Produkt wird, was Haut und Seele pflegt.

Wenn wir von energetischen Pflegeprodukten sprechen, dann meinen wir das auch. Das heißt, bei uns wird im Herstellungsprozess jede Substanz mit wertvollen Roh-Edelsteinen in eine positive Schwingung versetzt. Und das spürt Frau und Mann bei der Anwendung. Ganz wichtig sind uns die Herkunft der Rohstoffe. Genauso wichtig die Konzentration im Produkt. Wenn wir Arganöl verwenden, dann nehmen wir nicht 0,5%, sondern liegen bei knapp 20% in unserem Bath & Body Oil. Somit hat dann der Inhaltsstoff, der beworben wird auch tatsächlich eine Funktion und kann seine Wirkung entfalten.

Wir haben festgestellt: Die Natur hat so viel zu bieten. Da sind Pflanzenöle, die mit hohem Anteil an Vitamin A und E die Haut gegen Umwelteinflüsse schützen, die Zellregeneration fördern – echte Anti-Aging Booster. Ganz ohne Chemie. Man findet in ihnen z.T. Phytosterole, die die Barrierefunktion der Haut aufbauen, ihr Geschmeidigkeit und Elastizität verleihen, den Feuchtigkeitshaushalt ausgleichen und vor vorzeitigen, lichtbedingten Hautalterungsprozessen schützen.

BIO Aloe Vera – also die echte:) hat nachweislich eine antioxidative Wirkung. Im Gel wurde 1996 ein C-Glucosyl-Chromom entdeckt, dem die Funktion zugeschrieben wird, entzündungshemmend zu sein. Was bedeutet ‚wirkt antioxidativ‘? Eine Substanz, die verhindert oder verlangsamt, dass andere Substanzen oxidieren – also mit Sauerstoff reagieren.

Hier eine kleine Wikipedia- Erklärung zum oxidativen Stress:

Normale Zellen im Organismus halten ihre Fähigkeit, reduzierende oder oxidierende Stoffe zu neutralisieren, aufrecht, indem sie oxidierende bzw. reduzierende Stoffe bevorraten. Ein Ungleichgewicht zwischen diesen Pools, das die normale Reparatur- und Entgiftungsfunktion einer Zelle überfordert und folglich zu einer Schädigung aller zellulären und extrazellulären Makromoleküle führt, wird als oxidativer Stress bezeichnet.

Folglich hat die Natur schon sehr gut vorgesorgt, um Stoffe zu synthetisieren, die wir mit der Nahrung oder durch Pflegeanwendung über die Haut aufnehmen können, um uns vor solchen Prozessen zu schützen. Im Prinzip schützen wir unsere Zellen, damit sie ihre Arbeit erledigen können. Was in einer Zelle so alles abgeht und passiert, wäre hier zu viel der Erläuterung. Aber Fakt ist: unsere Zellen haben Abläufe, die einer Fabrik ähneln. Und wenn diese gestört werden _ durch Stress, Umweltfaktoren o.ä. dann haben sie zu viel mit der Abwehr zu tun und können sich eben nicht um ihre eigentlichen Aufgaben kümmern. Das führt zu Schädigungen – im besten Fall sind es Falten. Im schlimmsten Fall Krankheiten.

Warum sollten wir also nicht die Natur nutzen, um uns entsprechend zu pflegen und das heißt für uns: mit Nahrung über die Haut zu versorgen. Denn die Haut nimmt als größtes Organ vieles auf. Somit auch die guten Stoffe, die wir für unser Wohlbefinden benötigen. Für uns ist pflanzliche Pflege aus der Natur eine Lebensphilosophie. Warum mit Chemie auf uns einwirken, wenn wir davon bereits zu viel durch die Luft und andere Substanzen in Lebensmitteln etc. aufnehmen?

Entsprechend verzichten wir auf Konservierungsstoffe. Denn alles, was unsere Zellen nicht kennen und verwerten können, müssen sie in aufwändigen Prozessen wieder abbauen. Das kostet Energie. Unser Motto lautet: wir geben Energie über die Inhaltsstoffe und zusätzliche energetische Prozesse in die Haut und sorgen somit für ein ganzheitliches Wohlbefinden des gesamten Organismus. Wer das einmal erlebt und gespürt hat, möchte nichts anderes mehr  auf seiner Haut haben:). Uns ging es zumindest so und so kamen wir über einige Jahre zu unserer eigenen Linie, die wir mit gutem Gewissen und mit voller Liebe nach draußen transportieren. Den Menschen und der Umwelt zu Liebe wünschen wir vielen Herstellern mehr Bewusstsein für das, was und wie sie es machen.

Eure Julia

Hier geht es einmal zu den veganen, energetischen LAISLA Körper- und Spa-Produkten www.laislaspa.com und zu der besonderen Pflege von IMIKO – www.imiko.eu. Schaut euch einmal um, was die Natur in Form von diesen Produkten für euch zu bieten hat. Handmade with Love

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Gastbeitrag: Warum sich Jammern nicht wirklich lohnt

Gastbeitrag von Gertraud Ebner

Warum sich Jammern nicht wirklich lohnt!

Bist du dabei bei meiner 7-tägigen Challenge?? Ernenne dein Leben zur „jammerfreien Zone“! Wie das geht – und was es damit auf sich hat, erfährst du in meinem heutigen Blogbeitrag.  

Hallo liebe/r Leser/in, Freund und Weggefährte,

ich lade dich ein, die nächsten 7 Tage mal ganz bewusst zu einer „jammerfreien Zone“ zu machen.

Beobachte dich, deine Gedanken und deine Worte und wann immer du merkst, da jammerst du schon wieder z.B. über

  • den Nachbarn, der gerade jetzt den Rasen mähen muss (wo du dich jetzt im Garten entspannen willst)
  • das Wetter, das nicht so toll ist (und du deine Freizeitpläne somit umschmeissen musst)
  • den Zug, der mal wieder zu spät kommt (und du dich doch so beeilt hast, pünktlich zu sein)
  • den Verkäufer, der dich unfreundlich bedient (und das bei deiner guten Laune)
  • das Essen, das nicht so schmeckt wie erhofft (obwohl du dich so bemüht hast)
  • die Kinder, die mal wieder nur streiten (anstatt friedlich miteinander zu spielen)
  • oder den Partner, der mal wieder seine „Macken“ auslebt (… stöhn…)

… Ja … wann immer du dich dabei erwischst, so beginnst du von vorne. Mit Tag eins – und startest erneut deine 7-Tage-Challenge.

Lass dich auf dieses „Experiment“ ein – du wirst über das Resultat staunen!

Ich habe dazu auch vor einiger Zeit schon ein sehr interessantes Buch von Will Bowen gelesen – es heißt „einwandfreiEr rät darin sogar diese „jammerfreie Zone“ 21 Tage zu machen, um diese Gewohnheit zu durchbrechen. Die magischen 21 Tage – ich kenne die aus anderen Bereichen. Nun, ich habe es damals versucht, jedoch muss ich gestehen … bis zu den 21 Tagen habe ich es leider nicht geschafft. Ich habe oft wieder bei Tag eins begonnen. Jedoch kann ich mit Stolz und Sicherheit behaupten, weit mehr als „nur“ 21 Tage jammerfrei geschafft zu haben (es war halt nur nicht am Stück).

Was mir während der Zeit aufgefallen ist, ich habe viele Dinge viel aufmerksamer beobachtet und anders wahrgenommen, vieles hinterfragt und auch manches „angenommen“. Viele Situationen habe ich einfach nicht mehr negativ bewertet. Ich habe meinen Fokus auf das Positive ausgerichtet. Natürlich gelingt mir das auch heute noch nicht immer und kommt auch hier und da noch der „Jammerer“ durch, doch vieles hat sich wie gesagt verändert.

Es geht hier auch nicht darum, alles nur noch durch die rosa-rote Brille zu sehen. Nein, sondern vielmehr solltest du dich fragen, WARUM du ins Jammern geraten bist. Meistens geschieht es aus einem Zustand von Unzufriedenheit. Du kannst dir hierzu gerne auch folgende Fragen stellen (je nach Situation):

  • Welche deiner Bedürfnisse sind gerade nicht erfüllt?
  • Was würdest du dir in dem Moment einfach wünschen?
  • Wo fühlst du dich überfordert?
  • Was darfst du aus dieser Situation lernen
  • Warum bist du gestresst?
  • Warum nervt es dich?

Hinterfrage in diesem Zusammenhang ruhig öfter mal dein „berechtigtes Jammern“, es hat ja in der Regel einen Grund. Und den gilt es zu erkennen.

Der Punkt ist nur der: Jammern ändert nichts an den Umständen. Im Gegenteil, oftmals zieht es den Jammerer sogar noch weiter runter. Und es kostet sogar noch jede Menge Energie. Diese kannst du viel besser für die Lösungsfindung oder die „Blickwinkel-Änderung“ einsetzen.

Eine Gewohnheit zu durchbrechen dauert manchmal einfach seine Zeit.

Auch wenn es dir am Anfang nicht leicht fällt und du immer wieder bei Tag eins beginnst: Bleib trotzdem motiviert, bleib dabei!

Du wirst sehr bald schon sehen: Es lohnt sich!!

Positive Auswirkungen deiner „7-Tage-Challenge“:

Wenn du diese Challenge erfolgreich durchziehst, wirst du bald feststellen, dass sich so manches in deinem Leben zum Positiven verändert. Du wirst entspannter, gelassener und fröhlicher. Du hast mehr Energie, fühlst dich leichter, bist zielgerichtet und behältst deine gute Laune.

Je aufmerksamer du deinen Fokus auf das Positive lenkst, in misslichen Situationen auch das Gute siehst, es vielleicht mit Humor nimmst oder dich fragst, ob es denn „wirklich so schlimm ist“ – umso mehr wirst du den positiven Effekt spüren. Du wirst lernen, deine Bedürfnisse (mehr) zu achten und diese auch zu äußern, evtl. auch klar(er) Grenzen zu setzen. Vielleicht ist es auch nötig, dir mehr Entspannung zu gönnen, dir mehr „Auszeiten“ zu nehmen. Und mit Humor geht wirklich vieles leichter. Nimm nicht alles so ernst und vor allem, nimm manches nicht so persönlich. Du lernst dadurch, positiv nach Lösungen zu suchen und neue Wege zu finden, ja auch Möglichkeiten und Alternativen zu erkennen.

In diesem Sinne, dir eine wundervolle, lebensverändernde „jammerfreie Zone“!!

Let´s start it – Let´s do it!!

Ich würde mich freuen, wenn du deine Erfahrungen mit mir/uns in den Kommentaren teilst.

Herzliche Grüße

Gertraud

Mit lieben Dank an Getraud

 

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Vegane Duftkerzen – neue Richtlinien in der EU für die Deklaration

Heute möchte ich euch gerne ein paar Hintergrundinformationen zu Duftkerzen im Allgemeinen und auch zu unseren eigenen veganen Duftkerzen geben.

Duftkerzen erfreuen uns Frauen immer wieder. Sie verströmen unsere Lieblingsdüfte in unseren Wohn- & Schlafzimmern oder Bädern und schaffen eine Wohlfühlatmosphäre. Warum zünde ich also eine Duftkerze an? Weil ich möchte, dass meine Räume entsprechend frisch oder sinnlich duften – wahlweise wähle ich nach Jahreszeit leichtere oder schwerere Düfte aus. Vielleicht benutze ich auch Duftkerzen als Raumduft gegen Nikotin (ja, ja, ich weiß – aber es gibt sie noch, die Raucherinnen unter uns :)). Und: sie sehen dekorativ aus. Nicht alle – aber wenn ich mich schon für eine entscheide, dann sollte sie auch meinem Wohn- und Lebensstil entsprechen und sich dezent darin einfügen.

Soweit so gut. Ganz schön viele Aufgaben, die so ein Produkt erfüllen sollte. Hinzu kommt noch der Anspruch an Nachhaltigkeit und Gesundheit. Es sollten also keine schädlichen Brennstoffe verwendet werden. Und auch die Düfte müssen bester Qualität sein – schließlich möchte ich nicht meine Lunge verpesten und belasten.

Warum vegane Duftkerzen? Das wird neuerdings so betont, weil die meisten Duftkerzen aus Paraffin hergestellt wurden und werden. Das ist auch vegan. Und auch gar nicht schlecht. Zumindest was die Brenneigenschaften und auch die Verbindung mit den Düften angeht. Schließlich ist es ein gereinigtes Abfallprodukt des Erdöls – und warum sollte man dies nicht in der Form einsetzen? Recycling ist das doch irgendwie…OK: der Reinigungsprozess ist aufwändig und kostet Energie. Daher gehen wir beispielsweise im LAISLA Team den anderen Weg und haben einen pflanzlichen, nachwachsenden Brennstoff – das Rapsöl gewählt. Das sieht auch schön aus – wird nicht so schnell ranzig wie Soja – hat aber den Nachteil, Duft zu verschlucken:).

Und jetzt zu den Düften und den aktuellen Richtlinien:

Duftkerzen MÜSSEN in der EU seit dem 1.6.2015 deklariert werden. Ebenso wie Kosmetikprodukte müssen hier Allergene, die im Duftöl enthalten sein können und oft sind, erwähnt werden. Transparenz ist gewünscht. Und da man eine Duftkerze nicht mit unter 1% betupften kann – sonst kann man es auch gleich bleiben lassen – müssen entsprechende Warnhinweise aufgebracht werden. Es könnte schließlich ein Kind ein Stück von der Kerze verschlucken und einen Schock erleiden. Dafür lässt man die Kerzen von einem unabhängigen Labor bewerten – das nennt man Sicherheitsbewertung. Diese Datenblätter liegen bei uns und können nach Bedarf oder im Falle eines Notfalls abgerufen werden. Damit ein behandelnder Arzt sofort weiß, was zu tun ist. Es gibt eine Giftnotrufzentrale an die man sich in so einem Fall wenden kann. Auch bei unseren hochwertigen, von Hand gefertigten Duftkerzen ist eine Deklarierung auf er Rückseite zu finden, die diese Warnhinweise darstellt. Und ganz oft kommen jetzt Rückfragen: Das ist aber gar nicht gesund. Auf anderen Kerzen steht das nicht usw.

Genau: andere deklarieren einfach (noch) nicht. Bis sie auffallen und dann eine Strafe bekommen. Wir möchten unseren Kundinnen und Kunden volle Transparenz geben über das, was wir tun und was bei uns drin ist. Daher halten wir uns an die Richtlinien. Schließlich haben wir auch Kinder, die einmal ein Stück von so einer Kerze verschlucken könnten…

Über die Reinheit der Düfte…

Da gibt es viele schwarze Schafe auf dem Markt. Importware aus Asien – da wissen wir alle nicht, was genau drin ist. Manchmal – das kennen wir alle – wird einem nach kurzer Zeit übel, wenn so ein Kerzchen brennt. Die Kunst, einen reinen, hochwertigen Qualitätsduft zu finden bzw. herstellen zu lassen, liegt im Investment. Wir arbeiten hier mit dem weltweiten Marktführer für Parfümöle zusammen und erhalten entsprechende Zertifikate zu jedem Duft, die Aufschluss über die Reinheit und Qualität geben. Nur so können wir sicher sein, dass die Düfte auch das bewirken, was wir möchten: Stimulation für die Sinne und das Schaffen eines angenehmen Raumduftes. Da kostet ein Liter Parfümöl durchaus auch schon einmal über 100 €. Und entsprechend können die Produkte, die damit in Verbindung stehen – wenn sie zudem auch noch Bio zertifizierte Rohstoffe enthalten – nicht zu Dumpingpreisen angeboten werden.

Ich hoffe, ich konnte ich heute ein bisschen mehr Details und Hintergründe zu Duftkerzen vermitteln und mit einigen Missverständnissen aufräumen.

Alles Liebe und viel Spaß beim Anzünden euerer Duftkerzen

Julia

 

 

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Gast-Beitrag: Ein neues Leben auf Knopfdruck?

Warum das Durchbrechen von Mustern ein „Workout“ ist

von Alexandra Schollmeier

Ja, ich kenne das auch. Ich hab es mir so fest vorgenommen: mit der Selbstliebe, die Ruhe zu bewahren und mich mit meinen Ängsten anzufreunden. Ich hab es mir so fest vorgenommen, es bei dem einen Stück Schokolade zu belassen und ordentlich zu sein. Und es hat wieder nicht geklappt. Ich bin frustriert. Ich bin genervt von mir selbst. Wie war das noch mit der Selbstliebe?

Ich könnte dir jetzt was davon erzählen, dass das du dich problemlos über Nacht ändern kannst, du musst es nur wollen. Und „zack“ bist du ein neuer Mensch. Und natürlich KANNST DU alles erreichen. Aber, dass es ad hoc funktioniert, ist nicht sehr wahrscheinlich. Denn: Veränderung ist ein Prozess. Rückschläge sind Teil DEINES Weges. Das ALLES ist hartes Training.

Ich bin seit fünf Jahren Fitnesstrainerin und Quereinsteigerin im Gesundheitsbereich. Ich hätte NIE gedacht, dass ich mal andere Leute zu Sport motivieren oder überhaupt nur selber sportlich sein könnte. Aber ich habe es geschafft und darauf bin ich unheimlich stolz. So geht es mir auch mit einigen anderen Dingen. Und DAS kannst DU auch! Es muss nicht unbedingt um körperliche Herausforderungen gehen, sondern bloß um eine Sache die DIR wichtig ist. „Training“ bezieht sich nicht notwendigerweise auf die Muskeln im Körper, die wir aufbauen wollen. Es geht um alles Mögliche, was DU dir aufbauen möchtest. Das LEBEN ist ein WORKOUT.

Denn wie beim Training hast du nicht nach einem Mal Hanteln stemmen Muskeln, sondern erst mal Muskelkater. Seine Komfortzone zu verlassen schmerzt. Hat man sich aber an den entsprechenden Reiz gewöhnt, passen sich der Körper und Geist an: Wer diese Leistung bewältigt hat, kann sie auch ein weiteres Mal abrufen. Du kannst dich auf diesem Wege steigern. Wichtig ist aber: diese Veränderung ist ein PROZESS. Das heißt, du kannst dir vornehmen von jetzt auf gleich voll innerer Ruhe, ordentlich und angstfrei zu sein. Aber so wie du nicht nach einem Training sichtbare Muskeln hast oder super fit bist, wirst du auch mit der Erwartung, dass du auf Knopfdruck lange gelebte Muster änderst, nicht weit kommen.

Denn lange ausgeführte Bewegungs-, Handlungs- und Denkmuster sind in deinem Unterbewusstsein gespeichert, die Nervenverbindungen im Gehirn sind so gut ausgebildet, dass sie automatisch ablaufen und um sie zu verändern, braucht es Zeit. Leg also nicht nach einem Training, bei dem du merkst, dass du noch nicht fit bist, deinen Plan auf Eis! Wenn du dir vorgenommen hast, dich wieder wohl in deinem Körper zu fühlen, sei es fitter, schlanker oder einfach vitaler, ist es wichtig SOFORT die Weichen zu stellen und z.B. entsprechende Nahrungsmittel (möglichst nicht mit leerem Magen) einzukaufen, dich im Fitnessstudio anzumelden o.ä. Gehe den ersten Schritt zügig nach dem Entschluss mit dem Bewusstsein, dass es ein Prozess ist. Ein Schritt nach dem anderen.

Egal was es ist: die Weltreise, die du schon so lange geplant hast, dir einen neuen Job zu suchen, mehr Zeit für dich zu schaffen…kurzum: dich so zu verändern, dass dein Leben für dich besser ist.

Wichtig ist in einem angemessenen Tempo, aber durch BEWEGUNG, gemeint ist HANDLUNG, etwas an für dich schädlichen Mustern zu verändern. Es geht darum, deine Komfortzone zu durchbrechen und ES ENDLICH anzugehen. Was hält dich noch davon ab? TU ES EINFACH!

Dabei helfen dir die folgenden 6 Schritte:

  1. Entschluss fassen: Werde dir über bestimmte unliebsame Muster bewusst und fasse den Entschluss, diese zu ändern.
  2. Anker setzen: Führe dir vor Augen, warum du das gesetzte Ziel erreichen willst und wie du dich fühlst, wenn es erreicht ist.
  3. UND JETZT: FANG AN! 😉
  4. Refokussiere dich: Lasse dich durch Rückschläge nicht entmutigen – dein Anker hilft dir dabei!
  5. Vergiss nicht: Veränderung ist ein Prozess! Mach nicht ALLES auf einmal, aber gehe los! Sei gut zu dir!
  6. Du schaffst das! 🙂

 

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