GIFTIGE GEDANKEN UND WAS SIE IN DIR BEWIRKEN

Wenn du das Gefühl hast, besonders „giftig“ auf jemanden oder eine Situation zu sein, dann ist es im wahrsten Sinne des Wortes auch so. Wenn du „giftig“ oder „sauer“ bist, dann reagiert dein Körper entsprechend. Es werden unter Stress vermehrt Stresshormone ausgeschüttet (Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin, Cortisol…) wobei es hier auf die Art des Stresses ankommt. Kurzfristiger Stress im Sinne von kurzzeitigem Leistungsbedarf, wie er zum Beispiel vor und während Prüfungen oder einer Kundenpräsentation vorherrscht, ist nicht krankmachend. Hier mobilisiert der Körper seine notwendigen Energien, um die möglichst beste Leistung zu erbringen. Der Sympathikus wird aktiviert – Stoffwechselvorgänge werden hochgefahren, die Herztätigkeit gesteigert (schnellerer Herzschlag), die Glykolyse (Bereitstellung von Energie durch den Abbau von Kohlenhydraten) in Gang gesetzt. Wenn wir also Stress haben, setzt der Körper und das vegetative Nervensystem so einiges in Bewegung, um den Stress zu regulieren bzw. unsere Leistung zu vollbringen.

Sind wir aber dauerhaftem Stress ausgesetzt – also Langzeitstress in Folge von Dauerbelastung im Beruf, in der Partnerschaft, durch finanzielle Sorgen etc. – dann wirken hier auch die Langzeithormone wie das Cortisol, welches zu der Gruppe der Glucokortikoiden gezählt wird. Von den Nebennierenrinden wird das Hormon Cortisol an den Körper abgegeben: es verstärkt die Wirkung von Adrenalin und setzt Fettreserven frei. Das Zuviel an Cortisol schwächt das Immunsystem, führt zu einer Übersäuerung des Magens (zuviel Aktivität der Belegzellen, die die Magensäureproduktion in Ganz setzen) und lässt mehr Blutgerinnungsfaktoren im Blut entstehen. Langzeitstress bedeutet also immer auch Langzeitfolgen wie mögliche Magen-Darm-Probleme, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und -störungen, erhöhter Blutdruck usw.

Soweit die Vorgeschichte.

Wenn du also giftig fühlst und damit giftig über etwas denkst, dann setzt du in deinem Körper automatisch diese Stressprozesse in Gang. Das soll nicht heißen, dass du mal so richtig wütend und sauer werden darfst, wenn du Unrecht empfindest. Aber: wenn wir nachhaltig vergiftend denken, dann schaden wir uns damit selbst in jeder Faser unseres Körpers. Das ist uns aber oft nicht bewusst. Früher hat man gedacht, man müsse sich mal Luft machen. Dann bekommt man kein Magengeschwür und keinen Herzinfarkt.

Wie gesagt: für kurzfristige Stress-Situationen ist das auch richtig und in Ordnung.

 

Sind wir aber im Dauerfeuer durch immer wiederkehrende Situationen, Probleme und Sorgen und ändern NICHTS! dann dürfen wir uns nicht wundern, wenn es Auswirkungen auf unsere Seele=Psyche und unseren Organismus hat.

In Angstsituationen reagiert unser Körper und unser vegetatives Nervensystem mit Flucht. Das haben wir im Laufe unserer Entwicklung so gelernt. Wenn Gefahr droht, sind wir hellwach und kommen in Aktion.

Manche sind auch wie gelähmt. Aber das ist dann ein anderes Thema…:)

Wenn wir Verluste erleiden (Trauer, Todesfall, Scheidung, Trennung), wenn wir Ungerechtigkeiten erleben oder denken, sie zu erleben, wenn wir im Dauerkonflikt mit Kollegen, Chef oder Partner sind – all das führt zu Stressreaktionen, die etwas mit uns machen.

UND NUN ZU DEN GEDANKEN, DIE GIFTIG WIRKEN

Wenn du daran glaubst, dass du deine Gedanken selbst beeinflussen kannst – also ob du beispielsweise positiv oder negativ über etwas denkst – dann kannst du auch entscheiden, ob du dich weiterhin mit giftigen Gedanken beschäftigst oder lieber mit schönen Gedanken auseinandersetzt.

Es hilft DIR nicht weiter, wenn du jemandem etwas Schlechtes wünschst, der dir vielleicht Unrecht getan hat. Es hilft DIR auch nicht weiter, wenn du immer und immer wieder über eine Tatsache nachdenkst und wie du sie hättest verhindern oder ändern können. Es hilft DIR auch nicht weiter, bei anderen die Schuld zu suchen und sie schlecht zu machen. All das vergiftet nämlich nicht nur deine Gedanken, sondern im Verlauf auch deinen Körper. Du tust deinen Zellen nichts Gutes, indem du sie permanent mit gedanklichem Giftmüll belastest. Schließlich haben sie bereits genug zu tun mit ihrer Funktion – Aufbau, Abbau, Entgiftung, Reinigung, Energie liefern etc.

Unsere negativen = giftigen Gedanken beeinflussen unser Fühlen und unser Handeln.

Dabei kann also nur „Müll“ herauskommen, den wir dann immer wieder vor der Türe haben, um ihn zu beseitigen.

JETZT DAS GUTE:

Du kannst deine Gedanken JEDERZEIT ändern! Wie du über etwas oder jemanden denkst, ist allein DEINE ENTSCHEIDUNG! Du kannst weiterhin die Schuld bei anderen suchen oder endlich SELBSTVERANTWORTUNG übernehmen und lernen zu dir und deinen Entscheidungen zu stehen.

Du kannst einem Menschen die Pest an den Hals wünschen und plötzlich daran selbst erkranken und im eigenen Dreck untergehen. Verstehst du, worum es geht?! 

Im Zweifelsfall vergiften deine Gedanken nur dich selbst und machen mit anderen gar nichts. Wenn diese zum Beispiel ein dickes Fell haben, prallt all das an ihnen ab – es kommt aber wie ein Bumerang auf dich zurück.

Gehe also bewusst mit deinen Gedanken um. Komme wieder in den Frieden. In die Liebe.

Auch wenn das für viele noch unerklärlich scheint: die Liebe ist die stärkste Macht und Kraft, die wir haben.

Schenke sie selbst deinem Feind und denen, die du gerade überhaupt nicht verstehen kannst.

Setze die Friedensbrille auf – halte aber nicht deine rechte und linke Wange hin, sondern richte dich bewusst auf Liebe aus. Kämpfe mit der „Liebeswaffe“ und du wirst spüren und innerlich fühlen, wie du nicht weiter vergiftest, sondern freier und freier wirst.

Bevor du also weiter oder immer wieder deinen giftigen Gedanken freien Lauf lässt – halte inne, wenn du es bemerkst – und schalte um! Denke dann ganz bewusst! genau andersherum. Formuliere die Sätze, die deine Gedanken in dir aufkommen lassen, ins Gegenteil. Und noch viel besser: Nutze die Gedanken für dich und kümmere dich nicht um das, was andere mit dir machen.

Die Zeit und Energie ist kostbar. Verschwenden wir sie also nicht, sondern nutzen wir sie effektiv für uns.

Wie du von negativen Denkmustern loskommst, kann dir ein Coaching zeigen. Mit Mentalen Trainings kannst du giftige Gedanken lernen umzuwandeln und mehr und mehr in deine Selbstliebe kommen.

Heile dich selbst, indem du Abstand von alten Strukturen nimmst, die du immer und immer wieder gelebt hast.

Sie haben dich weder glücklich, noch gesund noch zufrieden werden lassen.

Ein Versuch ist es wert! Buche dir deine persönliche Gedankenreinigung und nutze die langjährige Erfahrung von besonderen Coaching-Methoden.

hier geht es zur Julia Bleser Coaching Seite

https://www.juliableser.de/2017/02/28/giftige-gedanken-und-was-sie-in-dir-bewirken/

 

 

Facebooktwittergoogle_plusrssyoutube

Share now
Facebooktwittergoogle_plus

Toxische Personen – wieso manche Energien dein „Feld“ vergiften können

Wenn es darum geht, giftige Prozesse im Leben aufzulösen, also zu entgiften, dann müssen wir erst einmal hinschauen, was uns überhaupt innerlich und somit auch äußerlich „vergiftet“.

Toxische Personen in unserem Umfeld bemerken wir daran, dass wir uns erst einmal in ihrer Gegenwart überhaupt nicht wohlfühlen. Wir spüren bereits beim Zusammentreffen und feinstoffliche Menschen schon weit davor, dass uns dieser oder jener Mensch kein gutes Gefühl im Inneren bereitet. Manchmal reicht schon ein Gedanke an diejenige oder denjenigen aus, um dieses beklemmende Gefühl zu aktivieren.

Aber wieso ist das eigentlich so, dass wir irgendwann Menschen als „toxisch“ empfinden, selbst wenn wir sie mal als Bereicherung im Leben gesehen haben? Das liegt zum einen an unserer ständigen Entwicklung und es kann sein, dass wir im Zuge dessen einfach eine andere innere Haltung zu Themen und Inhalten einnehmen und nicht mehr konform sind mit den Werten, die ein anderer Mensch lebt. Das stößt uns dann im Extremfall ab, wenn die Werte so gar nicht miteinander vereinbar sind. Dies kann eine politische Haltung sein, die wir innerlich ablehnen, aber auch ein Verhalten wie das Lügen zum Beispiel, welches wir als „giftig“ für uns empfinden. Wenn allerdings ein hoher Toleranzbereich bei einem selbst vorliegt, dann kann es sein, dass wir mit recht vielen Haltungen leben können, die unser Umfeld uns spiegelt.

Dann empfinden wir nur Sequenzen als störend, als toxisch.

Toxische Persönlichkeiten können für uns aber auch diejenigen sein, die permanent unsere Energie rauben, weil sie alles abladen und einen dann mit dem „Müll“ zurücklassen. Auch nach solchen Begegnungen, die sehr einseitig und unbefriedigend verlaufen, haben wir das Gefühl innerlich „vergiftet“, ausgelaugt und leer zu sein. Wenn man bedenkt, dass jede Information etwas mit uns macht, die wir empfangen, ist es wichtig, sich genau zu überlegen, welche Informationen man aufnehmen möchte und welche lieber nicht.

Es gibt aber auch Menschen, die in unserem Arbeitsfeld sind und uns „belasten“ im Sinne von nicht gut tun, die wir aber nicht einfach so meiden können. Da sind die „Ja, aber“ Leute in Teams, die immer wieder nach Problemen fahnden, anstatt Lösungen zu suchen. Da sind die ewigen Lästermäuler, die ihre Energie anstatt in produktive Prozesse lieber in das Gerede über andere investieren. Da sind die unzufriedenen Chefs, die ihre Launen mitbringen und teilweise ungerecht reagieren und interagieren.

Es gibt also X verschiedene giftige Prozesse und Menschen, die uns im Leben begegnen können.

WICHTIG ist es, zu erkennen, was einem gut tut und ein inneres, wohliges Gefühl bereitet.

Du spürst das ganz genau, wenn du auf deine innere Stimme hörst. Das ist unser Barometer – und bei kleinen Kindern können wir das immer wieder beobachten. Sie haben noch dieses natürliche Barometer in sich und agieren entsprechend, wenn man sie lässt. Wenn du einmal kleine, unbefangene Kinder anschaust, wie sie ganz instinktiv Menschen in ihr Herz lassen und andere wiederum ablehnen, dann kannst du hier viel über dich lernen. Wir Erwachsenen haben uns dies abtrainiert oder es wurde uns abtrainiert. Weil wir zu angepassten Menschen werden sollten, die sich in der Gesellschaft so gut wie möglich konform verhalten und nahezu mit jedem auskommen sollen.

Genau das kann ich aber absolut nicht empfehlen! Das vergiftet dein Inneres und löst negative Prozesse bis hin zu Funktionsstörungen in deinem Organismus aus.

ALSO – es geht darum, sich bewusst zu machen, welche Menschen wir gut vertragen und welche Nebenwirkungen wie Missstimmung, Beklemmung, Angst, Unwohlsein, Ekel, Abneigung etc. bei uns auslösen. Stelle dir Menschen einmal wie ein Lebensmittel vor. Welches würdest du eher konsumieren? Ein gut verträgliches, welches dir Energie und Vitalität schenkt oder lieber eines, welches dir Bauchschmerzen und ein Völlegefühl bereitet? Die Antwort liegt klar auf der Hand. Wir suchen uns es selbst aus, wen wir in unser Energiefeld hineinlassen und wen nicht. Spätestens bei der 2. Begegnung, die uns nicht gut tut, sollten wir also hinhören und uns schützen. Beobachte die Nebenwirkungen von Menschen, denen du begegnest!

Schützen kannst du dich im Extremfall, indem du gewisse Menschen aus deinem Umfeld herauslöst und dich trennst. Im Beruf kannst du dich lernen abzugrenzen und eine innere kleine „Schutzmauer“ schaffen, die dich vor Attacken, Anfeindungen und Missstimmungen bewahrt.

Wie du dich richtig schützt, kannst du in kurzen Coachings nach der Love Detox Methode erlernen.

Man nennt es im Fachjargon auch „Dissoziieren“. Also sich bewusst abgrenzen, damit man nicht ständig in sämtlichen giftigen Energien mitschwingt.

Und wenn es dann sogar innerhalb einer Paarbeziehung oder langjährigen Freundschaft toxisch wird, ist da natürlich Handlungsbedarf. Wir können die uns giftig erscheinenden Dinge ansprechen und gemeinsam mit unserem Partner oder demjenigen versuchen, einen Entgiftungsprozess in Gang zu bringen. Schritt für Schritt Muster verändern, um gemeinsam wieder eine Form der Lebensenergie zu spüren. Wenn das gelingt, dass in einer Beziehung dieses Themen offen angesprochen werden dürfen, ohne dass es eben noch giftiger und beklemmender wird, ist dies eine wunderbare Ebene mit großen Chancen für eine gute Entwicklung. Blockiert aber einer und schluckt einer immer alles runter, kommt es irgendwann zum „Fume Event“ auf Beziehungsebene. Also zum Giftausbruch bzw. zum Wutausbruch.

Dann kommt alles giftige an die Oberfläche, was zuvor nicht geheilt und bearbeitet wurde.

Es ist dann auch kein Wunder, wenn es hoch hergeht. Das ist auch nicht schlimm. Denn bevor man innerlich an Dingen erstickt und weiter vergiftet, sollte man sich selbst mal Luft machen. Nicht selten kommt es nämlich bei Menschen, die alles mit sich ausmachen und in sich hineinfressen zu Magenproblemen bis hin zu Magengeschwüren.

Somit mein Tipp: wer mit toxischen Persönlichkeiten zu tun hat, Menschen also für sich – und es geht immer! nur um das subjektive Empfinden – als giftig empfindet, sollte sich damit auseinandersetzen und Strategien für eine möglichst sanfte, aber wirkungsvolle Entgiftung erlernen und anwenden.

NLP Coachings, die innerhalb der LOVE DETOX Methode einfließen, können dir auf deinem Weg zu mehr Klarheit und Freiheit weiterhelfen.

Viel Erfolg beim Erkennen toxischer Personen in deinem Leben wünscht dir

Julia

Hier geht es zum Blogartikel auf meiner Coaching-Seite

https://www.juliableser.de/2017/02/15/toxische-personen-wieso-manche-energien-dein-feld-vergiften-können/

 

Facebooktwittergoogle_plusrssyoutube

Share now
Facebooktwittergoogle_plus

Entgifte Dein Leben!

Jeden Tag werden wir „zugemüllt“. Ob digital, was wir ja alle selbst zulassen und mitbestimmen könnten, wenn wir nicht dazugehören wollten…Analog durch Mitmenschen, die bei uns Ballast, Frust, Ärger etc. abladen und damit ihre eigenen Unzulänglichkeiten verstecken. Frei nach dem Motto: „Wenn ich meinen Müll erst einmal bei jemandem losgeworden bin, geht es mir besser.“ Ich fühle mich im wahrsten Sinne erleichtert. Und das ist auch so. ABER: jetzt haftet die Energie beim Zuhörer an, und der muss schauen, dass er diese irgendwie wieder los wird.

Dazu ‚müllen‘ wir uns natürlich in erster Linie selbst zu. Mit schlechten Lebensmitteln – schlecht im Sinne von gesundheitlich bedenklich. Mit Umweltgiften, die wir einfach so kompensieren „müssen“, weil wir nun einmal auf dieser Welt leben. Und wer in Ballungsgebieten wie Großstädten zuhause ist, bekommt eine Menge Feinstaub, Strahlung, Elektrosmog sowie Gifte aus der Luft ab, ohne sich wirklich davor schützen zu können.

UND: wir ‚müllen‘ uns mit negativen Gedanken und Stress zu. Auch dies lässt sich nicht immer ganz vermeiden, da wir uns einige Lebensumstände nicht selber ausgesucht haben. Freiheit ist das größte Gut. Da sind wir uns alle einig. Wenn wir dahin gekommen sind, dass wir uns freiheitlich unsere Gegenwart erschaffen, dann sind wir auf dem besten Wege in eine gesunde Zukunft. Organisch, seelisch und geistig. Dieser Weg ist nicht ganz so leicht, wie ihn viele Erfolgstrainer, Motivationstrainer und wie sie alle heißen, versuchen täglich über die digitale Welt zu „verkaufen“. Wenn du in einem Leben „sitzt“, welches gerade Achterbahn mit dir fährt, dann kannst du nicht immer sofort aussteigen. Oft bist du auch gar nicht alleine. Da sind Kinder, die dich brauchen, weil sie noch zu klein sind, um sich selbst zu versorgen. Da sind Eltern, die krank sind, die deine Hilfe benötigen. Da sind Freunde, Geschwister ja und auch Partner, die nicht immer (schon) so schwingen, wie du selbst. Und du gehst mit diesen ganzen Energien in Resonanz. WIE du das tust, ist nachher deine Strategie, die dein Leben positiv beeinflussen wird. Und wie du lernst, das WIE zu tun, ist die große Kunst der Lebensschule.

Wenn also deine Beziehung gerade alles andere als gut läuft, du vielleicht alleinerziehend, völlig überfordert und gestresst – ja einfach total kaputt in die Kissen fällst – deine Freunde nicht verstehen, warum du gerade einfach nur deine Ruhe haben möchtest, dein Job dich nervt oder schlimmer noch, gar nicht dein Herzensjob ist – dann bist du im Leben angekommen, welches viele mit dir teilen. Somit streust du täglich neben den Umweltgiften noch weitere Giftspritzen selbst in „dein Essen“ und vergiftest dich somit selbst. OHNE ES ZU WOLLEN. ABER oft bereits damit, etwas zu bemerken…

Wenn wir also merken, dass es uns nicht mehr richtig – ja was ist schon richtig – gut geht. Dass wir kaputt, ausgelaugt und körperlich sowie nervlich gestresst sind, wenn wir uns nach Ruhe, Erholung und einem andersartigen Leben sehnen…DANN ist es Zeit hinzuschauen, anzufangen und wenn es nur die kleinsten Schritte sind – in eine anders gestaltete Gegenwart.

Jeder Stress macht nämlich etwas mit uns. Negative Gedanken, Gefühle und Emotionen stressen unsere Zellen. Da werden zu viele Hormone ausgeschüttet, die eigentlich physiologisch in der Menge nicht gebraucht werden. Aber da sie ja Botenstoffe sind, lösen sie in deinem Inneren Funktionen aus. ‚Gesunder‘ Stress, der z.B. bei bedrohlichen Situationen durch Adrenalin ausgelöst wird, ist ok und baut sich nach der Situation wieder ab. Damit kann dein Körper völlig entspannt umgehen, und es ist ein Teil seiner Funktion.

Stehst du aber selbst im Dauerfeuer – entweder, weil du dich selbst ständig unter Druck setzt oder weil der Druck von Außen (sei es finanziell, zeitlich, durch Partner oder Job etc.) größer wird, ist das Dauerfeuer auch für deine Zellen absolut anstrengend. Dein Körper ist von Natur aus damit beschäftigt im Gleichgewicht, der Homöostase zu leben. Ganz einfach: nach einer anstrengenden Situation und vielen Ausschüttungen von Stresshormonen und nachdem dadurch bedingt auch die Gefäße, Zellen, Organe in Anspannung waren, braucht es die ENTSPANNUNG. Als Erholungsphase. Das hört sich leicht an, ist es aber oft nicht, wenn man im Strudel des Alltags „gefangen“ ist. Viele Menschen schlafen dann nicht mehr richtig durch und geben dem Körper noch nicht einmal im Schlaf die Gelegenheit der Regeneration. Eine Zeit lang ist das alles nicht schlimm, und wir können mehr verkraften, als wir glauben. Sonst wären viele Frauen und Männer in Krisensituationen wie Kriege, auf der Flucht etc. längst nicht dort angekommen, wo sie hinwollten. Aber dann, eines Tages braucht der Körper diese Erholung. Deine Zellen wollen entspannen. Einfach nur ihren normalen Job machen und nicht mehr unter Dauerbeschuss stehen.

Gibst du ihnen diese Möglichkeit nicht, kommt es zu Funktionsstörungen. Auf vielen Ebenen. Das kann die Haut, die Organe, die Seele bzw. die Psyche, deine Nerven und alle Ebenen deines Körpers betreffen. Erste Symptome werden oft weggedrückt und beiseite geschoben. Brauche ich nicht. Ist also nicht vorhanden.

Wenn es schlimmer wird, hauen wir mit Medikamenten drauf, damit wir bloß nicht innehalten, sondern wie gewohnt weitermachen können. Bis es dann zu einem Punkt kommen KANN, an dem nichts mehr geht. An dem vielleicht Organe streiken, deine Haut mit einer Allergie oder einer Erkrankung auch äußerlich sichtbar macht, wie es innerlich aussieht, an dem deine Nerven „blank“ liegen und du bei kleinster Kleinigkeit aus der Haut fährst. Ja, auch dieses Sprichwort kommt nicht von ungefähr. „Aus der Haut fahren“, heißt so viel, wie sich befreien wollen. Raus aus der eigenen Haut zu wollen. So nicht mehr weitermachen zu wollen.

Wir sind über lange Zeit zu einer eigenen Mülldeponie geworden und wundern uns, dass es uns oft nicht mehr gut gehen KANN!

WAS TUN?

Erst einmal ist es wichtig, sich bewusst zu werden, wie der Ist-Zustand aussieht. Sei er auch noch so verfahren – Lösungen gibt es – wenn auch nur kleine am Anfang. Wir können nicht erwarten – von uns nicht und nicht von anderen, dass es schleichend kommt und an einem Tag verschwindet. Möglich ist alles! Der Step by Step Weg für viele von uns aber heilsamer und gewinnbringender auf Dauer.

1.) Müll muss abgebaut werden. Das heißt: Notiere dir, welche Punkte du in DEINEM Leben zum Hausmüll, also zum selbstgemachten Müll zählst und welche Punkte von Außen vor deine Türe gelegt werden. Sozusagen als outgesourcter Müll von nebenan.

Wenn du diese Liste fertig hast, ist dir jetzt zumindest schon einmal klar, ob es ganze Müllberge sind oder nur kleine Säcke bzw. Haufen, die du entsorgen darfst.

2.) Entsorgung 

Wenn du deine Liste an der Hand hast, kannst du dir jetzt überlegen, wie du welchen Müll entsorgen kannst/willst.

Sind es Menschen, die dich „zumüllnen“ und damit „vergiften“, schaust du, welche Dosis du von ihnen vertragen könntest. Wenn diese Dosis 0 heißt, musst du dich trennen und von ihnen befreien. Das kann übrigens auch liebevoll geschehen und muss nicht im Krieg enden.

Wenn es berufliche Dinge sind, schau hin, ob du Tätigkeiten abgeben, wandeln, andere annehmen kannst. Spreche mit Kollegen, deinem Chef oder wenn du dein eigener Chef bist, überlege dir, was du gerne aus vollem Herzen tust und wo sich deine Nackenhaare sträuben. Baue nach und nach diesen Müllhaufen ab und vielleicht findest du eine Person, die genau dafür brennt, wo es dir schlecht wird:).

Wenn es Lebensumstände sind, die dich nerven und unglücklich machen, du aber nicht von heute auf morgen alles ändern kannst – dann baue dir Zeiten der Glückseligkeit ein, um die anderen Zeiten und Phasen ertragen zu können. Tue bewusst zwei bis drei Mal pro Woche etwas, was dir gut tut. Sport, mit Freunden einen lustigen! Abend verleben, mit dir ALLEINE sein. Melde dich für eine Fortbildung an oder lese über Dinge, die dich schon immer interessiert haben. Dein HERZ wird es dir danken und dich mit Glückshormonen beschenken. Übrigens: Fortbildung kann heute digital so einfach gehen und kostet nicht mehr das, was es früher einmal gekostet hat. Der innere Schweinehund hat also hier beim Veto keine Chance!

WENN DU DICH NUN ALSO VON EINIGEM LEBENSMÜLL BEFREIT HAST, DEINE MÜLLHAUFEN DES ALLTAGS KLEINER WERDEN UND DU MENTAL ZUR RUHE KOMMST, GEHT ES AUCH UM DEINEN KÖRPER!

1.) Gesundheits-Check ESSEN

Jetzt kannst du bitte prüfen, ob du täglich etwas für deine Gesundheit tust. Was isst du jeden Tag? Sind es wertvolle oder wertlose Lebensmittel. Das Wort Lebensmittel bedeutet eigentlich, dass wir etwas zu uns nehmen sollten, was wir zum Leben brauchen. Ein Mittel fürs Leben eben. Was tun wir? Wir essen um satt zu werden. Wir konsumieren ohne hinzuschauen. Ja oft sogar ohne zu schmecken! Werde dir jetzt also auch über deinen Essensplan bewusst und schreibe dir hier auch deine Liste auf, was du täglich an Müll zu dir nimmst und was du abbauen möchtest.

2.) Was ist gut für mich?

Neben deiner Lebensmittel-Müll-Liste kannst du parallel eine Liste anfertigen, mit vitalen Lebensmitteln, die dir gut tun würden. (Auch hier wirft dir das Internet eine Vielzahl toller Tipps auf Knopfdruck heraus, die ich hier deswegen nicht im Einzelnen erwähne.)

3.) Wie entsorge ich den bereits konsumierten Müll und befreie mich von alten Giftstoffen?

Lasse dich professionell von einer Heilpraktikerin, einer Gesundheitsberaterin oder einem Gesundheits-Coach informieren und beraten, welche Möglichkeiten es für dich für eine innere und äußere Entgiftung gibt. Du kannst deinen Darm, deine Leber und deine Niere entgiften, indem du ausleitende Substanzen als Nahrungsergänzung zu dir nimmst und dich somit über einen gewissen Zeitraum von Schwermetallen, Umwelt-Toxinen, Feinstaub, Medikamenten und Speiseresten befreien und reinigen.

Du kannst deine Haut mit speziellen Detox Pflegeprodukten in den Griff bekommen und sie strahlender, jünger und gesünder aussehen lassen, indem du regelmäßig Feinstaub und Gifte aus den Hautschichten herausholen lässt, die deine Zellen belasten und deine Poren verstopfen. Fange Freie Radikale ein, indem du vitale Stoffe wie Vitamin E zu dir nimmst und auch äußerlich anwendest – z.B. in Form hochwertiger Bio Pflanzenöle. Diese Freien Radikale sorgen für oxidativen Stress und behindern die physiologischen Zellfunktionen. Sie lassen die Haut altern, sind also auch für die Faltenbildung verantwortlich und viel schlimmer – sie stressen dein Zellinneres und sorgen dort bei einem „zu viel“! für Schädigung. Zellen können entarten, wenn man sie mit Schadstoffen übersät. Also schau hin, was deine Zellen zu Essen bekommen! Und unterstütze sie bei der Arbeit, indem du den Stoffwechsel und den Abtransport von Giftstoffen aus deinem Körper ankurbelst.

Wer mehr über die Entgiftung von Körper, Geist und Seele wissen möchte, eine kostenlose Erstberatung wünscht oder direkt eine individuell abgestimmte Detox Kur buchen möchte, kann sich bei uns im LOVE Detox Institut informieren.

Skype-Coachings zum Thema „Entgifte dein Leben“ sowie Beratung in Fragen der Haut-Entgiftung aber vor allem Tipps zur Prävention sind bei uns persönlich am Standort in Kempen als auch auf digitalem Wege über unser speziell qualifiziertes und ausgebildetes Team möglich.

In diesem Sinne einen genussreichen und nicht „vergifteten“ Tag

Eure Julia

 

 

 

 

 

 

Facebooktwittergoogle_plusrssyoutube

Share now
Facebooktwittergoogle_plus

Detox Your Skin. Warum unserer Haut regelmäßiges Entgiften so gut tut…

Heute möchte ich einmal mein persönliches Detox Skin Erlebnis mit euch teilen. Ich höre genau wie ihr schon lange von Detox und Co. Habe selbst früher Heilfasten gemacht und aufgrund meiner chronischen Darmerkrankung mich oft mit Darmsanierung etc. auseinandergesetzt. Aber nicht so bewusst wie heute:).

Daher lasst mich heute einmal mit der Haut beginnen. Sie hat so viele lebenswichtige Aufgaben, die wir einfach als selbstverständlich hinnehmen. Wenn wir uns aber einmal – nur ein paar Minuten – intensiv und bewusst mit der Haut beschäftigen – werden wir spüren, wie wichtig sie uns sein muss. Sie schützt uns vor Kälte, Hitze, Licht, mechanischen Verletzungen und Infektionen. JAAA – das ist schon einmal eine riesige Aufgabe, die sie da leistet. Ihr könnt euch die Haut wie eine GoreTex Jacke vorstellen. Sie bietet zwar Schutz, ist aber dennoch atmungsaktiv und durchlässig. Neben der Schutzfunktion ermöglicht sie uns sämtliche Sinneswahrnehmungen – wir tasten mit ihr, fühlen Kälte, Schmerz, Brennen und Wärme und nehmen Reize über sie war, die an unser Gehirn über die Nervenbahnen weitergegeben werden. In der Haut bilden wir das für den Knochen so wichtige Vitamin D. Das einzige Vitamin, welches wir selbst synthetisieren können. Ihre drei Schichten sind schlau aufgebaut: in der Oberhaut (Epidermis), die wiederum aus mehreren Schichten besteht, geht so einiges ab:). Ihre oberste Schicht besteht aus verhornten, abgestorbenen Zellen – also auch Hornschicht genannt (Stratum Corneum), die uns als Barriere schon mal direkt vor Schadstoffen beschützen. Basalzell- und Stachelzellschicht bilden die Keimschicht. Hier werden die nächsten Zellen an die Oberfläche geschoben, als Nachschub für die Hornzellen – so erneuert sich unsere Hornschicht ca. alle 28 Tage. Ein Glück – sonst würden wir in Kürze wie verfaulte Äpfel aussehen:). Im Übrigen: zu viel Sonne oder Sonnenbank lassen deine Haut stärker verhornen – ein Grund dafür, warum manche Frauen eine Art Lederstrumpf im Gesicht haben. In der Basalzellschicht findet Stoffaustausch statt. Ja, und wir sprechen immer noch von der Oberhaut! – Soviel zum Thema, die Haut kann keine Stoffe aufnehmen und das bringt alles nichts:). Es werden also Nährstoffe aufgenommen und Reststoffe abgegeben. Außerdem sitzen hier die ersten Außenposten der Körperabwehr – die Langerhans-Zellen).  So, und weil das noch nicht genug ist, was die Haut und ihre Zellen da leisten – denn ein Organ (und die Haut ist das größte!) – ist nichts anderes als ein Zellverbund – viele Zellen mit der selben Funktion tun sich zusammen und werden zu einem Organ – wird auch noch Melanin gebildet. Unser Hautfarbstoff der uns vor Strahlung schützt und by the way gut und frisch aussehen lässt. (in guter Dosierung).

In der zweiten Schicht sind wir bei der Lederhaut angekommen, auch Dermis genannt (Corium). Über die wird die Epidermis ernährt und sie verankert die Epidermis mit ihren Bindegewebsfasern. Auch hier kann man ableiten – Binde-Gewebe – bindet etwas und hält etwas zusammen. In der Dermis ist ein feines Kapillarsystem (kleinste Blutgefäße), das für den Stoffaustausch zuständig ist. Sonst käme in der gefäßlosen und nervenfreien Oberhaut nichts an. In der unteren Dermis sitzen dann die glatte Muskulatur und weitere Blutgefäße, die wichtig für die Temperaturregulierung sind. Wir unterteilen die Dermis in eine Zapfenschicht und eine Netzschicht.

Und last but not least sind wir bei der Unterhaut angekommen – der Subcutis. Sie bildet die Unterlage für die beiden oberen Hautschichten. Hier befinden sich größere Blutgefäße und Nerven. Außerdem sitzt hier unser Unterbaufett, welches sich zwischen dem lockeren Bindegewebe einlagert und uns vor Kälte als auch vor Druck schützt. In dem Sinne sollten wir Fett jetzt mal wirklich als Schutzpatron betrachten. Denn wenn hier im Unterhautgewebe zu wenig Fett ist, sind unsere Organe nicht gut beschützt.

Wenn wir uns jetzt also mit der Haut ein wenig näher beschäftigt haben, wird uns klarer, was sie für Aufgaben erfüllt. Sie kann aber noch mehr:) Sie nimmt Wasser auf, gibt Wasser ab – gleicht also den Flüssigkeitshaushalt mit aus, schützt uns vor Krankheitserregern, vor gasförmigen, flüssigen und auch festen Substanzen, die wir nicht in der Haut haben wollen/dürfen, vor Flüssigkeits-, Nährstoff-, Proteinverlust und und und. Und auf der Haut ist richtig was los:) hier sind Bakterien, Pilze und kleine Insekten aktiv, die unsere Hautflora positiv besiedeln. Von wegen „tote Haut“…

JETZT ZUM EIGENTLICHEN DETOX-SKIN-THEMA:)

Wenn meine Haut also derart viele Multi-Tasking-Aufgaben zu bewältigen hat, was untermauert, warum es DIE und nicht DER Haut heißt:), können wir sie eigentlich nur unterstützen und schauen, dass sie lange und gut für uns arbeitet. Wenn wir so schauen, was durch die Umwelt schwirrt, Abgase, Feinstaub, Pestizide, einfach toxisches Zeug eben, dann können wir uns vorstellen, dass sich viel davon auch auf unserer Haut ablagert und schlimmstenfalls in unser Inneres wandert. Denn gegen alles kann uns die Haut nicht schützen. Wenn sie also zu viel zu tun bekommt, ist sie wie wir auch überlastet. Das sehen wir dann als Reaktionen: Rötungen, Ekzeme, Juckreiz, Faltenbildung, Eiterpusteln u.v.m…

So – Haut ist im Stress – Oxidation schafft freie Radikale – nennt man auch oxidativen Stress – und schon sind wir im Ungleichgewicht.

ABER: wenn du jetzt regelmäßig deine Haut und deine Hautschichten entgiftest, sie von Feinstaub, Schmutz und Toxinen befreist, kann sie wieder „atmen“ und hat Luft, ihre Arbeit zu verrichten. Spezielle Produkte können Toxine in der Haut binden und sozusagen aus ihr herausziehen. Zeolith beispielsweise hat die Eigenschaft das 15fache an Toxinen seiner Größe binden zu können. Moorpflanzen sind über Jahre gereift – das Moor ist tausende Jahre alt! – die ebenso heilend wie entgiftend wirken und deine Haut mit besten Heilwirkstoffen versorgen. Die Kombination aus verschiedenen, natürlichen, rein pflanzlichen Wirkstoffen ermöglicht eine professionelle Detox-Kur für dein Gesicht und deinen Körper. Deine Haut dankt es dir mit einem strahlenden Hautbild und einem prallen, sauberen Hautgefühl. Wer also Anti-Aging betreiben möchte, sollte erst einmal schauen, dass der Müll abgeholt wird. Denn in einer Mülldeponie ist kein Raum für neue Wirkstoffe. Die würden zusammen mit dem Schmutz-Müll verenden und eben nicht ihre Wirkung entfalten können. Ist doch irgendwie logisch oder? Erst sauber machen, dann dekorieren. Ein ganz üblicher Prozess des Lebens, der auch für unsere Haut gelten kann. 🙂

Ich empfehle euch sehr warm und ehrlich unsere neue Detox-Maske Amazing Detox Face Maske. Sie enthält alles, was die Natur für die beste Entgiftung beisteuern kann und ist dazu angenehm aufzutragen und leicht in der Handhabung. 2-3 Mal pro Woche wende ich sie an und meine Haut ist danach optimal vorbereitet für die nachfolgende Pflege. Ich bin so happy mit dieser Entwicklung, dass ich es gar nicht laut genug rausbrüllen kann.:) Endlich etwas ohne künstliche Zusatzstoffe, ohne Chemie, trotzdem ‚radikal‘ wirksam und mit Sofort-Effekt. Es muss also nicht immer alles aus den Laboren kommen, die synthetische High-Tech-Pflege kreieren. Im Prinzip ist so ein Moor Hightech auf natürlichem Niveau – leider oft vergessen und nicht ernst genommen. Das möchten wir gerne ändern und aufmerksam machen.

Demnächst dann mehr aus dem Detox & Pflege Theater:)

Seid ihr schon bereit für Detox? Oder wie pflegt und reinigt ihr eure Haut?

Wir freuen  uns auf eure Kommentare!

Eure Julia im Detox Fieber:)

 

 

 

 

 

 

Facebooktwittergoogle_plusrssyoutube

Share now
Facebooktwittergoogle_plus

Was wir durch Liebesbeziehungen über uns selbst erfahren

Es kommt der Tag, an dem alles anfängt. Mit Herzrasen, absoluter Verliebtheit und unendlichen Glücksgefühlen. Das fühlt sich so berauschend an, dass wir hoffen, niemals mehr aussteigen zu müssen aus diesem Gefühlskarussell.

Viele unzählige Liebesgeschichten beginnen auf unterschiedlichste Art und Weise – meist aber immer mit dem unglaublichen Gefühl des endlich angekommen seins.

Wir sind als Frauen schnell bereit, uns auf unseren Seelenpartner einzulassen und später nach und nach einzustellen. Auf einen Menschen in der Form einzugehen, dass wir uns selbst und unser Leben Stück für Stück ein wenig mehr aufgeben, um uns dem anderen hinzugeben, liegt vielleicht in der weiblichen Natur. Wir verschenken uns gerne. Kümmern uns selbstlos um andere und geben auch als Mütter stets unser Bestes.

Aber ist es auch das Beste für uns? Wenn wir bis zur Selbstaufgabe lieben können, ist das sicherlich erst einmal Glück. Aber hin und wieder klopft unser eigenes Herz an die Türe. Meldet sich und sagt: Hey! Mich gibt es auch noch. Du hattest doch einen ganz anderen Plan vom Leben mit mir. Warum verrätst du mich?

Es folgt oft eine Phase des Stillschweigens. Wir hören nicht mehr auf unser weibliches Herz. Fühlen uns der Aufgabe verpflichtet, alles für diese besondere Liebe geben zu wollen. Ja zu müssen. Nur damit sie aufrecht erhalten bleibt. Dafür kommen wir ständig ins Tun. Ins Regeln. Ins Gutmachen wollen. ….später dann ins Meckern, Beschweren, unzufrieden sein.

In der oft langen Phase des kontinuierlichen unglücklich Werdens kommen wir immer mehr an unsere inneren und äußeren Grenzen. Oft spricht bereits der Körper Bände, bevor wir unserem Inneren endlich einmal wieder Gehör schenken. Der Plan vom Glück MUSS bleiben. Gerade wenn bereits Kinder eine Rolle spielen, nehmen wir dies als unsere Lebensaufgabe an.

Wenn der Mann dann seinen Rückzug antritt und uns oft sogar ganz verlässt, sind wir enttäuscht. Fühlen uns beschmutzt. Verraten. Und projizieren diese Emotionen immer auf das Gegenüber, was unsere Liebe nicht gewürdigt hat. Das schmerzt uns. Zerreißt uns.

UND JETZT?

Wenn wir die Fragen, die unser Leben an uns stellt, richtig verstehen wollen, dürfen wir Umdenken lernen. Wir dürfen die Chance betrachten, uns mit uns selbst beschäftigen zu müssen. Jetzt, wenn der andere weg ist, sind wir bei uns. Und wenn wir nicht bei uns sind, dann sind wir zumindest oft mit uns alleine. Davor hatten wir ja die ganze Zeit so unglaublich viel Angst. Das Leben zeigt es uns auf seine Art.

Im Schmerz fühlen wir – wenn wir bereit sind, hinzuschauen – was wir mit uns gemacht haben. Wir haben uns nicht gewürdigt. Wir haben uns selbst verletzt und sind nicht achtsam mit uns gewesen. Wir haben aus der Liebe heraus einfach unseren Weg nicht mehr verfolgt. Dabei haben wir diese Liebe lediglich einem anderen Menschen geschenkt. Und uns selbst unserer Eigenliebe beraubt.

Das soll nicht heißen, dass wir andere nicht mehr bedingungslos lieben. Im Gegenteil. Wenn wir aber verstehen, dass wir uns als Erstes einmal selbst lieben dürfen, dann können wir aus dieser Eigenliebe heraus freier werden auch anderen Menschen unsere Liebe geben. Dann laugen wir nicht mehr aus. Dann fühlen wir nicht mehr all diese schmerzlichen Emotionen, die uns die Kraft rauben. Wenn wir aus der Kraft der Selbstliebe agieren, sind wir bei uns.

Die Erkenntnis, dass WIR es sind, die diese Beziehung in der Form geführt haben, kommt bei vielen zu Ende gegangenen Liebesbeziehungen meist viele Jahre später. Als wir unseren Weg verließen, uns und unserem Herzen nicht treu geblieben sind, haben wir den Grundstein für den Verlauf der Geschichte gelegt. Unserer Geschichte. Denn wenn wir ehrlich sind: nach der Verliebtheit folgt oftmals eine Zeit der Machtkämpfe. Um Rangpositionen in der Beziehung. Es werden Bedingungen gestellt. Und schon ist man wieder in der ungesunden, nicht freien Liebe angelangt und wundert sich, dass diese Art so viel zerstörerisches Potential in sich trägt. Bis es irgendwann dann auch soweit ist, dass es auseinandergeht.

Alles, was nicht Bestand hat, darf auch auseinandergehen, um sich neu zu sortieren. Wir sortieren uns neu. Unsere ehemaligen Partner auch. Und in dieser Neusortierung liegt eine grandiose Chance der Selbstheilung, Heilen wir doch endlich alle einmal die inneren Kinder in uns und fangen an, uns selbst anzunehmen wie wir sind. Wenn wir das geschafft haben, sind wir bereit, das nächste Kapitel der neuen oder auch alten Liebe aufzuschlagen. Nicht selten gibt es ein Happy End, wenn Menschen beginnen, bei SICH anzufangen. Und am besten ein Happy End mit sich selbst.

Und uns Frauen noch ein Tipp:

Kein Mann dieser Welt sagt ‚Danke‘, wenn ihr euch selbst nicht mehr ernst nehmt und würdigt. Das braucht er auch nicht, weil es nicht seine Aufgabe ist, uns glücklich und zufrieden zu machen. Wir können von einigen Männern noch etwas lernen:). Sie nehmen sich wahr und wichtig. Also warum machen wir uns nicht auch auf den Weg gut für uns selbst zu sorgen und unser Sein zu genießen. Macht euch täglich Komplimente und schaut euch liebevoll im Spiegel an. Ihr seid schöpferische Wesen, die MEHR zu bieten haben, als Liebe für einen Partner und Kinder zu spenden. Verändert mit eurem wahrhaftigen Sein als Frau ein Stückchen die Welt und hört wieder auf euer Herz. Dann kann es in die nächste Runde des Lebens gehen. In eine andere Runde:) ohne Null-Runde.

In diesem Sinne frohe Erkenntnisse und eine gute Zeit

Julia

 

 

Facebooktwittergoogle_plusrssyoutube

Share now
Facebooktwittergoogle_plus

Energetische Pflege für die Haut? Gibt’s denn sowas!?

Was hat Energie mit Hautpflege zu tun? Erst einmal offensichtlich nicht viel:). Das ändert sich aber schnell, wenn man sich vorstellt, dass alles mit allem zusammenhängt. Davon gehen wir und Quantenphysiker aus. Alles ist demnach Energie. Und Material, Substanzen bestehen aus Teilchen. Die kleinsten Teilchen nennt man Atome. Treten sie in Verbindung miteinander werden sie zu Molekülen. Ok – sehr einfach, aber im Prinzip ist das so.

Wenn wir also davon ausgehen, dass Substanzen im Prinzip Teilchen sind, die erst zusammen in Bewegung den Zustand annehmen, den sie für uns sichtbar darstellen, dann ’schwimmen‘ diese Teilchen miteinander, durcheinander und in viele Richtungen:). Teilchen können Energie aufnehmen. So wie eine Pflanze die Licht-/Sonnenenergie benötigt um Photosynthese zu betreiben.

Exkurs aus Wikipedia (sehr schön erklärt wie wir finden)

Die oxygene Photosynthese ist der bedeutendste biogeochemische Prozess der Erde und auch einer der ältesten. Sie treibt durch die Bildung organischer Stoffe mittels Sonnenenergie direkt und indirekt nahezu alle bestehenden Ökosysteme an, da sie anderen Lebewesen energiereiche Baustoff- und Energiequellen liefert. Der erzeugte Sauerstoff selbst dient zur Energiegewinnung in der aeroben Atmung als Oxidationsmittel, so dass sich wegen der oxygenen Photosynthese höher entwickelte Lebensformen bilden konnten. Aus dem Sauerstoff wird außerdem die schützende Ozonschicht aufgebaut.

Bei der energetischen Kosmetik bzw. Hautpflege werden die Produkte mit Energie angereichert. Erst einmal bringen sie schon Energie mit, wenn sie in einem entsprechenden Roh-Zustand verarbeitet werden. Das heißt: Ressourcen und Vitamin schonend geerntet und weiterverarbeitet – nicht überhitzt (sonst gehen wertvolle Inhaltsstoffe verloren!). Somit erhält man schon einmal die natürliche Energie es Produktes. Leider ist dies oft maschinell und bei Großabfüllungen nicht möglich. Oft macht man da zuerst Energie kaputt, um nachher dem Produkt künstliche Energie beizufügen. In Form von synthetischen Vitaminen z.B. oder synthetischer Hyaluronsäure.

Wir sind uns also einig: Energie gibt es:)

datei-10-09-16-10-17-29

Zusätzlich zu der natürlich vorhandenen Energie des beispielsweise Pflanzenöls energetisieren wir jedes unserer Pflegeprodukte während der Herstellung mit kostbaren Edelsteinen. Wie das geht, wird hier nicht im Detail verraten, da es so viele ‚Kopierer‘ gibt, die auf einen fahrenden Zug aufspringen.

Wir laden unsere Produkte also nebst pflanzlicher Super-Wirkstoffe noch mit positiver Energie auf. Das spürt man bei und nach der Anwendung der Produkte, die sich einzigartig anfühlen. Genau das ist gewünscht und erzeugt einen netten ‚Suchtfaktor‘. Auch für diejenigen, die nicht daran glauben: wir arbeiten mit sehr viel Liebe und rühren alles in der kosmischen Acht – dem Unendlichkeitszeichen. Weil es einfach Freude bereitet, Menschen besondere Produkte zur Verfügung zu stellen, die mehr bieten, als ein bisschen Feuchtigkeit und Nahrung.

Viel mehr! Die natürliche Essenz der Erde in Form von wertvollen Pflanzenölen und Substanzen, die regenerieren, den Zellstoffwechsel anregen, die Kollagenbildung ankurbeln und das Feuchtigkeitsdepot auffüllen. Zusätzlich entzündungshemmend wirken und die Hautbarriere schützen. Gepaart mit Energie, die den ganzen Organismus versorgt und unterstützt. Verfeinert mit Aromen, die die Sinne beflügeln und für ein tolles, ganzheitliches Wohlgefühl sorgen.

Wer jetzt noch zweifelt, ist selber Schuld. 🙂 Achja: solche Produkte gibt es eben nicht an jeder Ecke, weil sich kaum eine große Firma so eine Mühe machen könnte. Die Mühe und den Fleiß müssen wir natürlich umrechnen und die Rohstoffe, die wir nur von bio zertifizierten Lieferanten beziehen. Qualität ist uns eine Herzensangelegenheit und LAISLA & IMIKO sind ein Herzensprojekt. Die Liebe in den Produkten bekommt ihr gratis dazu. Nicht schlecht, oder?

Eure Julia

 

 

Facebooktwittergoogle_plusrssyoutube

Share now
Facebooktwittergoogle_plus

Natürliche Power für die Haut – warum uns pflanzliche Kosmetik gut tut

Oft werden wir gefragt: Was ist denn euer Alleinstellungsmerkmal bei euren Produkten, eurer Marke. Wir haben einige Punkte, die uns von anderen Mainstream Herstellern unterscheiden. Aber das Wichtigste für uns ist: reine Bio zertifizierte, pflanzliche Rohstoffe mit zusätzlicher Energie anzureichern, mit kostbaren Aromen zu beduften und in eine hochpflegende Rezeptur zu verwandeln, die von Hand mit sehr viel Liebe gerührt zu einem einzigartigen Produkt wird, was Haut und Seele pflegt.

Wenn wir von energetischen Pflegeprodukten sprechen, dann meinen wir das auch. Das heißt, bei uns wird im Herstellungsprozess jede Substanz mit wertvollen Roh-Edelsteinen in eine positive Schwingung versetzt. Und das spürt Frau und Mann bei der Anwendung. Ganz wichtig sind uns die Herkunft der Rohstoffe. Genauso wichtig die Konzentration im Produkt. Wenn wir Arganöl verwenden, dann nehmen wir nicht 0,5%, sondern liegen bei knapp 20% in unserem Bath & Body Oil. Somit hat dann der Inhaltsstoff, der beworben wird auch tatsächlich eine Funktion und kann seine Wirkung entfalten.

Wir haben festgestellt: Die Natur hat so viel zu bieten. Da sind Pflanzenöle, die mit hohem Anteil an Vitamin A und E die Haut gegen Umwelteinflüsse schützen, die Zellregeneration fördern – echte Anti-Aging Booster. Ganz ohne Chemie. Man findet in ihnen z.T. Phytosterole, die die Barrierefunktion der Haut aufbauen, ihr Geschmeidigkeit und Elastizität verleihen, den Feuchtigkeitshaushalt ausgleichen und vor vorzeitigen, lichtbedingten Hautalterungsprozessen schützen.

BIO Aloe Vera – also die echte:) hat nachweislich eine antioxidative Wirkung. Im Gel wurde 1996 ein C-Glucosyl-Chromom entdeckt, dem die Funktion zugeschrieben wird, entzündungshemmend zu sein. Was bedeutet ‚wirkt antioxidativ‘? Eine Substanz, die verhindert oder verlangsamt, dass andere Substanzen oxidieren – also mit Sauerstoff reagieren.

Hier eine kleine Wikipedia- Erklärung zum oxidativen Stress:

Normale Zellen im Organismus halten ihre Fähigkeit, reduzierende oder oxidierende Stoffe zu neutralisieren, aufrecht, indem sie oxidierende bzw. reduzierende Stoffe bevorraten. Ein Ungleichgewicht zwischen diesen Pools, das die normale Reparatur- und Entgiftungsfunktion einer Zelle überfordert und folglich zu einer Schädigung aller zellulären und extrazellulären Makromoleküle führt, wird als oxidativer Stress bezeichnet.

Folglich hat die Natur schon sehr gut vorgesorgt, um Stoffe zu synthetisieren, die wir mit der Nahrung oder durch Pflegeanwendung über die Haut aufnehmen können, um uns vor solchen Prozessen zu schützen. Im Prinzip schützen wir unsere Zellen, damit sie ihre Arbeit erledigen können. Was in einer Zelle so alles abgeht und passiert, wäre hier zu viel der Erläuterung. Aber Fakt ist: unsere Zellen haben Abläufe, die einer Fabrik ähneln. Und wenn diese gestört werden _ durch Stress, Umweltfaktoren o.ä. dann haben sie zu viel mit der Abwehr zu tun und können sich eben nicht um ihre eigentlichen Aufgaben kümmern. Das führt zu Schädigungen – im besten Fall sind es Falten. Im schlimmsten Fall Krankheiten.

Warum sollten wir also nicht die Natur nutzen, um uns entsprechend zu pflegen und das heißt für uns: mit Nahrung über die Haut zu versorgen. Denn die Haut nimmt als größtes Organ vieles auf. Somit auch die guten Stoffe, die wir für unser Wohlbefinden benötigen. Für uns ist pflanzliche Pflege aus der Natur eine Lebensphilosophie. Warum mit Chemie auf uns einwirken, wenn wir davon bereits zu viel durch die Luft und andere Substanzen in Lebensmitteln etc. aufnehmen?

Entsprechend verzichten wir auf Konservierungsstoffe. Denn alles, was unsere Zellen nicht kennen und verwerten können, müssen sie in aufwändigen Prozessen wieder abbauen. Das kostet Energie. Unser Motto lautet: wir geben Energie über die Inhaltsstoffe und zusätzliche energetische Prozesse in die Haut und sorgen somit für ein ganzheitliches Wohlbefinden des gesamten Organismus. Wer das einmal erlebt und gespürt hat, möchte nichts anderes mehr  auf seiner Haut haben:). Uns ging es zumindest so und so kamen wir über einige Jahre zu unserer eigenen Linie, die wir mit gutem Gewissen und mit voller Liebe nach draußen transportieren. Den Menschen und der Umwelt zu Liebe wünschen wir vielen Herstellern mehr Bewusstsein für das, was und wie sie es machen.

Eure Julia

Hier geht es einmal zu den veganen, energetischen LAISLA Körper- und Spa-Produkten www.laislaspa.com und zu der besonderen Pflege von IMIKO – www.imiko.eu. Schaut euch einmal um, was die Natur in Form von diesen Produkten für euch zu bieten hat. Handmade with Love

Facebooktwittergoogle_plusrssyoutube

Share now
Facebooktwittergoogle_plus

Gastbeitrag: Warum sich Jammern nicht wirklich lohnt

Gastbeitrag von Gertraud Ebner

Warum sich Jammern nicht wirklich lohnt!

Bist du dabei bei meiner 7-tägigen Challenge?? Ernenne dein Leben zur „jammerfreien Zone“! Wie das geht – und was es damit auf sich hat, erfährst du in meinem heutigen Blogbeitrag.  

Hallo liebe/r Leser/in, Freund und Weggefährte,

ich lade dich ein, die nächsten 7 Tage mal ganz bewusst zu einer „jammerfreien Zone“ zu machen.

Beobachte dich, deine Gedanken und deine Worte und wann immer du merkst, da jammerst du schon wieder z.B. über

  • den Nachbarn, der gerade jetzt den Rasen mähen muss (wo du dich jetzt im Garten entspannen willst)
  • das Wetter, das nicht so toll ist (und du deine Freizeitpläne somit umschmeissen musst)
  • den Zug, der mal wieder zu spät kommt (und du dich doch so beeilt hast, pünktlich zu sein)
  • den Verkäufer, der dich unfreundlich bedient (und das bei deiner guten Laune)
  • das Essen, das nicht so schmeckt wie erhofft (obwohl du dich so bemüht hast)
  • die Kinder, die mal wieder nur streiten (anstatt friedlich miteinander zu spielen)
  • oder den Partner, der mal wieder seine „Macken“ auslebt (… stöhn…)

… Ja … wann immer du dich dabei erwischst, so beginnst du von vorne. Mit Tag eins – und startest erneut deine 7-Tage-Challenge.

Lass dich auf dieses „Experiment“ ein – du wirst über das Resultat staunen!

Ich habe dazu auch vor einiger Zeit schon ein sehr interessantes Buch von Will Bowen gelesen – es heißt „einwandfreiEr rät darin sogar diese „jammerfreie Zone“ 21 Tage zu machen, um diese Gewohnheit zu durchbrechen. Die magischen 21 Tage – ich kenne die aus anderen Bereichen. Nun, ich habe es damals versucht, jedoch muss ich gestehen … bis zu den 21 Tagen habe ich es leider nicht geschafft. Ich habe oft wieder bei Tag eins begonnen. Jedoch kann ich mit Stolz und Sicherheit behaupten, weit mehr als „nur“ 21 Tage jammerfrei geschafft zu haben (es war halt nur nicht am Stück).

Was mir während der Zeit aufgefallen ist, ich habe viele Dinge viel aufmerksamer beobachtet und anders wahrgenommen, vieles hinterfragt und auch manches „angenommen“. Viele Situationen habe ich einfach nicht mehr negativ bewertet. Ich habe meinen Fokus auf das Positive ausgerichtet. Natürlich gelingt mir das auch heute noch nicht immer und kommt auch hier und da noch der „Jammerer“ durch, doch vieles hat sich wie gesagt verändert.

Es geht hier auch nicht darum, alles nur noch durch die rosa-rote Brille zu sehen. Nein, sondern vielmehr solltest du dich fragen, WARUM du ins Jammern geraten bist. Meistens geschieht es aus einem Zustand von Unzufriedenheit. Du kannst dir hierzu gerne auch folgende Fragen stellen (je nach Situation):

  • Welche deiner Bedürfnisse sind gerade nicht erfüllt?
  • Was würdest du dir in dem Moment einfach wünschen?
  • Wo fühlst du dich überfordert?
  • Was darfst du aus dieser Situation lernen
  • Warum bist du gestresst?
  • Warum nervt es dich?

Hinterfrage in diesem Zusammenhang ruhig öfter mal dein „berechtigtes Jammern“, es hat ja in der Regel einen Grund. Und den gilt es zu erkennen.

Der Punkt ist nur der: Jammern ändert nichts an den Umständen. Im Gegenteil, oftmals zieht es den Jammerer sogar noch weiter runter. Und es kostet sogar noch jede Menge Energie. Diese kannst du viel besser für die Lösungsfindung oder die „Blickwinkel-Änderung“ einsetzen.

Eine Gewohnheit zu durchbrechen dauert manchmal einfach seine Zeit.

Auch wenn es dir am Anfang nicht leicht fällt und du immer wieder bei Tag eins beginnst: Bleib trotzdem motiviert, bleib dabei!

Du wirst sehr bald schon sehen: Es lohnt sich!!

Positive Auswirkungen deiner „7-Tage-Challenge“:

Wenn du diese Challenge erfolgreich durchziehst, wirst du bald feststellen, dass sich so manches in deinem Leben zum Positiven verändert. Du wirst entspannter, gelassener und fröhlicher. Du hast mehr Energie, fühlst dich leichter, bist zielgerichtet und behältst deine gute Laune.

Je aufmerksamer du deinen Fokus auf das Positive lenkst, in misslichen Situationen auch das Gute siehst, es vielleicht mit Humor nimmst oder dich fragst, ob es denn „wirklich so schlimm ist“ – umso mehr wirst du den positiven Effekt spüren. Du wirst lernen, deine Bedürfnisse (mehr) zu achten und diese auch zu äußern, evtl. auch klar(er) Grenzen zu setzen. Vielleicht ist es auch nötig, dir mehr Entspannung zu gönnen, dir mehr „Auszeiten“ zu nehmen. Und mit Humor geht wirklich vieles leichter. Nimm nicht alles so ernst und vor allem, nimm manches nicht so persönlich. Du lernst dadurch, positiv nach Lösungen zu suchen und neue Wege zu finden, ja auch Möglichkeiten und Alternativen zu erkennen.

In diesem Sinne, dir eine wundervolle, lebensverändernde „jammerfreie Zone“!!

Let´s start it – Let´s do it!!

Ich würde mich freuen, wenn du deine Erfahrungen mit mir/uns in den Kommentaren teilst.

Herzliche Grüße

Gertraud

Mit lieben Dank an Getraud

 

Facebooktwittergoogle_plusrssyoutube

Share now
Facebooktwittergoogle_plus

Vegane Duftkerzen – neue Richtlinien in der EU für die Deklaration

Heute möchte ich euch gerne ein paar Hintergrundinformationen zu Duftkerzen im Allgemeinen und auch zu unseren eigenen veganen Duftkerzen geben.

Duftkerzen erfreuen uns Frauen immer wieder. Sie verströmen unsere Lieblingsdüfte in unseren Wohn- & Schlafzimmern oder Bädern und schaffen eine Wohlfühlatmosphäre. Warum zünde ich also eine Duftkerze an? Weil ich möchte, dass meine Räume entsprechend frisch oder sinnlich duften – wahlweise wähle ich nach Jahreszeit leichtere oder schwerere Düfte aus. Vielleicht benutze ich auch Duftkerzen als Raumduft gegen Nikotin (ja, ja, ich weiß – aber es gibt sie noch, die Raucherinnen unter uns :)). Und: sie sehen dekorativ aus. Nicht alle – aber wenn ich mich schon für eine entscheide, dann sollte sie auch meinem Wohn- und Lebensstil entsprechen und sich dezent darin einfügen.

Soweit so gut. Ganz schön viele Aufgaben, die so ein Produkt erfüllen sollte. Hinzu kommt noch der Anspruch an Nachhaltigkeit und Gesundheit. Es sollten also keine schädlichen Brennstoffe verwendet werden. Und auch die Düfte müssen bester Qualität sein – schließlich möchte ich nicht meine Lunge verpesten und belasten.

Warum vegane Duftkerzen? Das wird neuerdings so betont, weil die meisten Duftkerzen aus Paraffin hergestellt wurden und werden. Das ist auch vegan. Und auch gar nicht schlecht. Zumindest was die Brenneigenschaften und auch die Verbindung mit den Düften angeht. Schließlich ist es ein gereinigtes Abfallprodukt des Erdöls – und warum sollte man dies nicht in der Form einsetzen? Recycling ist das doch irgendwie…OK: der Reinigungsprozess ist aufwändig und kostet Energie. Daher gehen wir beispielsweise im LAISLA Team den anderen Weg und haben einen pflanzlichen, nachwachsenden Brennstoff – das Rapsöl gewählt. Das sieht auch schön aus – wird nicht so schnell ranzig wie Soja – hat aber den Nachteil, Duft zu verschlucken:).

Und jetzt zu den Düften und den aktuellen Richtlinien:

Duftkerzen MÜSSEN in der EU seit dem 1.6.2015 deklariert werden. Ebenso wie Kosmetikprodukte müssen hier Allergene, die im Duftöl enthalten sein können und oft sind, erwähnt werden. Transparenz ist gewünscht. Und da man eine Duftkerze nicht mit unter 1% betupften kann – sonst kann man es auch gleich bleiben lassen – müssen entsprechende Warnhinweise aufgebracht werden. Es könnte schließlich ein Kind ein Stück von der Kerze verschlucken und einen Schock erleiden. Dafür lässt man die Kerzen von einem unabhängigen Labor bewerten – das nennt man Sicherheitsbewertung. Diese Datenblätter liegen bei uns und können nach Bedarf oder im Falle eines Notfalls abgerufen werden. Damit ein behandelnder Arzt sofort weiß, was zu tun ist. Es gibt eine Giftnotrufzentrale an die man sich in so einem Fall wenden kann. Auch bei unseren hochwertigen, von Hand gefertigten Duftkerzen ist eine Deklarierung auf er Rückseite zu finden, die diese Warnhinweise darstellt. Und ganz oft kommen jetzt Rückfragen: Das ist aber gar nicht gesund. Auf anderen Kerzen steht das nicht usw.

Genau: andere deklarieren einfach (noch) nicht. Bis sie auffallen und dann eine Strafe bekommen. Wir möchten unseren Kundinnen und Kunden volle Transparenz geben über das, was wir tun und was bei uns drin ist. Daher halten wir uns an die Richtlinien. Schließlich haben wir auch Kinder, die einmal ein Stück von so einer Kerze verschlucken könnten…

Über die Reinheit der Düfte…

Da gibt es viele schwarze Schafe auf dem Markt. Importware aus Asien – da wissen wir alle nicht, was genau drin ist. Manchmal – das kennen wir alle – wird einem nach kurzer Zeit übel, wenn so ein Kerzchen brennt. Die Kunst, einen reinen, hochwertigen Qualitätsduft zu finden bzw. herstellen zu lassen, liegt im Investment. Wir arbeiten hier mit dem weltweiten Marktführer für Parfümöle zusammen und erhalten entsprechende Zertifikate zu jedem Duft, die Aufschluss über die Reinheit und Qualität geben. Nur so können wir sicher sein, dass die Düfte auch das bewirken, was wir möchten: Stimulation für die Sinne und das Schaffen eines angenehmen Raumduftes. Da kostet ein Liter Parfümöl durchaus auch schon einmal über 100 €. Und entsprechend können die Produkte, die damit in Verbindung stehen – wenn sie zudem auch noch Bio zertifizierte Rohstoffe enthalten – nicht zu Dumpingpreisen angeboten werden.

Ich hoffe, ich konnte ich heute ein bisschen mehr Details und Hintergründe zu Duftkerzen vermitteln und mit einigen Missverständnissen aufräumen.

Alles Liebe und viel Spaß beim Anzünden euerer Duftkerzen

Julia

 

 

Facebooktwittergoogle_plusrssyoutube

Share now
Facebooktwittergoogle_plus

Gast-Beitrag: Ein neues Leben auf Knopfdruck?

Warum das Durchbrechen von Mustern ein „Workout“ ist

von Alexandra Schollmeier

Ja, ich kenne das auch. Ich hab es mir so fest vorgenommen: mit der Selbstliebe, die Ruhe zu bewahren und mich mit meinen Ängsten anzufreunden. Ich hab es mir so fest vorgenommen, es bei dem einen Stück Schokolade zu belassen und ordentlich zu sein. Und es hat wieder nicht geklappt. Ich bin frustriert. Ich bin genervt von mir selbst. Wie war das noch mit der Selbstliebe?

Ich könnte dir jetzt was davon erzählen, dass das du dich problemlos über Nacht ändern kannst, du musst es nur wollen. Und „zack“ bist du ein neuer Mensch. Und natürlich KANNST DU alles erreichen. Aber, dass es ad hoc funktioniert, ist nicht sehr wahrscheinlich. Denn: Veränderung ist ein Prozess. Rückschläge sind Teil DEINES Weges. Das ALLES ist hartes Training.

Ich bin seit fünf Jahren Fitnesstrainerin und Quereinsteigerin im Gesundheitsbereich. Ich hätte NIE gedacht, dass ich mal andere Leute zu Sport motivieren oder überhaupt nur selber sportlich sein könnte. Aber ich habe es geschafft und darauf bin ich unheimlich stolz. So geht es mir auch mit einigen anderen Dingen. Und DAS kannst DU auch! Es muss nicht unbedingt um körperliche Herausforderungen gehen, sondern bloß um eine Sache die DIR wichtig ist. „Training“ bezieht sich nicht notwendigerweise auf die Muskeln im Körper, die wir aufbauen wollen. Es geht um alles Mögliche, was DU dir aufbauen möchtest. Das LEBEN ist ein WORKOUT.

Denn wie beim Training hast du nicht nach einem Mal Hanteln stemmen Muskeln, sondern erst mal Muskelkater. Seine Komfortzone zu verlassen schmerzt. Hat man sich aber an den entsprechenden Reiz gewöhnt, passen sich der Körper und Geist an: Wer diese Leistung bewältigt hat, kann sie auch ein weiteres Mal abrufen. Du kannst dich auf diesem Wege steigern. Wichtig ist aber: diese Veränderung ist ein PROZESS. Das heißt, du kannst dir vornehmen von jetzt auf gleich voll innerer Ruhe, ordentlich und angstfrei zu sein. Aber so wie du nicht nach einem Training sichtbare Muskeln hast oder super fit bist, wirst du auch mit der Erwartung, dass du auf Knopfdruck lange gelebte Muster änderst, nicht weit kommen.

Denn lange ausgeführte Bewegungs-, Handlungs- und Denkmuster sind in deinem Unterbewusstsein gespeichert, die Nervenverbindungen im Gehirn sind so gut ausgebildet, dass sie automatisch ablaufen und um sie zu verändern, braucht es Zeit. Leg also nicht nach einem Training, bei dem du merkst, dass du noch nicht fit bist, deinen Plan auf Eis! Wenn du dir vorgenommen hast, dich wieder wohl in deinem Körper zu fühlen, sei es fitter, schlanker oder einfach vitaler, ist es wichtig SOFORT die Weichen zu stellen und z.B. entsprechende Nahrungsmittel (möglichst nicht mit leerem Magen) einzukaufen, dich im Fitnessstudio anzumelden o.ä. Gehe den ersten Schritt zügig nach dem Entschluss mit dem Bewusstsein, dass es ein Prozess ist. Ein Schritt nach dem anderen.

Egal was es ist: die Weltreise, die du schon so lange geplant hast, dir einen neuen Job zu suchen, mehr Zeit für dich zu schaffen…kurzum: dich so zu verändern, dass dein Leben für dich besser ist.

Wichtig ist in einem angemessenen Tempo, aber durch BEWEGUNG, gemeint ist HANDLUNG, etwas an für dich schädlichen Mustern zu verändern. Es geht darum, deine Komfortzone zu durchbrechen und ES ENDLICH anzugehen. Was hält dich noch davon ab? TU ES EINFACH!

Dabei helfen dir die folgenden 6 Schritte:

  1. Entschluss fassen: Werde dir über bestimmte unliebsame Muster bewusst und fasse den Entschluss, diese zu ändern.
  2. Anker setzen: Führe dir vor Augen, warum du das gesetzte Ziel erreichen willst und wie du dich fühlst, wenn es erreicht ist.
  3. UND JETZT: FANG AN! 😉
  4. Refokussiere dich: Lasse dich durch Rückschläge nicht entmutigen – dein Anker hilft dir dabei!
  5. Vergiss nicht: Veränderung ist ein Prozess! Mach nicht ALLES auf einmal, aber gehe los! Sei gut zu dir!
  6. Du schaffst das! 🙂

 

Facebooktwittergoogle_plusrssyoutube

Share now
Facebooktwittergoogle_plus